
Regenjacke in Schwarz aus laminiertem Polyester mit Mesh-Futter — 10.000 mm Wassersäule, Belüftung unter den Achseln, abnehmbare Kapuze.
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Artikelnummer: 21046-99
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Arrak Regenjacke für Damen Schwarz
149,00 €Eine Regenjacke aus laminiertem Polyester. Das Material ist weich und flexibel, das Innenfutter besteht aus Mesh, damit Luft zirkulieren kann. Der Hersteller gibt eine Wassersäule von 10.000 mm und einen Atmungsaktivitätswert von 5.000 an.
Die Taschen sind durchgehend mit Reißverschluss versehen: eine Innentasche, zwei Vordertaschen, eine große Tunneltasche quer über den Rücken und Brusttaschen mit wasserdichtem Reißverschluss. In die Rückentasche passen Leine und Hundespielzeug.
Unter den Achseln sitzen wasserdichte Belüftungsreißverschlüsse, innen mit Mesh hinterlegt. Die Kapuze ist verstellbar und lässt sich abnehmen, Taille und Ärmelenden sind ebenfalls verstellbar. Auf Brust und Kapuze sitzt ein reflektierendes Arrak-Logo.
Der Schnitt ist leicht tailliert. 649 g in Größe M, erhältlich in den Größen XS bis 4XL. Schwarz ist die zurückhaltendste Farbe der Reihe und die pflegeleichteste.
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10.000 mm halten Rucksackgurt und knieende Haltung aus.
Wasserdichte Reißverschlüsse unter den Achseln.
Wenn sie stört, kommt sie ab.
Spritzwasser und Erde fallen kaum auf.
Die Wassersäule reicht für lange Runden bei Dauerregen.
Leine und Spielzeug haben Platz in der Rückentasche.
Über die Achselreißverschlüsse lässt sich die Wärme regeln.
Schwarz bleibt zwischen zwei Wäschen ordentlich.
Mit einem Waschmittel für Funktionskleidung bei 30 Grad waschen, alle Reißverschlüsse geschlossen, Klettverschlüsse zugeklappt. Kein Weichspüler und kein Vollwaschmittel — beide hinterlassen Rückstände, die Wasser anziehen und die wasserabweisende Ausrüstung außer Kraft setzen. Danach im Trockner auf niedriger Stufe oder mit dem Bügeleisen über einem Tuch nachwärmen: Wärme richtet die Ausrüstung wieder auf, und oft perlt die Jacke danach wieder ohne weitere Behandlung. Wenn nicht, hilft eine Imprägnierung zum Einwaschen oder als Spray, immer auf sauberen Stoff. Nicht chemisch reinigen und nicht bügeln ohne Tuch — das Laminat verträgt keine direkte Hitze.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | laminiertes Polyester, 100 % Polyester |
| Futter | Mesh |
| Wassersäule | 10.000 mm |
| Atmungsaktivität | 5.000 (Herstellerangabe ohne Einheit; üblich ist g/m² je 24 h) |
| Taschen | Innentasche, 2 Vordertaschen, große Rückentasche, Brusttaschen mit wasserdichtem Reißverschluss |
| Belüftung | wasserdichte Reißverschlüsse unter den Achseln, innen mit Mesh |
| Kapuze | verstellbar und abnehmbar |
| Verstellbar | Taille und Ärmelenden |
| Reflex | Arrak-Logo auf Brust und Kapuze |
| Gewicht | 649 g in Größe M |
| Schnitt | Damen, leicht tailliert |
| Größen | XS bis 4XL |
| Farbe | Schwarz |
Die häufigste Reklamation bei Regenjacken lautet, dass sie undicht seien — und meistens stimmt das nicht. Was die Trägerin spürt, ist der eigene Wasserdampf, der nicht schnell genug nach außen kommt. Ein Mensch gibt in Ruhe rund einen halben Liter Wasser am Tag über die Haut ab, bei Anstrengung ein Vielfaches pro Stunde. Eine Membran lässt Dampf nur durch, solange innen mehr Dampfdruck herrscht als außen. Bei Regen ist die Außenluft nahezu gesättigt, das Gefälle also klein, und der Dampf staut sich. Trifft er auf die kalte Innenseite, kondensiert er dort zu Tropfen — genau wie an einer Fensterscheibe im Winter. Das Ergebnis fühlt sich an wie eine undichte Jacke. Zwei Dinge helfen wirklich: die Belüftungsreißverschlüsse unter den Achseln öffnen, sobald man ins Schwitzen kommt, denn Luftaustausch transportiert um ein Vielfaches mehr Feuchtigkeit ab als jede Membran. Und keine Baumwolle darunter tragen: Baumwolle nimmt das Kondensat auf, bleibt nass und kühlt aus, sobald man stehen bleibt. Eine dünne Kunstfaserschicht direkt auf der Haut macht den Unterschied zwischen unangenehm und trocken.
Der häufigste Fehler ist, eine Regenjacke gar nicht zu waschen. Schmutz, Hautfett und Sonnencreme setzen sich zwischen die Fasern der Außenseite und ziehen Wasser an — die Jacke perlt nicht mehr, saugt sich voll und fühlt sich innen klamm an, obwohl die Membran intakt ist. Der zweitgrößte Fehler ist, sie mit normalem Waschmittel zu waschen: Dessen Tenside sind darauf ausgelegt, Wasser mit Oberflächen zu verbinden, und genau das ist das Gegenteil dessen, was eine wasserabweisende Ausrüstung tut. Richtig geht es so: Waschmittelfach gründlich ausspülen, damit keine Reste vom letzten Mal bleiben. Spezialwaschmittel für Funktionskleidung verwenden, 30 Grad, Schonwaschgang, alle Verschlüsse zu. Zweiter Spülgang, damit nichts zurückbleibt. Danach das Wichtigste: Wärme. Trockner auf niedriger Stufe für zwanzig Minuten oder Bügeleisen auf niedriger Stufe über einem Tuch. Das richtet die Molekülketten der Ausrüstung wieder auf, und in vielen Fällen perlt die Jacke danach wieder wie neu, ganz ohne neues Imprägniermittel.
Ja. 10.000 mm Wassersäule liegen deutlich über der Grenze von 1.300 mm, ab der ein Stoff als wasserdicht gilt, und halten auch dem Druck eines Rucksackgurts stand.
Das ist in der Regel kondensierter Schweiß, nicht eindringender Regen. Die Belüftungsreißverschlüsse öffnen und keine Baumwolle darunter tragen.
Ja. Sie ist verstellbar und abnehmbar.
Mit Waschmittel für Funktionskleidung bei 30 Grad, ohne Weichspüler, danach mit Wärme nachbehandeln. Das richtet die wasserabweisende Ausrüstung wieder auf.
Wenn sie nicht mehr abperlt. Das ist meist ein Zeichen von Verschmutzung, nicht von Verschleiß — nach der Wäsche mit Wärme funktioniert sie oft wieder.
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