
Funktions-Langarmshirt in Weiß mit langen Ärmeln — feuchtigkeitstransportierendes Polyester, Mesh-Einsätze im Rücken, Reflexlogo auf Brust und Rücken.
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Action Funktions-T-Shirt Langärmelig Herren Weiß
39,90 €Ein Funktions-Langarmshirt aus 100 Prozent Polyester mit langen Ärmeln. Das Material leitet Feuchtigkeit von der Haut weg an die Außenseite, wo sie sich verteilt und verdunstet — es saugt sie nicht auf, wie Baumwolle es tut.
Im Rücken sitzen Einsätze aus Mesh. Das grobmaschige Gestrick lässt Luft direkt hindurchströmen und arbeitet damit an der Stelle, an der beim Gehen am meisten Feuchtigkeit anfällt und am wenigsten Luft hinkommt.
Auf Brust und Rücken sitzt ein reflektierendes Arrak-Logo. Der Stoff ist weich und dehnbar, die Passform normal.
Erhältlich in den Größen S bis 4XL. Weiß ist bei einem langärmeligen Shirt die kühlste Wahl: Es wirft Sonnenlicht zurück und deckt gleichzeitig die Arme ab.
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Polyester saugt nicht auf, sondern transportiert ab.
Mesh-Einsätze an der Stelle, an der es am meisten bringt.
Reflexlogo auf Brust und Rücken.
Helle Flächen werfen Sonnenlicht zurück, statt es zu schlucken.
Feuchtigkeit bleibt nicht in der Schicht hängen.
Führt Feuchtigkeit von der Haut weg an die nächste Lage.
Dehnbar genug für schnelle Richtungswechsel.
Weiß nimmt am wenigsten Strahlungswärme auf.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht. Kein Weichspüler: Er legt sich als wasserabweisender Film auf die Fasern und nimmt dem Shirt genau die Eigenschaft, wegen der es gekauft wird — Feuchtigkeit wird dann nicht mehr weitergeleitet, sondern bleibt auf der Haut. Kein Vollwaschmittel mit Bleiche, weil sie die elastischen Anteile im Gewebe angreift. An der Luft trocknen; Polyester ist in ein bis zwei Stunden trocken, und der Trockner bringt nichts außer Faserschäden. Wenn das Shirt nach längerem Tragen riecht, hilft eine Wäsche bei 40 Grad mehr als jedes Hausmittel — der Geruch sitzt in Rückständen an der Faser, nicht im Schweiß selbst.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Polyester |
| Eigenschaft | feuchtigkeitstransportierend |
| Einsätze | Mesh im Rücken |
| Reflex | Arrak-Logo auf Brust und Rücken |
| Ärmel | lange Ärmel |
| Passform | normal |
| Schnitt | Herren |
| Größen | S bis 4XL |
| Farbe | Weiß |
Der Gedanke wirkt verkehrt, ist aber gut belegt: Bei starker Sonne und trockener Hitze ist ein langärmeliges, luftiges Shirt angenehmer als ein kurzärmeliges. Der Grund liegt in der Wärmebilanz. Nackte Haut in der Sonne nimmt Strahlungswärme direkt auf; ein heller, dünner Stoff darüber fängt einen erheblichen Teil davon ab und gibt ihn nach außen wieder ab, bevor er die Haut erreicht. Gleichzeitig verlangsamt der Stoff die Verdunstung nicht wesentlich, solange er nicht klebt — der Schweiß verdunstet weiterhin, nur eben etwas gleichmäßiger und länger, was den Kühleffekt sogar verlängert. Genau darauf beruht die traditionelle Kleidung in Wüstenregionen, die weitgehend aus langen Gewändern besteht. Zwei Bedingungen müssen erfüllt sein: Der Stoff muss dünn und atmungsaktiv sein, und er darf nicht eng am Oberarm scheuern. Bei feuchter Hitze kehrt sich das Bild um — wenn die Luft ohnehin gesättigt ist, verdunstet nichts mehr, und dann ist jede zusätzliche Schicht eine zu viel.
Ein Gewebe schützt vor UV-Strahlung, indem es sie absorbiert oder streut. Wie gut, hängt an der Dichte des Gewebes, an der Farbe, am Material und daran, ob der Stoff feucht oder gedehnt ist. Angegeben wird das als UPF-Wert: UPF 30 bedeutet, dass ein Dreißigstel der Strahlung durchkommt. Ein dicht gewebtes, dunkles Polyestershirt erreicht solche Werte oft von allein — Polyester absorbiert UV-Strahlung besser als Baumwolle, und dunkle Farbstoffe zusätzlich. Zwei Dinge senken den Wert deutlich: Dehnung, weil die Maschen aufgehen und Lücken entstehen, und Nässe, weil Wasser die Streuung verringert. Ein eng gedehntes, nassgeschwitztes Shirt schützt also spürbar schlechter als ein trockenes, locker sitzendes. Für dieses Shirt gibt der Hersteller keinen geprüften UPF-Wert an. Ohne Prüfung nach Norm wäre jede Zahl geraten, und deshalb steht hier keine. Wer sich auf Sonnenschutz verlässt, greift zu Kleidung mit ausgewiesenem UPF oder trägt Sonnencreme.
Ein trockener Stoff wirkt deckend, weil zwischen den Fasern Luft steht. Licht, das auf das Gewebe trifft, wechselt an jeder Faseroberfläche zwischen Luft und Faser das Medium, wird dabei gebrochen und gestreut — nach vielen solchen Übergängen kommt es diffus zurück, und der Stoff erscheint weiß und undurchsichtig. Läuft Wasser in die Zwischenräume, verschwindet ein großer Teil dieser Übergänge: Wasser bricht Licht ähnlich stark wie die Faser selbst, die Streuung nimmt stark ab, und das Licht geht geradeaus hindurch. Genau deshalb wird nasser Stoff durchsichtig, und deshalb ist der Effekt bei Weiß am auffälligsten — bei dunklen Farben schluckt der Farbstoff das Licht ohnehin. Dünne, glatte Funktionsgewebe sind stärker betroffen als dicke oder aufgeraute. Wer das vermeiden will, wählt in der Reihe einen dunklen Ton oder trägt unter dem weißen Shirt eine Schicht. Trocknet der Stoff, ist der Effekt vollständig weg — bei Polyester dauert das ein bis zwei Stunden.
Baumwolle saugt Schweiß auf und bleibt nass. Polyester nimmt kaum Wasser in die Faser auf und leitet es zwischen den Fasern nach außen.
Besser nicht. Polyester trocknet an der Luft in ein bis zwei Stunden, und Hitze schadet den Fasern.
Er legt einen Film um die Fasern und verschließt die feinen Kanäle, über die die Feuchtigkeit nach außen wandert.
Sie lassen Luft direkt durch den Stoff strömen — im Rücken, wo am meisten Feuchtigkeit anfällt.
Ein dicht gewebtes Polyestershirt hält einen Teil der UV-Strahlung ab, aber der Hersteller gibt keinen geprüften UPF-Wert an. Nass und gedehnt schützt es deutlich schlechter.
Ja. Nasser Stoff streut Licht kaum noch und wird durchscheinend — bei Weiß am deutlichsten. Trocken ist der Effekt vollständig weg.

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