

FangGold
FangGold Frucht & Gemüse-Mix mit Kräutern ist eine rein natürliche Mischung aus getrocknetem Gemüse, sechs Obst- und Fruchtsorten sowie elf Kräutern zum Beimischen unters Futter. Die Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und stabilisieren die Kotkonsistenz, die Kräuter wirken auf Stoffwechsel und Wohlbefinden. Laut Hersteller kann die Mischung das Fressen von Gras verhindern oder reduzieren. Geeignet für Trocken-, Nass- und BARF-Fütterung.
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FangGold Frucht & Gemüse-Mix mit Kräutern
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Warum frisst mein Hund draußen Gras? Diese Frage stellen sich viele Halter — und die häufigste Erklärung ist ein Bedürfnis nach Ballast- und Faserstoffen, das die Ration nicht deckt. Genau hier setzt diese Mischung an: Laut Hersteller kann sie das Fressen von Gras verhindern oder reduzieren.
Die Basis bilden Karottenflocken, Johannisbrot, Kartoffelflocken, Luzernepellets, Erbsenflocken, Rote-Bete-Chips, Sellerieknollen und Lauch — dazu eine Früchtemischung mit 10 Prozent aus Ananas, Aprikose, Datteln, Bananenchips und Cranberry, ergänzt um ganze Bananen. Insgesamt liefern sechs Sorten Obst und Früchte die Vitamine.
Der eigentliche Charakter kommt aber von den elf Kräutern: Petersilienstängel, Brennnesselblätter, Kamillenblüten, Fenchel, Kümmel, Schafgarbenkraut, Brombeerblätter, Kalmuswurzel, Tausendgüldenkraut, Enzianwurzel und Mistelkraut. Das ist eine klassische Kräuterzusammenstellung — Fenchel und Kümmel gelten traditionell als verdauungsfördernd, Kamille als beruhigend für den Magen, Enzian und Tausendgüldenkraut als Bitterstoffträger. Laut Hersteller unterstützen die Kräuter den Stoffwechsel und fördern das Wohlbefinden.
Mit 6,4 Prozent Rohfaser bringt die Mischung den Ballaststoffanteil mit, um den es geht. Der Hersteller nennt eine Reihe konkreter Effekte: Die Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und sorgen für eine gute Kotkonsistenz, können die Kotkonsistenz bei weichem Kot stabilisieren, haben eine positive Wirkung auf den Säure-Basen-Haushalt und fördern eine wirksame Immunabwehr der Darmschleimhaut.
Ein weiterer Einsatzbereich: für übergewichtige Hunde als Ballaststoffergänzung im Rahmen eines Diätplans. Faserstoffe füllen den Magen, ohne viel Energie zu liefern — mit 8,3 Prozent Rohprotein und 3,7 Prozent Rohfett ist die Mischung entsprechend leicht.
Die Anwendung ist unkompliziert: etwa 10 Minuten vor der Fütterung in lauwarmem Wasser anrühren, quellen lassen und unter Trockenfutter, Nassfutter oder die BARF-Mahlzeit mischen.
Wichtig: Bei anhaltend weichem Kot oder Durchfall gehört der Hund zum Tierarzt. Auch häufiges Grasfressen kann andere Ursachen haben — dies ist ein Ergänzungsfuttermittel, keine Behandlung.


Der häufigste Grund für Grasfressen ist ein ungedecktes Bedürfnis nach Ballaststoffen — laut Hersteller kann die Mischung das verhindern oder verringern.
Der Effekt, den Halter am schnellsten bemerken — auch bei weichem Kot.
Ananas, Aprikose, Datteln, Bananen und Cranberry als Früchtemischung mit 10 Prozent, dazu ganze Bananen.
Fenchel und Kümmel als klassische Verdauungskräuter, Kamille für den Magen, Enzian und Tausendgüldenkraut als Bitterstoffträger.
6,4 Prozent Rohfaser bei nur 3,7 Prozent Rohfett — auch als Ballaststoffergänzung im Diätplan einsetzbar.
Trockenfutter, Nassfutter und BARF gleichermaßen.
Getrocknetes Gemüse, Obst und Kräuter — nichts weiter.
— laut Hersteller kann die Mischung das reduzieren.
— als Ballaststoffergänzung im Rahmen eines Diätplans.
, in der ein pflanzlicher Anteil vorgesehen ist.
und wenig frische pflanzliche Bestandteile.


