
Ergänzungsfuttermittel in Pulverform mit 92 Prozent Protein. Eiweiß- und Eisenquelle für aktive Hunde, tragende Hündinnen und Tiere mit erhöhtem Bedarf.
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FangGold Blutpulver 1kg
16,99 €24,99 €92 Prozent Protein ist ein Wert, den kaum ein anderes Futtermittel erreicht. Blutpulver ist damit vor allem eines: eine sehr konzentrierte Eiweißquelle, mit der sich der Proteingehalt einer Ration gezielt anheben lässt, ohne die Menge nennenswert zu vergrößern.
Der zweite Grund ist das Eisen. Blut enthält Häm-Eisen — dieselbe Form, in der Eisen im Körper transportiert wird —, und die wird im Darm deutlich besser aufgenommen als das Eisen aus pflanzlichen Quellen. Das ist der sachliche Kern hinter der Angabe des Herstellers, das Pulver beuge Eisenmangel vor.
Der Hersteller nennt als Zielgruppe Sport-, Leistungs- und Schutzdiensthunde sowie Zucht-, Jagd-, Arbeits-, Such- und Diensthunde, dazu tragende Hündinnen. Das sind die Situationen mit tatsächlich erhöhtem Bedarf.
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92 Prozent Protein — der Proteingehalt einer Ration lässt sich damit anheben, ohne die Menge zu vergrößern.
Häm-Eisen aus Blut wird im Darm deutlich besser aufgenommen als pflanzliches Eisen.
Sport, Zucht, Arbeit — dort, wo der Bedarf tatsächlich steigt.
Lässt sich unter Trocken- wie Nassfutter mischen.
Wo Muskelarbeit über längere Zeit gefordert wird.
Eine der Phasen mit dem höchsten Bedarf überhaupt.
Der vom Hersteller genannte Bereich.
Behandlung bei Blutarmut. Eine Anämie hat eine Ursache — von Parasiten bis zu einer Blutung —, und die gehört gefunden, nicht zugefüttert.
Als fester Bestandteil der Rationsplanung, um den fehlenden Blutanteil auszugleichen.
, wenn der Proteinbedarf steigt.
— in Absprache mit dem Tierarzt.
Über das Futter gestreut, um die Akzeptanz zu erhöhen.
, wenn der Hund das Futter nicht annimmt — das Pulver ist wasserlöslich.
Das Futter vorher leicht anfeuchten, damit das Pulver haftet.
Kühl und trocken lagern, Packung nach dem Öffnen gut verschließen. Nicht in die pralle Sonne stellen.
Wer roh füttert, kennt eine Lücke, über die selten gesprochen wird: Rohfleisch aus dem Handel enthält kaum noch Blut, weil es bei der Schlachtung abgelassen wird. Damit fehlt ein Bestandteil der Beute, den ein Hund von Natur aus aufnehmen würde. Und mit ihm eine hochkonzentrierte Quelle für Protein und Eisen.
Dieses Pulver schließt sie: 100 Prozent getrocknetes Vollblut vom Rind, mit 92 Prozent Rohprotein und 2,5 g Eisen pro Kilogramm. Das ist einer der höchsten Proteinwerte, den ein Futtermittel überhaupt erreichen kann. Der Einsatzbereich geht dabei über BARF hinaus: Überall, wo Protein- und Eisenbedarf erhöht sind, bei Leistungs-, Arbeits- und Diensthunden ebenso wie bei trächtigen Hündinnen, arbeitet das Pulver in dieselbe Richtung.
Und die stark appetitanregende Wirkung ist in der Praxis oft der eigentliche Grund für den Griff zur Packung: Bei einem Hund, der schlecht frisst, verändert ein Löffel über dem Napf mehr als jedes Topping.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Produktart | Ergänzungsfuttermittel in Pulverform |
| Rohprotein | 92 % |
| Eisenform | Häm-Eisen |
| Für | Hunde mit erhöhtem Bedarf |
| Anwendung | Unter das Futter mischen |
| Form | Pulver |
Eisen kommt in der Nahrung in zwei Formen vor. Pflanzliches Eisen liegt in einer Form vor, die der Darm erst umwandeln muss, und deren Aufnahme durch andere Nahrungsbestandteile — Kalzium, Phytate, Ballaststoffe — deutlich gebremst wird. Häm-Eisen aus Blut oder Fleisch hat einen eigenen Aufnahmeweg und wird davon kaum beeinflusst. Deshalb ist eine tierische Eisenquelle bei erhöhtem Bedarf die verlässlichere Wahl. Was das nicht heißt: dass sich damit eine Blutarmut behandeln ließe. Eine Anämie hat immer eine Ursache, und die reicht von Parasiten über eine innere Blutung bis zu einer Erkrankung des Knochenmarks.
Ein handelsübliches Alleinfutter für erwachsene Hunde ist bedarfsdeckend — zusätzliches Eiweiß bringt einem gesunden, normal belasteten Hund nichts, weil der Überschuss zu Energie umgewandelt und der Stickstoff ausgeschieden wird. Sinnvoll wird es in Phasen mit echtem Mehrbedarf: bei tragenden und säugenden Hündinnen, im Aufbau nach Krankheit, bei Hunden im harten Arbeitseinsatz. Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist es das Gegenteil von sinnvoll — dort wird Protein gezielt begrenzt.
Ein Ergänzungsfuttermittel ist kein Arzneimittel. Es kann die Versorgung mit Nährstoffen unterstützen, aber es behandelt keine Krankheit und ersetzt keine tierärztliche Abklärung.
Unter das Futter mischen. Die Menge richtet sich nach Gewicht und Bedarf und steht auf der Packung. Eine sehr konzentrierte Eiweißquelle gehört langsam eingeschlichen — der Verdauung wegen und weil manche Hunde den Geschmack erst annehmen müssen. Bei Nierenerkrankungen nicht ohne tierärztliche Rücksprache: Dort wird der Proteingehalt gezielt begrenzt.
92 Prozent Protein und Häm-Eisen — die Eisenform, die der Darm am besten aufnimmt.
Für Sport-, Arbeits- und Diensthunde sowie tragende und säugende Hündinnen.
Es kann Eisen liefern. Eine Anämie hat eine Ursache, und die gehört gefunden.
Nicht ohne Rücksprache. Bei eingeschränkter Nierenfunktion wird Protein gezielt begrenzt.
Unter Trocken- oder Nassfutter, langsam einschleichend.
Die Dosierung steht auf der Packung und ist verbindlich — diese Seite ersetzt sie nicht.
Wer mehrere Ergänzungen gleichzeitig gibt, sollte auf Selen und die fettlöslichen Vitamine A, D und E achten: Sie reichern sich an, und ein Alleinfutter deckt den Bedarf bereits.
Bei laufender Medikation und bei bestehenden Erkrankungen vor der ersten Gabe in der Praxis fragen.
Kühl und trocken lagern, außer Reichweite von Kindern.
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