Schlauchtücher aus Funktionsfaser oder Merino — als Halswärmer, Stirnband, Mütze oder Staubschutz einsetzbar.
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Ein Schlauchtuch wiegt fast nichts, nimmt keinen Platz weg und schließt die Lücke zwischen Jacke und Hals — die Stelle, an der die meiste Wärme entweicht.
Merinovarianten wärmen auch feucht und riechen kaum.
Polyester-Varianten sind günstig, leicht und trocknen schnell. Merino wärmt besser, bleibt geruchsneutral und ist angenehmer auf der Haut, kostet aber mehr.
Als Halswärmer schließt es die Lücke zur Jacke, als Stirnband hält es Schweiß und Haare zurück, über den Kopf gezogen ersetzt es eine dünne Mütze.
Varianten mit eingewebten Reflexfäden erhöhen die Sichtbarkeit, ohne zusätzliche Ausrüstung.
Arrak stammt aus Schweden und baut Bekleidung für Menschen, die bei jedem Wetter draußen arbeiten — ursprünglich für Jagd und Forst, heute ebenso für Hundesport und Training. Die Schnitte sind auf Bewegung ausgelegt, die Materialien auf Nässe und Kälte. Das erklärt die reduzierte Farbwelt aus Charcoal, Waldgrün und Sand und den Verzicht auf modische Details.
Praktisch relevant sind vier: Halswärmer, Stirnband, Mütze und Gesichtsschutz bei Wind. Alles Weitere ist Marketing.
Merino wärmt besser und riecht kaum, Polyester trocknet schneller und ist günstiger. Für Wintertraining lohnt Merino.
Polyester bei 30 °C in der Maschine, Merino im Wollprogramm ohne Weichspüler. Beide nicht in den Trockner.