
Funktions-Tanktop in Olivgrün ohne Ärmel — feuchtigkeitstransportierendes Polyester, Mesh-Einsätze im Rücken, Reflexlogo auf Brust und Rücken.
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Action Funktions-Tanktop Herren Olivgrün
24,90 €Ein Funktions-Tanktop aus 100 Prozent Polyester ohne Ärmel. Das Material leitet Feuchtigkeit von der Haut weg an die Außenseite, wo sie sich verteilt und verdunstet — es saugt sie nicht auf, wie Baumwolle es tut.
Im Rücken sitzen Einsätze aus Mesh. Das grobmaschige Gestrick lässt Luft direkt hindurchströmen und arbeitet damit an der Stelle, an der beim Gehen am meisten Feuchtigkeit anfällt und am wenigsten Luft hinkommt.
Auf Brust und Rücken sitzt ein reflektierendes Arrak-Logo. Der Stoff ist weich und dehnbar, die Passform normal.
Erhältlich in den Größen S bis 4XL. Olivgrün ist der gedeckte Ton der Reihe und passt zur übrigen Outdoorgarderobe.
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Polyester saugt nicht auf, sondern transportiert ab.
Mesh-Einsätze an der Stelle, an der es am meisten bringt.
Reflexlogo auf Brust und Rücken.
Fügt sich in Wald und Feld ein.
Feuchtigkeit bleibt nicht in der Schicht hängen.
Führt Feuchtigkeit von der Haut weg an die nächste Lage.
Dehnbar genug für schnelle Richtungswechsel.
Ein gedeckter Ton ist dort die übliche Wahl.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht. Kein Weichspüler: Er legt sich als wasserabweisender Film auf die Fasern und nimmt dem Shirt genau die Eigenschaft, wegen der es gekauft wird — Feuchtigkeit wird dann nicht mehr weitergeleitet, sondern bleibt auf der Haut. Kein Vollwaschmittel mit Bleiche, weil sie die elastischen Anteile im Gewebe angreift. An der Luft trocknen; Polyester ist in ein bis zwei Stunden trocken, und der Trockner bringt nichts außer Faserschäden. Wenn das Shirt nach längerem Tragen riecht, hilft eine Wäsche bei 40 Grad mehr als jedes Hausmittel — der Geruch sitzt in Rückständen an der Faser, nicht im Schweiß selbst.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Polyester |
| Eigenschaft | feuchtigkeitstransportierend |
| Einsätze | Mesh im Rücken |
| Reflex | Arrak-Logo auf Brust und Rücken |
| Ärmel | ärmellos |
| Passform | normal |
| Schnitt | Herren |
| Größen | S bis 4XL |
| Farbe | Olivgrün |
Ärmellos ist nicht einfach kürzer, sondern ein anderer Kompromiss. Die Achsel ist die Stelle, an der der Körper am stärksten schwitzt und an der ein Ärmel unweigerlich klebt; ohne Ärmel kommt dort Luft hin, und die Verdunstung läuft ungehindert. Für Arbeit in der Hitze, für Krafttraining und für alles, was wenig Sonneneinstrahlung auf die Schultern bedeutet, ist das der Vorteil. Gegenüber steht, dass Schultern und Oberarme ungeschützt sind — sowohl gegen Sonne als auch gegen mechanische Belastung. Der zweite, oft übersehene Punkt: Ein Tanktop eignet sich gut als unterste Schicht unter einem Hemd oder einer leichten Jacke, wenn man Feuchtigkeit vom Rumpf wegführen will, ohne eine zusätzliche Ärmellage zu haben, die unter dem Oberhemd stört. Genau dafür ist diese Ausführung mit Mesh im Rücken gedacht. Als alleinige Schicht in praller Sonne ist sie dagegen die schlechteste Wahl der drei Ärmellängen.
Bei ärmellosen Oberteilen liegt der Gurt teilweise direkt auf der Haut, und genau an der Kante zwischen Stoff und Haut entstehen die Probleme. Zwei Dinge wirken zusammen: Druck, der die Durchblutung an einer schmalen Linie einschränkt, und Reibung bei jedem Schritt. Kommt Schweiß dazu, weicht die Haut auf und wird empfindlicher, und Salzkristalle aus getrocknetem Schweiß wirken wie feines Schleifmittel. Das Ergebnis sind gerötete Streifen, im schlimmsten Fall offene Stellen — und zwar meist erst nach ein bis zwei Stunden, wenn es zu spät ist. Was hilft: breite, gepolsterte Gurte statt schmaler; den Brustgurt schließen, damit die Last nicht allein auf den Schultern liegt; und bei längeren Touren ein Oberteil mit Schulterabdeckung wählen. Für kurze Wege und für alles ohne Rucksack ist das Tanktop unproblematisch. Wer den ganzen Tag mit Last unterwegs ist, greift zum T-Shirt derselben Reihe.
Wer ein olivgrünes Funktionsshirt neben eine olivgrüne Baumwollhose legt, sieht unter der Deckenlampe oft zwei verschiedene Farben — und draußen passen sie plötzlich zusammen, oder umgekehrt. Der Effekt heißt Metamerie und ist keine Schlamperei bei der Färbung. Zwei Materialien werden mit verschiedenen Farbstoffklassen gefärbt: Polyester mit Dispersionsfarbstoffen, Baumwolle mit Reaktivfarbstoffen. Diese Rezepturen können so eingestellt werden, dass sie unter einem bestimmten Licht — meist genormtem Tageslicht — identisch wirken, obwohl sie das Spektrum unterschiedlich zurückwerfen. Wechselt das Licht, verschiebt sich das Verhältnis, und die Übereinstimmung bricht auseinander. Gedeckte Mischtöne wie Olivgrün sind davon am stärksten betroffen, weil sie aus mehreren Farbstoffanteilen gemischt sind; ein reines Schwarz oder ein sattes Rot ist robuster. Praktisch heißt das: Wer Ton in Ton kombinieren will, prüft die Kombination bei dem Licht, in dem er sie meistens tragen wird — am besten draußen.
Baumwolle saugt Schweiß auf und bleibt nass. Polyester nimmt kaum Wasser in die Faser auf und leitet es zwischen den Fasern nach außen.
Besser nicht. Polyester trocknet an der Luft in ein bis zwei Stunden, und Hitze schadet den Fasern.
Er legt einen Film um die Fasern und verschließt die feinen Kanäle, über die die Feuchtigkeit nach außen wandert.
Sie lassen Luft direkt durch den Stoff strömen — im Rücken, wo am meisten Feuchtigkeit anfällt.
Für kurze Wege ja. Auf längeren Touren scheuern Gurte auf nackten Schultern — dann ist das T-Shirt derselben Reihe die bessere Wahl.
Weil verschiedene Materialien mit verschiedenen Farbstoffen gefärbt werden. Sie können unter einem Licht gleich wirken und unter einem anderen verschieden.

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