

FangGold
FangGold Entero ist ein präbiotischer Ballaststoffmix zur Unterstützung der Darmflora bei Hunden und Katzen. Pflanzliche Faserstoffe aus Apfeltrester, Luzerne, Erbsenfaser und Karottentrester dienen den Dickdarmbakterien als Nahrung. Der enthaltene gm3-Komplex aus MOS und Beta-Glucanen stärkt zusätzlich das Darmimmunsystem. Mit 27,3 Prozent Rohfaser für eine gute Kotkonsistenz — auch für trächtige Hündinnen, Welpen und Senioren geeignet.
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FangGold Entero - präbiotischer Ballaststoffmix
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Die Darmflora ist kein Randthema: Ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Darm, und wenn dort das Gleichgewicht kippt, zeigt sich das schnell an Kotkonsistenz, Nährstoffverwertung und Wohlbefinden.
Dieses Pulver arbeitet mit Präbiotika — also Faserstoffen, die der Hund selbst nicht verdaut, die aber den Dickdarmbakterien als Nahrung dienen. Sie füttern also nicht den Hund, sondern seine Darmflora. Die Rohstoffe sind Apfeltrester, Luzernegrünmehl, Erbsenfaser und Karottentrester, ergänzt um Leinkuchen, Topinambur und Inulin-reiche Bestandteile. Mit 27,3 Prozent Rohfaser ist der Faseranteil entsprechend hoch.
Der zweite Wirkbereich ist der gm3-Komplex — eine Kombination aus MOS (Mannan-Oligosaccharide) und Beta-Glucanen aus Hefezellwänden. Laut Hersteller stärken beide das Darmimmunsystem, und die Beta-Glucane haben eine zusätzliche Funktion: Sie dienen den Dickdarmbakterien als Energiequelle und werden von diesen in kurzkettige Fettsäuren umgewandelt, die wiederum den Darmwandzellen als Nährstoff dienen. Das ist der Punkt, an dem sich der Kreis schließt — die Darmwand ernährt sich am Ende von dem, was die Bakterien aus den Fasern machen.
Daraus ergibt sich auch der Effekt auf die Nährstoffaufnahme: Der Hersteller nennt eine verbesserte Absorption von Nährstoffen aufgrund der strukturellen Wiederherstellung der Darmwände und der Anregung zum Wachstum der Darmzotten. Zusätzlich soll das Pulver die Sekretion von Immunglobulinen fördern.
Weitere vom Hersteller genannte Effekte: eine positive Wirkung auf den Säure-Basen-Haushalt, Unterstützung bei Verdauungsstörungen, bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, bei Stoffwechselstörungen und Durchfall, bei medikamentöser Behandlung sowie in Situationen überhöhter Verdauungsgeschwindigkeit — und ganz praktisch: eine gute Kotkonsistenz.
Ergänzt wird die Rezeptur durch Bierhefe, Kieselgur, Rapsöl und Calciumcarbonat. Die Mineralstoffe sind einzeln ausgewiesen: Calcium 1,16 Prozent, Kalium 1,19 Prozent, Natrium 0,41 Prozent, Phosphor 0,25 Prozent, Magnesium 0,16 Prozent.
Die Dosierung: 0,3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht — bei Hunden maximal 15 g pro Tag, bei Katzen maximal 4 g pro Tag.
Laut Hersteller ist das Pulver auch für trächtige und säugende Hündinnen und Katzen, Welpen und Senioren geeignet.
Wichtig: Dies ist ein Ergänzungsfuttermittel, kein Arzneimittel. Bei anhaltendem Durchfall gehört der Hund zum Tierarzt.

Das Pulver liefert nicht selbst Bakterien, sondern deren Nahrung — die Faserstoffe füttern die bereits vorhandene Darmflora.
Sie werden von den Dickdarmbakterien in kurzkettige Fettsäuren umgewandelt, die wiederum den Darmwandzellen als Nährstoff dienen.
27,3 Prozent Rohfaser aus vier pflanzlichen Quellen — Apfel, Luzerne, Erbse und Karotte.
MOS und Beta-Glucane stärken laut Hersteller die Immunabwehr der Darmschleimhaut und fördern die Sekretion von Immunglobulinen.
Laut Hersteller durch strukturelle Wiederherstellung der Darmwände und Anregung des Darmzottenwachstums.
Der Effekt, den Halter am schnellsten bemerken.
Trächtige und säugende Tiere, Welpen und Senioren — laut Hersteller geeignet.
oder wechselnder Kotkonsistenz.
— in Absprache mit dem Tierarzt.
als begleitende Unterstützung des Verdauungstraktes.
der Nahrung.
— laut Hersteller ausdrücklich geeignet.


