Leuchthalsbänder, Reflektoren, Autogurte, Maulkörbe und Erste-Hilfe-Sets — Ausrüstung, die im entscheidenden Moment funktionieren muss.
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Sicherheitszubehör wird selten gebraucht und muss dann sofort funktionieren. Das gilt für den Autogurt genauso wie für den Maulkorb beim Tierarzt.
Gewöhne den Hund in Ruhe daran, bevor der Ernstfall eintritt.
Reflektoren wirken nur mit Lichtquelle. Für den Freilauf im Dunkeln sind LED-Halsbänder und Leuchtanhänger deutlich zuverlässiger — sie machen den Hund auf 200 m und mehr sichtbar.
Crashgeprüfte Box, Trenngitter oder geprüfter Sicherheitsgurt am Geschirr. Ein Gurt am Halsband ist gefährlich. Bei der Box auf formschlüssigen Sitz im Kofferraum achten.
Ein Maulkorb ist kein Zeichen für einen gefährlichen Hund, sondern Ausrüstung — für Tierarztbesuche, öffentliche Verkehrsmittel und Ausnahmesituationen. Er muss Hecheln und Trinken erlauben, also ein Korbmaulkorb sein, kein Nylonschlaufenmodell.
Ein kompaktes Set gehört ins Auto und in den Trainingsrucksack. Prüfe das Verfallsdatum von Desinfektionsmitteln jährlich.
Ein Korbmaulkorb, der Hecheln, Trinken und Snacks erlaubt. Nylonschlaufen-Modelle halten das Maul geschlossen und sind nur für sehr kurze Momente beim Tierarzt vertretbar.
In kleinen Schritten über mehrere Wochen: erst Snacks aus dem Korb fressen lassen, dann kurz anlegen, dann Dauer steigern. Nie im Ernstfall zum ersten Mal aufsetzen.
Im Straßenverkehr mit Scheinwerferlicht ja. Im Freilauf ohne Lichtquelle bleibt der Hund unsichtbar — dort sind aktive Leuchtelemente nötig.