Edelstahl-, Keramik- und Anti-Schling-Näpfe in verschiedenen Größen — rutschfest, hygienisch und leicht zu reinigen.
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Ein Futternapf wird zweimal täglich benutzt und muss entsprechend robust und leicht zu reinigen sein. Edelstahl mit Gummiring am Boden ist die zuverlässigste Kombination.
Für hastige Fresser lohnt ein Anti-Schling-Napf.
Der Napf sollte die Tagesportion aufnehmen können, ohne dass Futter überschwappt. Zu große Näpfe verleiten dazu, ungenau zu portionieren — wiege lieber ab und nutze einen passenden Napf.
Ein Gummiring am Boden verhindert das Wandern über den Fliesenboden. Bei kräftigen Hunden ist ein schwerer Keramiknapf oder ein Napf im Ständer stabiler.
Strukturierte Näpfe mit Erhebungen verlängern die Fresszeit um ein Mehrfaches. Das reduziert Luftschlucken und Erbrechen nach dem Fressen. Bei tiefbrüstigen Rassen ist das ein relevanter Sicherheitsfaktor.
Näpfe gehören täglich gespült — im Futterfilm bilden sich schnell Biofilme. Edelstahl und Keramik sind spülmaschinenfest, zerkratzter Kunststoff sollte ausgetauscht werden.
Nach jeder Nassfuttermahlzeit, bei Trockenfutter mindestens täglich. Im Futterfilm entwickeln sich innerhalb weniger Stunden Bakterienbeläge.
Ja, die Fresszeit verlängert sich deutlich. Das reduziert Luftschlucken und Erbrechen und senkt bei tiefbrüstigen Rassen das Risiko einer Magendrehung.
Eine, die die größte Einzelportion mit etwas Reserve fasst. Für einen 20-kg-Hund mit Nassfutter sind rund 750 bis 1.000 ml passend.