Für Deckrüden, tragende und säugende Hündinnen: Folsäure, Omega-3, Spurenelemente und energiereiche Aufbaupräparate für Trächtigkeit und Laktation.
Diese Kategorie füllt sich gerade. Bleib mit unserem Newsletter auf dem Laufenden und erfahre als Erste:r von neuen Produkten.
Nicht die Trächtigkeit, sondern die Säugezeit ist die energetisch anspruchsvollste Phase — der Bedarf kann sich in der dritten bis vierten Laktationswoche auf das Zwei- bis Dreifache erhöhen.
Eine unterversorgte Hündin baut in dieser Zeit schnell Substanz ab.
Die Hündin sollte in gutem Ernährungszustand sein, weder über- noch untergewichtig. Folsäure wird zur Unterstützung der Embryonalentwicklung eingesetzt und idealerweise schon vor der Belegung begonnen. Beim Deckrüden verbessern Zink, Selen und Omega-3 die Spermienqualität.
In den ersten fünf Wochen bleibt der Energiebedarf nahezu unverändert. Ab der sechsten Woche steigt er schrittweise um bis zu 50 %. Umstellung auf ein energiereiches Welpen- oder Zuchtfutter ab etwa der sechsten Woche, verteilt auf mehrere kleine Mahlzeiten, weil der Platz im Bauchraum knapp wird.
Jetzt kommt der Höhepunkt: freie Fütterung eines hochenergetischen Futters, ausreichend Wasser und gegebenenfalls Calciumunterstützung nach tierärztlicher Anweisung. Eine eigenmächtige Calciumgabe vor der Geburt kann eine Eklampsie sogar begünstigen.
Die Ration wird über etwa eine Woche zurückgefahren, um das Trockenstellen zu unterstützen und die Hündin wieder auf Erhaltungsbedarf zu bringen.
Ab etwa der sechsten Trächtigkeitswoche, dann schrittweise bis zu 50 % mehr. Vorher bleibt der Bedarf nahezu unverändert.
Nein, nicht eigenmächtig. Calciumgaben vor der Geburt können die hormonelle Regulation stören und eine Eklampsie begünstigen. Nur nach tierärztlicher Anweisung.
In der Spitze das Zwei- bis Dreifache des Erhaltungsbedarfs, verteilt auf mehrere Mahlzeiten oder zur freien Aufnahme. Wasser muss jederzeit verfügbar sein.