Caps, Mützen, Handschuhe, Socken, Taschen und Pflegemittel — die Kleinteile, die den Unterschied machen.
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Kalte Hände machen jedes Training unangenehm, nasse Socken jeden Spaziergang. Accessoires entscheiden häufiger über den Komfort als die Jacke.
Für die dunkle Jahreszeit gehören reflektierende Elemente dazu.
Über den Kopf geht ein erheblicher Teil der Körperwärme verloren. Eine Mütze ist bei Kälte wirksamer als eine dickere Jacke. Handschuhe müssen im Hundesport eine Zusatzanforderung erfüllen: Man muss darin Leckerlis greifen und Karabiner bedienen können.
Merinosocken wärmen auch feucht, riechen kaum und polstern an Ferse und Ballen. Baumwollsocken speichern Feuchtigkeit und sind die häufigste Ursache für kalte Füße und Blasen.
Membranbekleidung braucht Spezialwaschmittel und regelmäßige Imprägnierung. Beides gehört zur Grundausstattung, wenn die Jacke länger als zwei Saisons funktionieren soll.
Reflektierende Multiwear-Tücher und Caps mit Reflexstreifen erhöhen die Sichtbarkeit ohne zusätzliche Ausrüstung.
Arrak stammt aus Schweden und baut Bekleidung für Menschen, die bei jedem Wetter draußen arbeiten — ursprünglich für Jagd und Forst, heute ebenso für Hundesport und Training. Die Schnitte sind auf Bewegung ausgelegt, die Materialien auf Nässe und Kälte. Das erklärt die reduzierte Farbwelt aus Charcoal, Waldgrün und Sand und den Verzicht auf modische Details.
Dünne Modelle mit griffiger Handfläche, in denen du Leckerlis greifen und Karabiner bedienen kannst. Dicke Fäustlinge sind warm, aber im Training unbrauchbar.
Merino wärmt auch feucht, transportiert Feuchtigkeit ab und riecht kaum. Baumwolle speichert Nässe und führt zu kalten Füßen und Blasen.
Sobald Wasser nicht mehr abperlt. Bei regelmäßiger Nutzung ein- bis zweimal pro Saison, immer nach dem Waschen.