

FangGold
FangGold Dog Pigment Booster ist ein Ergänzungsfutter in Pulverform zur Verstärkung der Farbintensität und Pigmentierung — aus rein natürlichen Zutaten wie Meeresalgen, Früchten, Kräutern, Gemüse und Hefe. Es intensiviert dunkles, schwarzes und rotes Fell und wirkt auch auf die unbehaarten Weichteile von Nasenspiegel, Schnauze, Lefzen und Lidrändern. Entwickelt mit Tierärzten, Züchtern und Ernährungsspezialisten — optimal für Schauhunde, auch für Welpen und Junghunde.
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FangGold Dog Pigment Booster
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14 Tage Widerrufsrecht — eine formlose E-Mail genügt.
Wer einen Deutschen Schäferhund, einen Rottweiler oder eine andere Rasse mit schwarzen Fellanteilen ausstellt, kennt das Thema: Das Schwarz verliert an Tiefe. Es wirkt matt, geht ins Bräunliche, und gerade bei den unbehaarten Partien — Nasenspiegel, Lefzen, Lidränder — lässt die Pigmentierung nach. Auf dem Richtertisch ist das ein sichtbarer Punkt.
Dieses Pulver ist genau dafür entwickelt worden, und zwar laut Hersteller zusammen mit Tierärzten, Züchtern und Ernährungsspezialisten nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ziel ist es, die Farbintensität von dunklem, schwarzem und rotem Fell zu verbessern sowie andere Fellfarben zu intensivieren.
Der zweite Wirkbereich ist der, an den viele zuerst denken: die unbehaarten Weichteile von Nasenspiegel, Schnauze, Lefzen und Lidrändern. Auch deren Pigmentierung wird laut Hersteller unterstützt.
Die Zusammensetzung ist bemerkenswert breit und besteht ausschließlich aus natürlichen Zutaten: Karotten, Hagebutten, Seealgenmehl (Ascophyllum nodosum), Hanfsamen, Brennnessel-Blätter, inaktivierte Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae), Rote Beete, Holunderbeeren, Cranberrysaftpulver und Spirulina-Algen (Arthrospira platensis).
Auffällig ist die Häufung stark pigmenthaltiger Rohstoffe: Rote Beete, Holunderbeeren, Cranberry, Karotten und Spirulina sind allesamt Träger natürlicher Farbstoffe. Dazu kommen zwei Algenarten — Ascophyllum nodosum als Meeresalge und Spirulina als Mikroalge — sowie Brennnessel und Hagebutte als klassische Kräuterrohstoffe.
Der Hersteller nennt eine rasche Wirksamkeit und empfiehlt das Produkt optimal für Schauhunde, ausdrücklich aber auch für Junghunde und Welpen sowie für Hunde aller Rassen und jeden Alters.
Die Dosierung ist einfach: 0,3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, maximal 15 Gramm pro Tag. Die genauen Angaben stehen in der Fütterungsempfehlung.
Die Nährwerte: Rohprotein 11,5 Prozent, Rohfaser 16,6 Prozent, Rohfett 2,8 Prozent, Rohasche 8,5 Prozent, Feuchte 7,8 Prozent.
Getreide- und glutenfrei, ohne GVO und Soja, ohne chemische Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe. Hergestellt in Deutschland.


Schwarz und Rot sind die Farben, die am sichtbarsten an Tiefe verlieren — genau darauf ist die Rezeptur ausgelegt.
Nasenspiegel, Schnauze, Lefzen und Lidränder — bei Ausstellungshunden ein bewertungsrelevanter Bereich.
Rote Beete, Holunderbeeren, Cranberry, Karotten und Spirulina sind allesamt Träger natürlicher Farbstoffe.
Seealgenmehl aus Ascophyllum nodosum und Spirulina — beide bringen Spurenelemente mit, Meeresalgen insbesondere Jod.
Laut Hersteller gemeinsam mit Tierärzten, Züchtern und Ernährungsspezialisten.
Bei einem Zuchthund lohnt es sich, früh anzusetzen.
0,3 g pro kg Körpergewicht, maximal 15 g pro Tag — klar geregelt.
— laut Hersteller ausdrücklich, für optimale Farbgebung vor Ausstellungen.
und andere Rassen mit schwarzen Fellanteilen.
, dessen Farbintensität nachgelassen hat.
an Nasenspiegel, Lefzen oder Lidrändern.
— auch Welpen und Junghunde sind laut Hersteller geeignet.
, deren Fellfarbe intensiviert werden soll.