oder empfindlicher Verdauung.
— nach Rücksprache mit dem Tierarzt.
, um den Darm zu begleiten.
als unterstützende Ergänzung.
, dessen Verdauung nachlässt.
— in Absprache mit dem Tierarzt.
1. Dosierung nach Körpergewicht berechnen: 0,3 Gramm pro Kilogramm — bei Hunden maximal 15 g pro Tag, bei Katzen maximal 4 g. Die genauen Angaben stehen in der Fütterungsempfehlung unter Punkt 10. 2. Unter das Futter mischen: Bei Trockenfutter das Futter vorher leicht anfeuchten, damit das Pulver haftet. 3. Langsam einführen: Bei einem Produkt mit 27,3 Prozent Rohfaser besonders wichtig — mit einer kleineren Menge beginnen und über einige Tage steigern, damit sich die Verdauung anpassen kann. 4. Frisches Wasser bereitstellen. Faserstoffe binden Flüssigkeit — der Napf sollte immer gefüllt sein. 5. Bei gleichzeitiger Medikamentengabe die Anwendung mit dem Tierarzt abstimmen. 6. Bei anhaltendem Durchfall zum Tierarzt — das Produkt ersetzt keine Behandlung. 7. Kühl und trocken lagern, die Packung gut verschließen.

Ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Darm — kippt dort das Gleichgewicht, zeigt sich das schnell an Kotkonsistenz, Nährstoffverwertung und Wohlbefinden. Dieses Pulver arbeitet mit Präbiotika: Faserstoffe aus Apfel, Luzerne, Erbse und Karotte, die der Hund selbst nicht verdaut, die aber den Dickdarmbakterien als Nahrung dienen. Es füttert also nicht den Hund, sondern seine Darmflora — mit 27,3 Prozent Rohfaser entsprechend konzentriert. Besonders schlüssig ist der zweite Baustein: Der gm3-Komplex aus MOS und Beta-Glucanen stärkt laut Hersteller das Darmimmunsystem, und die Beta-Glucane werden von den Dickdarmbakterien in kurzkettige Fettsäuren umgewandelt, die wiederum den Darmwandzellen als Nährstoff dienen. Damit schließt sich ein Kreis: Die Darmwand ernährt sich am Ende von dem, was die Bakterien aus den Fasern machen. Der Effekt, den Halter am schnellsten bemerken, ist dabei ganz praktisch — eine gute Kotkonsistenz.
0,3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht — bei Hunden maximal 15 g pro Tag, bei Katzen maximal 4 g. Die genauen Angaben stehen in der Fütterungsempfehlung.
Probiotika enthalten lebende Bakterien. Präbiotika wie in diesem Produkt liefern die Nahrung für die bereits vorhandenen Darmbakterien — sie füttern also die Flora, statt sie zu ersetzen.
Beides sind Bestandteile aus Hefezellwänden. Laut Hersteller stärken sie das Darmimmunsystem. Beta-Glucane werden von Dickdarmbakterien zusätzlich in kurzkettige Fettsäuren umgewandelt, die den Darmwandzellen als Nährstoff dienen.
Weil das Pulver mit 27,3 Prozent einen sehr hohen Rohfaseranteil hat. Die Verdauung braucht ein paar Tage, um sich darauf einzustellen.
Das sollte mit dem Tierarzt abgestimmt werden. Der Hersteller nennt die Unterstützung bei medikamentöser Behandlung ausdrücklich, den Zeitpunkt sollte aber der Tierarzt festlegen.

Ja, mit eigener Höchstmenge: maximal 4 g pro Tag.
Ja, laut Hersteller ausdrücklich — ebenso für trächtige und säugende Tiere.
Der Hersteller nennt die Unterstützung bei Durchfall. Bei anhaltendem Durchfall gehört der Hund allerdings zum Tierarzt — das Produkt ersetzt keine Behandlung.
Kühl und trocken, die Packung gut verschließen.