
Regenjacke in Olivgrün aus laminiertem Polyester mit Mesh-Futter — 10.000 mm Wassersäule, Belüftung unter den Achseln, abnehmbare Kapuze.
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Artikelnummer: 21046-63
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Arrak Regenjacke für Damen Olivgrün
149,00 €Eine Regenjacke aus laminiertem Polyester. Das Material ist weich und flexibel, das Innenfutter besteht aus Mesh, damit Luft zirkulieren kann. Der Hersteller gibt eine Wassersäule von 10.000 mm und einen Atmungsaktivitätswert von 5.000 an.
Die Taschen sind durchgehend mit Reißverschluss versehen: eine Innentasche, zwei Vordertaschen, eine große Tunneltasche quer über den Rücken und Brusttaschen mit wasserdichtem Reißverschluss. In die Rückentasche passen Leine und Hundespielzeug.
Unter den Achseln sitzen wasserdichte Belüftungsreißverschlüsse, innen mit Mesh hinterlegt. Die Kapuze ist verstellbar und lässt sich abnehmen, Taille und Ärmelenden sind ebenfalls verstellbar. Auf Brust und Kapuze sitzt ein reflektierendes Arrak-Logo.
Der Schnitt ist leicht tailliert. 649 g in Größe M, erhältlich in den Größen XS bis 4XL. Olivgrün ist der gedeckte Ton der Reihe — im Wald unauffällig, im Alltag unaufdringlich.
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10.000 mm halten Rucksackgurt und knieende Haltung aus.
Wasserdichte Reißverschlüsse unter den Achseln.
Wenn sie stört, kommt sie ab.
Fügt sich in Wald und Feld ein.
Die Wassersäule reicht für lange Runden bei Dauerregen.
Leine und Spielzeug haben Platz in der Rückentasche.
Über die Achselreißverschlüsse lässt sich die Wärme regeln.
Ein gedeckter Ton ist dort die übliche Wahl.
Mit einem Waschmittel für Funktionskleidung bei 30 Grad waschen, alle Reißverschlüsse geschlossen, Klettverschlüsse zugeklappt. Kein Weichspüler und kein Vollwaschmittel — beide hinterlassen Rückstände, die Wasser anziehen und die wasserabweisende Ausrüstung außer Kraft setzen. Danach im Trockner auf niedriger Stufe oder mit dem Bügeleisen über einem Tuch nachwärmen: Wärme richtet die Ausrüstung wieder auf, und oft perlt die Jacke danach wieder ohne weitere Behandlung. Wenn nicht, hilft eine Imprägnierung zum Einwaschen oder als Spray, immer auf sauberen Stoff. Nicht chemisch reinigen und nicht bügeln ohne Tuch — das Laminat verträgt keine direkte Hitze.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | laminiertes Polyester, 100 % Polyester |
| Futter | Mesh |
| Wassersäule | 10.000 mm |
| Atmungsaktivität | 5.000 (Herstellerangabe ohne Einheit; üblich ist g/m² je 24 h) |
| Taschen | Innentasche, 2 Vordertaschen, große Rückentasche, Brusttaschen mit wasserdichtem Reißverschluss |
| Belüftung | wasserdichte Reißverschlüsse unter den Achseln, innen mit Mesh |
| Kapuze | verstellbar und abnehmbar |
| Verstellbar | Taille und Ärmelenden |
| Reflex | Arrak-Logo auf Brust und Kapuze |
| Gewicht | 649 g in Größe M |
| Schnitt | Damen, leicht tailliert |
| Größen | XS bis 4XL |
| Farbe | Olivgrün |
Die häufigste Reklamation bei Regenjacken lautet, dass sie undicht seien — und meistens stimmt das nicht. Was die Trägerin spürt, ist der eigene Wasserdampf, der nicht schnell genug nach außen kommt. Ein Mensch gibt in Ruhe rund einen halben Liter Wasser am Tag über die Haut ab, bei Anstrengung ein Vielfaches pro Stunde. Eine Membran lässt Dampf nur durch, solange innen mehr Dampfdruck herrscht als außen. Bei Regen ist die Außenluft nahezu gesättigt, das Gefälle also klein, und der Dampf staut sich. Trifft er auf die kalte Innenseite, kondensiert er dort zu Tropfen — genau wie an einer Fensterscheibe im Winter. Das Ergebnis fühlt sich an wie eine undichte Jacke. Zwei Dinge helfen wirklich: die Belüftungsreißverschlüsse unter den Achseln öffnen, sobald man ins Schwitzen kommt, denn Luftaustausch transportiert um ein Vielfaches mehr Feuchtigkeit ab als jede Membran. Und keine Baumwolle darunter tragen: Baumwolle nimmt das Kondensat auf, bleibt nass und kühlt aus, sobald man stehen bleibt. Eine dünne Kunstfaserschicht direkt auf der Haut macht den Unterschied zwischen unangenehm und trocken.
Eine abnehmbare Kapuze klingt nach einem Detail und ist im Alltag der Unterschied zwischen einer Regenjacke und einer Jacke, die man auch sonst trägt. Vier Gründe sprechen fürs Abnehmen. Erstens Autofahren: Eine Kapuze im Nacken drückt gegen die Kopfstütze und schiebt den Kopf nach vorn. Zweitens der Rucksack: Der Kapuzenwulst liegt genau dort, wo die Schultergurte zusammenlaufen, und scheuert. Drittens das Gehör — mit aufgesetzter Kapuze hört man Verkehr und den eigenen Hund deutlich schlechter, und wer ohne Kapuze mit Mütze läuft, hat beides besser. Viertens die Optik: Ohne Kapuze wirkt die Jacke schlichter und lässt sich über der Arbeitskleidung ebenso tragen wie in der Stadt. Was man wissen sollte: Der Kapuzenansatz ist die Stelle, an der eine Jacke am ehesten Wasser durchlässt, wenn der Reißverschluss oder die Druckknöpfe nicht sauber geschlossen sind. Bei Dauerregen lieber die Kapuze dranlassen, auch wenn man sie nicht aufsetzt.
Ja. 10.000 mm Wassersäule liegen deutlich über der Grenze von 1.300 mm, ab der ein Stoff als wasserdicht gilt, und halten auch dem Druck eines Rucksackgurts stand.
Das ist in der Regel kondensierter Schweiß, nicht eindringender Regen. Die Belüftungsreißverschlüsse öffnen und keine Baumwolle darunter tragen.
Ja. Sie ist verstellbar und abnehmbar.
Mit Waschmittel für Funktionskleidung bei 30 Grad, ohne Weichspüler, danach mit Wärme nachbehandeln. Das richtet die wasserabweisende Ausrüstung wieder auf.
Ja, sofern der Verschluss am Kapuzenansatz sauber geschlossen ist. Bei Dauerregen ist die Kapuze dran trotzdem sicherer.
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