Luftdichte Tonnen, Vorratsbehälter und Beutelclips — sie halten Trockenfutter frisch und schützen das Fett vor Oxidation.
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Das Fett an der Krokettenoberfläche oxidiert bei Licht- und Luftkontakt und wird ranzig. Ranziges Futter verliert Nährwert und belastet die Leber.
Am besten: Originalbeutel verschlossen in die Tonne stellen, nicht auskippen.
Futtersäcke haben eine Innenbeschichtung, die Fett und Aroma zurückhält. Wer das Futter in die Tonne kippt, hinterlässt einen Fettfilm an der Behälterwand, der ranzig wird und die nächste Füllung kontaminiert.
Der Behälter sollte den Sack aufnehmen können und kühl, trocken und dunkel stehen. Garage und Keller sind gut, sofern es dort nicht feucht ist.
Ein geöffneter Sack sollte innerhalb von sechs bis acht Wochen aufgebraucht sein. Bei kleinen Hunden lohnt der Großgebinde-Preis daher oft nicht.
Luftdichte Behälter halten Futtermotten und Nagetiere fern. Bei Befall gehört der gesamte Vorrat entsorgt und der Behälter gründlich gereinigt.
Besser nicht. Stell den verschlossenen Originalbeutel in die Tonne — so bleibt die Fettbarriere erhalten und die Behälterwand fettet nicht ein.
Sechs bis acht Wochen bei luftdichter, dunkler Lagerung. Danach nimmt die Qualität hörbar ab — das Futter riecht stumpf oder leicht ranzig.
Luftdichte Behälter und kühle, trockene Lagerung. Bei Befall den gesamten Vorrat entsorgen und den Behälter mit Essigwasser auswaschen.