Merino- und Synthetik-Baselayer, die Feuchtigkeit von der Haut wegtransportieren — Herrenschnitte mit geradem Verlauf und langem Rücken.
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Bei Kälte entscheidet nicht die Jacke, sondern die unterste Schicht darüber, ob du warm bleibst. Nasse Baumwolle direkt auf der Haut kühlt gnadenlos aus.
Merino wärmt auch feucht und riecht kaum — für mehrtägige Turniere ein echter Vorteil.
Merinowolle wärmt auch feucht weiter, reguliert die Temperatur breit und bleibt über Tage geruchsneutral. Synthetik transportiert Feuchtigkeit schneller ab, trocknet zügiger und ist robuster, riecht dafür schneller.
150 bis 200 g/m² für milde Bedingungen und Bewegung, 200 bis 260 g/m² für Winter und Standzeiten. Zu dick führt bei Bewegung zu Schwitzen.
Ein Baselayer muss eng anliegen, sonst funktioniert der Feuchtigkeitstransport nicht. Flatlock-Nähte verhindern Scheuerstellen unter Rucksackgurten.
Herrenmodelle sind gerader geschnitten, im Schulterbereich breiter und in Arm- und Rückenlänge länger. Miss Brustumfang, Bundweite und Innenbeinlänge und gleiche sie mit der Größentabelle ab. Für die Arbeit mit dem Hund zählt vor allem, dass der Rücken beim Bücken bedeckt bleibt und die Jacke beim Anheben der Arme nicht hochrutscht — beides prüfst du am besten im Stand mit angehobenen Armen.
Merino für mehrtägige Einsätze und Kälte — es wärmt feucht weiter und riecht kaum. Kunstfaser bei intensiver Belastung, weil sie Feuchtigkeit schneller abtransportiert.
Weil sie Feuchtigkeit speichert statt abzuführen. Nasse Baumwolle entzieht dem Körper in Pausen erhebliche Wärme.
Eng anliegend, aber ohne einzuschnüren. Nur bei Hautkontakt funktioniert der Feuchtigkeitstransport.
Heb im Stand beide Arme über den Kopf. Rutscht der Saum über den Hosenbund, ist die Jacke zu kurz — beim Bücken zum Hund entsteht dann eine kalte, nasse Lücke im Rücken.