

FangGold
FangGold Lachsöl High-Quality ist kaltgepresstes Lachsöl aus Norwegen — 100 Prozent rein, in Lebensmittelqualität, ohne Zusatzstoffe. Es liefert die essenziellen Fettsäuren EPA, DHA und DPA, die Hund und Katze nicht selbst herstellen können. Der Gehalt an freien Fettsäuren liegt bei nur 0,25–0,5 Prozent — ein Qualitätsmerkmal für Frische. Für Haut, Fell, Stoffwechsel, Gelenke und Immunsystem. Mit praktischer Messkappe zur Dosierung.
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FangGold Lachsöl High-Quality
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Es gibt einen Grund, warum Lachsöl in fast jedem Hundehaushalt steht: Omega-3-Fettsäuren kann der Körper nicht selbst herstellen. Sie sind essenziell und müssen über die Nahrung zugeführt werden — bei einem Hund, der Trockenfutter bekommt, oft in nicht ausreichender Menge.
Dieses Öl liefert sie in konzentrierter Form: EPA, DHA und DPA, die drei wichtigsten marinen Omega-3-Fettsäuren. Es ist kaltgepresst, stammt aus norwegischen Zuchtlachsen und besteht zu 100 Prozent aus Lachsöl — ohne chemische Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe und ohne Stabilisatoren.
Ein Detail verdient dabei besondere Beachtung: der Gehalt an freien Fettsäuren (FFA) von 0,25 bis 0,5 Prozent. Dieser Wert ist ein anerkanntes Qualitätsmerkmal bei Fischölen. Freie Fettsäuren entstehen, wenn das Öl altert oder unsachgemäß verarbeitet wird — ein niedriger FFA-Wert steht also für Frische und schonende Herstellung. Dass der Hersteller ihn überhaupt angibt, ist bereits ungewöhnlich.
Die Wirkbereiche sind breit. Am sichtbarsten für den Halter: gesunde Haut, gute Hautregeneration sowie schönes, glänzendes Fell mit gutem Fellwachstum. Darüber hinaus nennt der Hersteller eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung, Unterstützung von Heilungsprozessen und der inneren Organe, sowie den Schutz des Bewegungsapparates — Gelenke, Knorpel und Gewebe — durch EPA und DHA.
Ein grundlegender Punkt kommt hinzu: Omega-3-Fettsäuren erfüllen wichtige Funktionen beim Aufbau der Zellmembranen. Sie sind damit kein reines Fellthema, sondern Baumaterial für jede einzelne Körperzelle.
Praktisch ist die Messkappe: Die Dosierung liegt bei 2 ml pro 10 kg Körpergewicht, maximal 10 ml pro Tag bei Hunden, bei Katzen bei 1 ml, bei Kitten entsprechend weniger. Ohne Messhilfe wäre eine so feine Abstufung kaum möglich.
Geeignet ist das Öl für Hunde und Katzen, auch für heranwachsende Junghunde und Kitten. Der Hersteller formuliert es so: Die Zugabe von Lachsöl wertet jedes Futter deutlich auf.
Wichtig: Fischöle sind empfindlich gegenüber Luft, Licht und Wärme. Die Flasche sollte gut verschlossen, kühl und dunkel gelagert werden — bei einem Produkt ohne Stabilisatoren ist das besonders relevant.


EPA, DHA und DPA kann der Körper von Hund und Katze nicht selbst bilden — sie müssen über die Nahrung kommen.
0,25 bis 0,5 Prozent freie Fettsäuren stehen für Frische und schonende Herstellung. Dass dieser Wert überhaupt ausgewiesen wird, ist ungewöhnlich.
Keine Hitzebehandlung, die empfindliche Fettsäuren schädigen würde.
Der Effekt, den Halter am ehesten bemerken: Fellglanz, Hautzustand, Fellwachstum.
EPA und DHA schützen laut Hersteller den Bewegungsapparat — Gelenke, Knorpel und Gewebe.
Omega-3-Fettsäuren sind Bestandteil jeder Körperzelle, nicht nur ein Fellthema.
Keine Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe, keine Stabilisatoren — 100 Prozent Lachsöl.
— dort ist der Omega-3-Gehalt oft begrenzt.
— EPA und DHA schützen laut Hersteller den Bewegungsapparat.
— der Hersteller nennt eine Unterstützung von Heilungsprozessen.
— laut Hersteller geeignet.
, in denen ein Fettsäureausgleich vorgesehen ist.


