
Wattierter Parka in Olivgrün mit 10.000 mm Wassersäule, Kunstdaunenfüllung, Handwärmertaschen und herausnehmbarer Leckerlitasche.
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Arrak Parka für Herren Olivgrün
249,00 €Ein warm gefütterter Parka für kalte Tage. Das Außenmaterial besteht aus 100 Prozent Polyamid mit einer Wassersäule von 10.000 mm; die Füllung ist eine Kunstdaune aus 100 Prozent Polyester.
Das Taschensystem ist ungewöhnlich vollständig: eine große Rückentasche, zwei Vordertaschen mit Klappen, die von der Seite als Handwärmertaschen mit Microfleecefutter dienen, versteckte Brusttaschen mit Reißverschluss, eine Innentasche an der Knopfleiste und zwei große Mesh-Taschen innen für Handschuhe.
In der linken Vordertasche steckt eine herausnehmbare Leckerlitasche. Vorn läuft ein Zwei-Wege-Reißverschluss, die Kapuze ist groß, robust und verstellbar, die Ärmelenden haben gestrickte Bündchen. An Ärmeln und Rücken sitzen Reflektoren.
Das Gewicht liegt bei 1587 g in Herrengröße L. Erhältlich in den Größen S bis 4XL. Olivgrün ist der gedeckte Ton — im Revier unauffällig, im Alltag unaufdringlich.
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10.000 mm Wassersäule halten auch anhaltendem Regen stand.
Die Vordertaschen sind mit Microfleece gefüttert.
Herausnehmbar, also einzeln zu reinigen.
Fügt sich in Wald und Feld ein.
Wattiert und wasserdicht in einem Stück.
Wärmt auch dann, wenn man sich nicht bewegt.
Sieben Taschenbereiche innen und außen.
Ein gedeckter Ton ist dort die übliche Wahl.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, Reißverschlüsse geschlossen, die Jacke auf links gedreht. Wattierte Jacken brauchen Platz in der Trommel — halb voll ist richtig, sonst wird die Füllung zusammengepresst und nicht sauber ausgespült. Kein Weichspüler. Beim Trocknen kommt es auf eines an: Die Füllung muss wieder aufgelockert werden, sonst bleibt sie in Klumpen und die Jacke wärmt an diesen Stellen nicht mehr. Am besten im Trockner auf niedriger Stufe mit zwei Tennisbällen, die das Material beim Drehen immer wieder auseinanderschlagen. Wer keinen Trockner hat, hängt die Jacke auf und klopft sie während des Trocknens mehrmals kräftig durch.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Außenmaterial | 100 % Polyamid |
| Wassersäule | 10.000 mm |
| Füllung | 100 % Polyester-Kunstdaunen |
| Taschen | Rückentasche, 2 Vordertaschen mit Klappen und seitlichem Handwärmerzugang, versteckte Brusttaschen, Innentasche, 2 Mesh-Innentaschen |
| Besonderheit | herausnehmbare Leckerlitasche in der linken Vordertasche |
| Verschluss | Zwei-Wege-Reißverschluss |
| Kapuze | groß, robust, verstellbar |
| Bündchen | gestrickt |
| Reflex | an Ärmeln und Rücken |
| Gewicht | 1587 g in Größe L |
| Schnitt | Herren |
| Größen | S bis 4XL |
| Farbe | Olivgrün |
Die Wassersäule ist ein Laborwert: Man spannt den Stoff ein, setzt eine Röhre darauf und füllt sie mit Wasser, bis auf der Rückseite die ersten Tropfen erscheinen. 10.000 mm heißt, dass dafür eine zehn Meter hohe Wassersäule nötig wäre. In Deutschland gilt ein Stoff ab 1.300 mm als wasserdicht — die Praxis verlangt erheblich mehr, weil Druck nicht nur aus stehendem Wasser entsteht. Ein Rucksackgurt auf nasser Schulter erzeugt dauerhaft mehrere tausend Millimeter, ein knieender Mensch kurzzeitig ein Vielfaches. Bei einem wattierten Parka kommt ein Punkt hinzu, den man bei einer dünnen Regenjacke nicht hat: Die Füllung darf nicht nass werden. Eine durchfeuchtete Wattierung fällt zusammen, verliert die eingeschlossene Luft und wärmt kaum noch — und sie trocknet langsam. Der hohe Wert schützt also nicht nur vor dem Nasswerden, sondern vor dem Verlust der Wärmeleistung, für die man den Parka gekauft hat. Was die Zahl nicht sagt: wie lange das so bleibt. Die wasserabweisende Ausrüstung auf der Außenseite verschleißt und gehört nach einigen Saisons erneuert.
Die beiden Vordertaschen dieses Parkas haben zwei Zugänge. Von oben, unter der Klappe, sind sie normale Taschen zum Verstauen; von der Seite sind sie Handwärmertaschen mit Microfleecefutter. Diese Doppelfunktion löst ein Problem, das jede Winterjacke hat: Eine Tasche, in der etwas liegt, ist keine gute Handwärmertasche, und eine, die man mit den Händen benutzt, verliert ständig ihren Inhalt. Zwei getrennte Öffnungen in dieselbe Kammer sind der einfachste Ausweg. Das Microfleece ist dabei kein Luxus, sondern der Grund, warum es funktioniert: Eine kalte Hand erwärmt sich nicht von selbst, weil in der Hand kaum Muskeln arbeiten — sie lebt von dem, was das Blut bringt. Was hilft, ist eine Umgebung, die die wenige vorhandene Wärme festhält, und dafür ist aufgerauter Flor das beste einfache Material. Eine glatt gefütterte Tasche fühlt sich dagegen zunächst kalt an, weil glattes Nylon Wärme schnell ableitet.
Mit 10.000 mm Wassersäule ja — das liegt weit über der Grenze von 1.300 mm, ab der ein Stoff als wasserdicht gilt.
Nein. Die Füllung besteht aus Polyester-Kunstdaunen. Sie wärmen auch feucht weiter, während echte Daunen nass zusammenfallen.
Sie sitzt innen in der linken Vordertasche und ist für Leckerlis gedacht. Herausnehmbar heißt: Sie lässt sich einzeln ausleeren und reinigen.
1587 g in Herrengröße L. Das ist für eine wattierte, wasserdichte Winterjacke ein normaler Wert.

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