Rechtzeitig beginnen, damit sich der Effekt aufbauen kann.
an Nase, Lefzen oder Lidrändern.
, das ins Bräunliche geht.
, dessen Farbintensität nachgelassen hat.
, um die Farbentwicklung von Anfang an zu unterstützen.
— die maximale Tagesmenge von 15 g beachten.
1. Dosierung nach Körpergewicht berechnen: 0,3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, maximal 15 Gramm pro Tag. Die genauen Angaben stehen in der Fütterungsempfehlung unter Punkt 10. 2. Unter das Futter mischen: Das Pulver lässt sich in Nass- wie Trockenfutter einrühren — bei Trockenfutter das Futter vorher leicht anfeuchten, damit es haftet. 3. Genau abwiegen: Bei einem Pulver mit maximaler Tagesmenge lohnt sich eine kleine Waage statt einer Schätzung. 4. Rechtzeitig beginnen: Vor der Ausstellungssaison früh genug ansetzen, damit sich der Effekt aufbauen kann. 5. Langsam einführen: Mit einer kleineren Menge beginnen und über einige Tage steigern. 6. Frisches Wasser bereitstellen. 7. Kühl und trocken lagern, die Packung gut verschließen.

Bei Rassen mit schwarzen Fellanteilen — Deutscher Schäferhund, Rottweiler und andere — ist es ein bekanntes Thema: Das Schwarz verliert an Tiefe, wirkt matt und geht ins Bräunliche, und gerade an den unbehaarten Partien wie Nasenspiegel, Lefzen und Lidrändern lässt die Pigmentierung nach. Auf dem Richtertisch ist das ein sichtbarer Punkt. Dieses Pulver ist gezielt dafür entwickelt, laut Hersteller gemeinsam mit Tierärzten, Züchtern und Ernährungsspezialisten. Bemerkenswert ist die Zutatenliste: Sie besteht ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen — und darunter häufen sich stark pigmenthaltige Zutaten wie Rote Beete, Holunderbeeren, Cranberry, Karotten und Spirulina, ergänzt um zwei Algenarten, Brennnessel, Hagebutte und Bierhefe. Der Hersteller nennt eine rasche Wirksamkeit und empfiehlt das Produkt ausdrücklich auch für Welpen und Junghunde — bei einem Zuchthund lohnt es sich, früh anzusetzen.
0,3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, maximal 15 Gramm pro Tag. Die genauen Angaben stehen in der Fütterungsempfehlung.
Vor allem für dunkles, schwarzes und rotes Fell. Laut Hersteller werden aber auch andere Fellfarben intensiviert.
Ja. Der Hersteller nennt ausdrücklich die unbehaarten Weichteile von Nasenspiegel, Schnauze, Lefzen und Lidrändern.
Der Hersteller nennt eine rasche Wirksamkeit. Fellveränderungen brauchen aber grundsätzlich Zeit, weil das Haar nachwachsen muss — vor einer Ausstellungssaison sollte man deshalb früh genug beginnen.
Ja, laut Hersteller ausdrücklich auch für Welpen und Junghunde.
Ausschließlich aus natürlichen Zutaten: Karotten, Hagebutten, Seealgenmehl, Hanfsamen, Brennnessel-Blätter, inaktivierte Bierhefe, Rote Beete, Holunderbeeren, Cranberrysaftpulver und Spirulina-Algen.
Es handelt sich um ein Ergänzungsfutter — die maximale Tagesmenge von 15 Gramm sollte dabei eingehalten werden.
Bei plötzlichem, starkem Pigmentverlust gehört die Ursache tierärztlich abgeklärt. Dahinter können auch gesundheitliche Gründe stehen — ein Ergänzungsfuttermittel ersetzt keine Diagnose.
Ja, getreide- und glutenfrei, zudem ohne GVO und Soja.