Gefütterte und ungefütterte Westen im Damenschnitt — Wärme für den Rumpf oder Taschen für die Ausrüstung.
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Eine gefütterte Weste wärmt den Rumpf und lässt die Arme frei. Eine ungefütterte Trainingsweste ersetzt Taschen und Beutel und hält die Ausrüstung griffbereit.
Beide erfüllen völlig unterschiedliche Zwecke.

Gefütterte Westen sind für Temperaturen zwischen 5 und 15 °C und als zusätzliche Rumpfschicht unter der Jacke gedacht. Ungefütterte Trainingswesten sind Ausrüstungsträger — dort zählt die Taschenaufteilung, nicht die Isolation.
Wenn die Weste über einer Jacke getragen wird, eine Nummer größer wählen. Sonst engt sie die Schulter ein.
Elastisch eingefasste Armausschnitte verhindern Zugluft. Zu weite Ausschnitte lassen bei Wind kalte Luft an den Rumpf.
Bei 5 bis 15 °C und wenn du viel mit den Armen arbeitest. Der Rumpf bleibt warm, die Arme behalten volle Bewegungsfreiheit.
Ja, dafür ist sie gedacht. Wähle eine Nummer größer, damit sie über Fleece oder Softshell passt.
Der Rumpf ist die Zone, über die der Körper am meisten Wärme verliert. Eine Weste plus Langarmshirt ist oft angenehmer als eine dicke Jacke.