
Von Gelenken über Haut und Fell bis zu Verdauung, Immunsystem und Regeneration — wähle den Bereich, um den es dir konkret geht.









Ein gezieltes Präparat mit ausreichender Wirkstoffmenge bringt mehr als ein Multivitamin, das von allem ein bisschen enthält.
Die Bereiche oben decken die häufigsten Anlässe ab — von der Sporthund-Regeneration bis zur Aufzucht.
Gelenke und Beweglichkeit sind der häufigste Anlass — bei Arthrose, nach Operationen und präventiv bei Sport- und großen Rassen. Wirkstoffe: Grünlippmuschel, Glucosamin, Chondroitin, Kollagen, Omega-3.
Fellwechsel, stumpfes Fell, Schuppen und Juckreiz sprechen auf Omega-3, Biotin und Zink an. Für die Abwehrkräfte kommen Beta-Glucane, Hagebutte und Zistrose zum Einsatz.
Prä- und Probiotika stabilisieren die Darmflora nach Antibiotikagaben und bei chronisch weichem Kot. Leber- und Nierenpräparate sind begleitend zur tierärztlichen Behandlung gedacht.
Energie und Regeneration richten sich an Leistungshunde im Agility, Zughundesport und Schutzdienst. Welpen, Senioren und Zuchthündinnen haben jeweils eigene Bedarfsprofile.
Ja, achte aber auf Doppelungen bei Vitaminen und Spurenelementen. Sinnvoller ist meist, mit dem drängendsten Bereich zu starten und nach acht Wochen zu bewerten.
Bei konkretem Bedarf das Einzelpräparat, weil es den Wirkstoff in ausreichender Menge liefert. Multivitamine sind eine Basisabsicherung, kein gezielter Hebel.
Über das Leitsymptom: steifer Gang nach dem Aufstehen deutet auf Gelenke, stumpfes Fell und Juckreiz auf Haut, wechselnder Kot auf die Verdauung, lange Erholungszeiten auf Regeneration.