
Imprägnierte Hybridjacke in Burnt Orange aus Polyester-Baumwollgemisch — Stretch-Einsätze, viele Reißverschlusstaschen, Belüftung unter den Armen.
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Jacke Hybrid für Damen Burnt Orange
169,00 €Die Hybrid ist eine Jacke für Leute, die viel unterwegs dabeihaben. Das Material ist ein Polyester-Baumwollgemisch mit eingesetzten Stretchpartien an den Stellen, an denen sich der Körper bewegt.
Getragen wird sie über die Ausstattung: eine große Rückentasche mit Reißverschluss, zwei Brusttaschen mit Klappen, zwei große Klappentaschen unten, Handtaschen mit Reißverschluss und zwei große Innentaschen aus Mesh. Die untere linke Tasche ist innen mit Nylon ausgekleidet — gedacht für Leckerlis, weil sich Fett und Krümel aus Nylon auswischen lassen.
Vorn läuft ein Zwei-Wege-Reißverschluss, unter den Armen sitzen Belüftungsreißverschlüsse. Kapuze und Bündchen sind verstellbar, am Reißverschluss hängt ein D-Ring mit Karabinerhaken. Der Stoff ist imprägniert — er hält leichten Regen ab, ist aber nicht wasserdicht.
Der Schnitt ist leicht tailliert. Die Jacke gibt es in den Größen XS bis 4XL. Burnt Orange ist ein warmes, erdiges Orange — kräftig bei klarer Luft, im Nebel verliert es allerdings schnell an Kontrast.
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Rücken, Brust, unten, innen — jede mit Verschluss.
Fett und Krümel lassen sich auswischen.
Reißverschlüsse unter den Armen.
Farbig, ohne die Härte einer Signalfarbe.
Alles Nötige hat einen festen Platz.
Imprägniert gegen leichten Regen, belüftbar bei Anstrengung.
Stretch-Einsätze an den Bewegungsstellen.
Ein warmer Ton, der zu Laub und Erde passt.
Bei 30 Grad mit einem Waschmittel für Funktionskleidung waschen, Reißverschlüsse geschlossen, Klettverschlüsse zugeklappt — offener Klett zieht Fäden aus dem Mischgewebe. Kein Weichspüler: Er legt sich auf die Fasern und zerstört die Imprägnierung. Auf niedriger Stufe trocknen oder mit dem Bügeleisen über einem Tuch nachwärmen; Wärme richtet die Beschichtung wieder auf. Wenn die Jacke an Schultern und Armen nicht mehr abperlt, hilft eine neue Imprägnierung zum Einwaschen oder als Spray — beides nur auf sauberen Stoff.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | Polyester-Baumwollgemisch mit Stretch-Einsätzen |
| Ausrüstung | imprägniert, nicht wasserdicht |
| Taschen | 1 große Rückentasche mit Reißverschluss, 2 Brusttaschen mit Klappen und seitlichem Reißverschlusszugang, 2 große Klappentaschen unten mit seitlichem Reißverschlusszugang, Handtaschen mit Reißverschluss, 2 große Innentaschen aus Mesh |
| Besonderheit | untere linke Tasche mit Nylonfutter |
| Verschluss | Zwei-Wege-Reißverschluss vorn |
| Belüftung | Reißverschlüsse unter den Armen |
| Kapuze | verstellbar |
| Bündchen | verstellbar per Klett |
| Zubehör | D-Ring mit Karabinerhaken |
| Schnitt | Damen, leicht tailliert |
| Größen | XS bis 4XL |
| Farbe | Burnt Orange |
Die Jacke ist imprägniert, nicht wasserdicht. Der Unterschied ist grundlegend. Eine Imprägnierung ist eine hauchdünne Beschichtung auf den einzelnen Fasern, die dafür sorgt, dass Wasser auf der Oberfläche zu Tropfen zusammenläuft und abperlt, statt sich im Gewebe zu verteilen. Das Gewebe selbst bleibt luftdurchlässig — deshalb ist eine imprägnierte Jacke angenehmer zu tragen als eine mit Membran, hält aber auch nur leichten Regen ab. Bei anhaltendem Regen dringt Wasser irgendwann durch. Die Beschichtung ist Verschleißteil: Sie verliert ihre Wirkung durch Abrieb an Rucksackgurten, durch Schmutz, der die Fasern belegt, und durch Waschmittelreste. Das erste Anzeichen ist, dass der Stoff an Schultern und Oberarmen dunkle Flecken bekommt, während der Rest noch perlt. Auffrischen geht in zwei Schritten: erst mit einem Spezialwaschmittel für Funktionskleidung waschen — normales Waschmittel enthält Tenside, die genau das Gegenteil bewirken —, dann trocknen und die Beschichtung mit Wärme reaktivieren, per Trockner auf niedriger Stufe oder mit dem Bügeleisen über einem Tuch. Hilft das nicht mehr, trägt man eine neue Imprägnierung auf, entweder zum Einwaschen oder als Spray. Wichtig ist die Reihenfolge: Ein Spray auf schmutzigen Stoff haftet nicht.
Nebel besteht aus Wassertröpfchen, deren Durchmesser in der Größenordnung der Lichtwellenlänge und darüber liegt. An solchen Tröpfchen wird Licht in alle Richtungen gestreut, und zwar für alle Wellenlängen ungefähr gleich stark — anders als in klarer Luft, wo kurzwelliges Blau bevorzugt gestreut wird und der Himmel deshalb blau ist. Die gleichmäßige Streuung im Nebel hat zwei Folgen: Das Licht vom Objekt zum Auge wird geschwächt, und gleichzeitig legt sich gestreutes Umgebungslicht wie ein heller Schleier davor. Beides zusammen senkt den Kontrast, und mit dem Kontrast verschwindet die Farbe — alles wird milchig grau. Kräftige, mittelhelle Töne wie Burnt Orange halten dabei etwas länger durch als dunkle, aber nur etwas: Ab wenigen hundert Metern Sichtweite ist die Farbe kein Sicherheitsargument mehr. Bei Nebel an der Straße zählt allein Reflexmaterial oder ein aktives Licht.
Nein. Sie ist imprägniert: Wasser perlt bei leichtem Regen ab, bei anhaltendem Regen dringt es durch. Dafür bleibt das Gewebe luftdurchlässig.
Für Leckerlis. Fett und Krümel lassen sich aus Nylon auswischen, aus dem Mischgewebe nicht.
Sie lassen bei Anstrengung Luft an den Achseln entweichen, ohne dass die Jacke vorn geöffnet werden muss.
Für den Schlüsselbund. Bei dieser Anzahl Taschen ist eine feste Stelle praktischer als die Suche.
Nur auf kurze Distanz. Nebel senkt den Kontrast für alle Farben gleichermaßen. Bei schlechter Sicht hilft Reflexmaterial oder ein Licht, nicht die Farbe.
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