
Für Leistungshunde in Agility, Zughundesport und Fährtenarbeit: Aminosäuren, L-Carnitin, Antioxidantien und Elektrolyte für Ausdauer und schnellere Erholung.



Nicht das Training macht den Hund stärker, sondern die Regeneration danach. Wer Trainingsumfänge steigert, ohne die Erholung zu unterstützen, verliert Leistung statt sie aufzubauen.
Entscheidend sind Timing der Mahlzeit, Proteinqualität und der Ausgleich von oxidativem Stress.
Innerhalb von zwei Stunden nach der Belastung füllt der Körper Glykogenspeicher am effizientesten wieder auf. Eine Mahlzeit in diesem Fenster verkürzt die Erholungszeit messbar. Wasser sofort, aber in kleinen Mengen.
Verzweigtkettige Aminosäuren unterstützen den Muskelerhalt bei hoher Belastung. L-Carnitin verbessert die Verwertung von Fettsäuren als Energiequelle. Vitamin E und Selen fangen freie Radikale ab, die bei intensiver Belastung vermehrt entstehen. Elektrolyte gleichen Verluste bei Hitze und langer Arbeit aus.
Bei langer, gleichmäßiger Belastung gewinnt der Hund den Großteil seiner Energie aus Fett. Eine über Wochen aufgebaute höhere Fettverwertung verbessert die Ausdauer stärker als jedes kurzfristige Präparat.
Turnierwochenenden mit mehreren Läufen pro Tag sind eine andere Belastung als eine Trainingseinheit. Plane feste Ruhetage, kontrolliere Gewicht und Muskulatur und achte auf Warnsignale wie verlängerte Erholungszeiten oder nachlassende Motivation.
Die letzte größere Mahlzeit mindestens drei bis vier Stunden vor dem Start. Zwischen den Läufen nur kleine Energiehappen. Die Hauptmahlzeit innerhalb von zwei Stunden nach dem letzten Lauf.
Bei kurzen Läufen selten. Relevant werden sie bei Hitze, langen Fährtenarbeiten, Zughundesport und mehreren Starts über den Tag.
An verlängerten Erholungszeiten, nachlassender Motivation, Gewichtsverlust trotz gleicher Ration und erhöhter Infektanfälligkeit. Dann Umfang reduzieren und Ruhetage einplanen.