
Monoprotein-, Hydrolysat- und Diätrezepturen für sensible und erkrankte Hunde — von Noble Grain bis zu den Spezialdiäten für Leber, Niere und Magen-Darm.








Der Schwerpunkt liegt auf Rezepturen mit klar begrenzter Zutatenzahl: eine Proteinquelle, eine Kohlenhydratquelle, keine überflüssigen Komponenten.
Dazu kommen diätetische Alleinfuttermittel für konkrete Krankheitsbilder — deren Auswahl gehört an eine tierärztliche Diagnose gekoppelt.

Die Noble-Grain-Linie ist mediterran ausgerichtet und arbeitet mit edlen Getreidesorten für Hunde ohne Getreideproblematik. Die Monoprotein-Hypoallergen-Linie reduziert auf eine tierische Quelle für Ausschlussdiäten. Die Diätlinien für Magen und Darm, Leber und Diabetes, Niere und Blase sowie Stoffwechsel und Mobilität greifen gezielt in den Stoffwechsel ein.
Ohne Beschwerden reicht Noble Grain. Bei Verdacht auf Unverträglichkeit führt der Weg über Monoprotein oder Hydrolysat. Bei diagnostizierter Erkrankung ist die passende Diätlinie angezeigt — und nur dann.
Die Rezepturen sind nach Rassengröße differenziert. Krokettengröße und Energiedichte unterscheiden sich zwischen Small und Medium/Large deutlich — wähle nach dem Endgewicht deines Hundes.
Auch innerhalb der Marke über sieben bis zehn Tage einschleichen. Nur bei akuter tierärztlicher Anweisung sofort wechseln.
Für die Diätlinien ja. Sie weichen gezielt von der Norm ab — proteinreduziert, kupferarm oder mineralstoffkontrolliert. Ohne passenden Befund kann das schaden.
Monoprotein nutzt genau eine, meist seltene Tierart. Hydrolysat spaltet das Protein enzymatisch so weit auf, dass das Immunsystem es nicht mehr erkennt — unabhängig von der Ausgangs-Tierart.
Ja, aber mit derselben Sorgfalt wie bei jedem Futterwechsel: über sieben bis zehn Tage einschleichen. Während einer Ausschlussdiät gar nicht wechseln.