Spezialwaschmittel, Imprägniersprays und Wash-in-Imprägnierung — damit Membranbekleidung über Jahre funktioniert.
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Membranbekleidung verliert ihre Funktion nicht durch Alter, sondern durch Verschmutzung und abgenutzte Imprägnierung. Beides lässt sich beheben.
Normalwaschmittel und Weichspüler zerstören die Funktion dauerhaft.
Normale Waschmittel enthalten Tenside und optische Aufheller, die sich in der Membran festsetzen und die Atmungsaktivität blockieren. Weichspüler legt sich auf die Fasern und zerstört sowohl Imprägnierung als auch Feuchtigkeitstransport.
Wash-in-Imprägnierung geht in der Maschine, behandelt aber auch das Innenfutter — bei atmungsaktiven Membranen kann das die Leistung leicht senken. Sprays behandeln gezielt die Außenseite und sind für Membranjacken die bessere Wahl.
Die meisten Imprägnierungen brauchen Wärme, um zu binden: 20 bis 30 Minuten im Trockner bei niedriger Temperatur oder Bügeln mit Tuch bei niedriger Stufe.
Waschen, sobald die Jacke sichtbar schmutzig ist oder nicht mehr atmet. Imprägnieren, sobald Wasser nicht mehr abperlt. Bei regelmäßiger Nutzung ein- bis zweimal pro Saison.
Arrak stammt aus Schweden und baut Bekleidung für Menschen, die bei jedem Wetter draußen arbeiten — ursprünglich für Jagd und Forst, heute ebenso für Hundesport und Training. Die Schnitte sind auf Bewegung ausgelegt, die Materialien auf Nässe und Kälte. Das erklärt die reduzierte Farbwelt aus Charcoal, Waldgrün und Sand und den Verzicht auf modische Details.
Im Gegenteil — Schmutz und Hautfette blockieren die Membran. Regelmäßiges Waschen mit Spezialwaschmittel erhält die Funktion.
Für Membranjacken Spray, weil es nur die Außenseite behandelt. Wash-in ist praktisch für Fleece und nicht-membranierte Textilien.
Weil sie erst durch Wärme mit dem Gewebe verbindet. 20 bis 30 Minuten im Trockner bei niedriger Temperatur oder vorsichtiges Bügeln mit Tuch.