Täglich über das Futter — der Effekt zeigt sich nach mehreren Wochen, wenn das Haar nachgewachsen ist.
als dauerhafte Ergänzung.
zur Unterstützung des Bewegungsapparates.
, wenn der Bedarf besonders hoch ist.
, um den Omega-3-Gehalt der Ration anzuheben.
als geplanter Bestandteil des Fettsäureausgleichs.
1. Dosierung nach Körpergewicht bestimmen: 2 ml pro 10 kg, maximal 10 ml pro Tag bei Hunden; 1 ml bei Katzen. Die genauen Angaben stehen in der Fütterungsempfehlung unter Punkt 10. 2. Messkappe verwenden: Bei einem Öl mit Höchstmenge lohnt sich die genaue Abmessung statt einer Schätzung. 3. Über das Futter geben und kurz untermischen. 4. Langsam einführen: Mit einer kleineren Menge beginnen und über einige Tage steigern — zu viel Öl auf einmal kann zu weichem Kot führen. 5. Flasche sofort verschließen: Fischöl reagiert empfindlich auf Luft. Ohne Stabilisatoren ist das besonders wichtig. 6. Kühl und dunkel lagern, nicht in der Sonne stehen lassen. 7. Vor Operationen und bei laufender Medikation die Gabe mit dem Tierarzt abstimmen. 8. Geduld beim Fell: Veränderungen zeigen sich frühestens nach mehreren Wochen, weil das Haar nachwachsen muss.

Omega-3-Fettsäuren stehen in fast jedem Hundehaushalt — aus einem einfachen Grund: Der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Sie sind essenziell und müssen über die Nahrung kommen, und bei einem Hund, der überwiegend Trockenfutter bekommt, ist die Menge oft begrenzt. Was dieses Öl von anderen unterscheidet, ist eine Zahl, die man selten auf einer Flasche findet: der Gehalt an freien Fettsäuren von 0,25 bis 0,5 Prozent. FFA ist bei Fischölen das anerkannte Frischemerkmal — freie Fettsäuren entstehen, wenn Öl altert oder unsachgemäß verarbeitet wird. Ein so niedriger Wert steht für schonende Herstellung und Frische, und dass der Hersteller ihn überhaupt ausweist, spricht für sich. Dazu kommt: kaltgepresst, aus norwegischen Zuchtlachsen, 100 Prozent rein, ohne Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe und ohne Stabilisatoren. Sichtbar wird der Effekt vor allem an Haut und Fell — wirken tun EPA, DHA und DPA aber weit darüber hinaus, bis in den Aufbau jeder einzelnen Zellmembran.
Bei Hunden 2 ml pro 10 kg Körpergewicht, maximal 10 ml pro Tag. Bei Katzen 1 ml, bei Kitten entsprechend weniger. Die Messkappe hilft beim genauen Abmessen.
FFA steht für freie Fettsäuren. Sie entstehen, wenn Öl altert oder unsachgemäß verarbeitet wird — ein niedriger Wert wie hier (0,25–0,5 Prozent) ist ein Qualitätsmerkmal für Frische und schonende Herstellung.
Die drei wichtigsten marinen Omega-3-Fettsäuren. Der Körper von Hund und Katze kann sie nicht selbst bilden — sie müssen über die Nahrung zugeführt werden.
Mehrere Wochen. Das Haar muss erst nachwachsen — vorher lässt sich der Effekt nicht beurteilen.
Weil es ein reines Naturprodukt ist. Das macht die richtige Lagerung wichtiger: kühl, dunkel und die Flasche stets gut verschlossen.
Meist an einer zu schnellen Steigerung. Mit einer kleineren Menge beginnen und über einige Tage auf die volle Dosierung gehen.
Ja, mit eigener Dosierung: 1 ml, bei Kitten entsprechend weniger.
Omega-3-Fettsäuren können in höherer Dosierung auf die Blutgerinnung wirken. Vor Operationen und bei laufender Medikation sollte die Gabe mit dem Tierarzt abgestimmt werden.
Kühl, dunkel und gut verschlossen. Fischöl reagiert empfindlich auf Luft, Licht und Wärme.