
Exotisch, extrem mager und für praktisch jeden Hund eine neue Proteinquelle — Kamel ist die Wahl, wenn selbst Pferd und Kaninchen schon vergeben sind.
Bei Hunden mit mehreren bekannten Unverträglichkeiten wird die Auswahl schnell eng. Kamelfleisch ist in Europa so selten verarbeitet, dass eine Vorsensibilisierung nahezu ausgeschlossen ist.
Mit unter 3 % Fett gehört es zu den magersten verfügbaren Snacks.
Wenn dein Hund bereits auf Rind, Huhn, Lamm und womöglich auch auf Pferd oder Kaninchen reagiert hat, brauchst du eine Quelle, die garantiert neu ist. Genau dafür ist Kamel gedacht.
Sehr mager, proteinreich, mit günstigem Fettsäuremuster und reich an Eisen. Für Hunde mit Pankreatitis in der Vorgeschichte oder mit Gewichtsproblemen ist der niedrige Fettgehalt ein klarer Vorteil.
Kamelsnacks sind Nischenware und entsprechend teurer als Rind oder Huhn. Für die gezielte Diagnostik oder als Dauerlösung bei mehrfacher Allergie rechtfertigt der Nutzen den Preis.
Auch hier gilt: Während einer Ausschlussdiät darf nichts anderes in den Hund. Ein einzelner Rinderkauartikel setzt die Beobachtungsphase zurück.
Wenn die üblichen Ausweichquellen wie Pferd, Kaninchen und Insekt bereits gefüttert wurden oder Reaktionen ausgelöst haben. Kamel ist praktisch immer neu für den Hund.
Ja — hoher Proteingehalt, viel Eisen und ein günstiges Fettsäuremuster bei sehr niedrigem Fettanteil.
Wegen geringer Verfügbarkeit und langer Transportwege. Für die gezielte Allergiediagnostik oder bei mehrfacher Unverträglichkeit ist der Aufpreis gerechtfertigt.