Gefütterte Jacken, Shells, Regen-, Softshell- und Fleecejacken im Damenschnitt — für jedes Wetter die passende Außenlage.
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Eine Jacke deckt selten alles ab. Softshell für neun Monate, Hardshell für Dauerregen, Fleece als Mittelschicht und eine gefütterte Jacke für Standzeiten im Winter — diese Kombination trägt durch das Jahr.

Softshell ist elastisch, winddicht und wasserabweisend — die Jacke für die meisten Tage. Hardshell ist wasserdicht und winddicht, isoliert aber nicht. Fleece isoliert und atmet, ist aber nicht winddicht. Gefütterte Jacken wärmen bei Standzeiten. Wer die Aufgaben trennt, ist flexibler als mit einer teuren Allroundjacke.
Prüfe die Außenjacke immer mit dem Fleece darunter. Spannt es an Schulter oder Oberarm, ist sie zu klein — im Training brauchst du volle Bewegungsfreiheit beim Werfen und Bücken.
Reißverschlusstaschen, ein hinten längerer Saum, verstellbare Bündchen und eine Kapuze, die sich in Volumen regulieren lässt.
Eine Softshell. Sie deckt trockenes bis leicht feuchtes Wetter mit Wind ab — das sind die meisten Trainingstage im Jahr.
Drei decken alles ab: Softshell für den Alltag, leichte Hardshell für Dauerregen, Fleece als Mittelschicht. Eine gefütterte Jacke kommt bei viel Wintertraining dazu.
Nicht gut. Kombinationsjacken mit herausnehmbarem Futter sind ein Kompromiss — flexibler und leichter ist das Zwiebelprinzip mit getrennten Schichten.