— als Versuch, das Bedürfnis über die Ration zu decken.
, um die Konsistenz zu stabilisieren.
als pflanzlicher Anteil.
, um frische pflanzliche Bestandteile zu ergänzen.
als Ballaststoffergänzung, die sättigt, ohne viel Energie zu liefern.
zur Unterstützung der Verdauung.
1. Etwa 10 Minuten vor der Fütterung die gewünschte Menge in lauwarmem Wasser anrühren und quellen lassen. 2. Unter das Futter mischen: Die gequollene Mischung unter Trockenfutter, Nassfutter oder die BARF-Mahlzeit geben. 3. Nicht trocken füttern: Die Bestandteile sollen Wasser aufnehmen, bevor sie in den Magen gelangen — das Einweichen ist Teil der Anwendung. 4. Langsam einführen: Bei einer faserreichen Ergänzung mit kleiner Menge beginnen und über einige Tage steigern. 5. Frisches Wasser bereitstellen. Faserstoffe binden Flüssigkeit. 6. Bei anhaltend weichem Kot zum Tierarzt — die Mischung ersetzt keine Behandlung. 7. Kühl und trocken lagern, die Packung gut verschließen.

„Warum frisst mein Hund draußen Gras?" ist eine der häufigsten Fragen von Hundehaltern — und die naheliegendste Erklärung ist ein ungedecktes Bedürfnis nach Ballast- und Faserstoffen. Genau darauf zielt diese Mischung: Laut Hersteller kann sie das Fressen von Gras verhindern oder reduzieren, weil sie über die Ration liefert, was der Hund sonst draußen sucht. Mit 6,4 Prozent Rohfaser bei nur 3,7 Prozent Fett ist sie faserreich und trotzdem leicht — deshalb ist sie auch als Ballaststoffergänzung im Diätplan brauchbar. Was sie von einer reinen Gemüsemischung unterscheidet, sind die sechs Obst- und Fruchtsorten — Ananas, Aprikose, Datteln, Bananen und Cranberry als Vitaminquelle. Und der Kräuteranteil ist mit elf Sorten durchdacht zusammengestellt: Fenchel und Kümmel als klassische Verdauungskräuter, Kamille für den Magen, Enzian und Tausendgüldenkraut als Bitterstoffträger. Der Effekt, den Halter am schnellsten bemerken, ist dabei ganz praktisch — eine stabilere Kotkonsistenz.
Etwa 10 Minuten vor der Fütterung in lauwarmem Wasser anrühren, quellen lassen und unter Trocken-, Nassfutter oder die BARF-Mahlzeit mischen.
Der Hersteller gibt an, dass die Mischung das Fressen von Gras verhindern oder reduzieren kann — die Erklärung dahinter ist ein ungedecktes Bedürfnis nach Ballaststoffen. Bei auffällig häufigem Grasfressen sollte die Ursache aber tierärztlich abgeklärt werden.
Diese Variante enthält zusätzlich sechs Obst- und Fruchtsorten sowie Johannisbrot und Kartoffelflocken. Die reine Gemüsemischung kommt ohne Obst aus und ist vegetarisch sowie vegan.
Nein. Die Bestandteile sollen vorher Wasser aufnehmen — das Einweichen ist Teil der Anwendung.
Ja, laut Hersteller als Ballaststoffergänzung im Rahmen eines Diätplans. Faserstoffe füllen den Magen, ohne viel Energie zu liefern.
Der Hersteller nennt eine Stabilisierung der Kotkonsistenz. Bei anhaltendem Durchfall gehört der Hund allerdings zum Tierarzt.
Ja, ausdrücklich — ebenso zu Trocken- und Nassfutter.
Elf Sorten: Petersilie, Brennnessel, Kamille, Fenchel, Kümmel, Schafgarbe, Brombeerblätter, Kalmuswurzel, Tausendgüldenkraut, Enzianwurzel und Mistelkraut.
Kühl und trocken, die Packung gut verschließen.