
Klappbare Einstiegshilfe von 200 × 40 Zentimetern mit griffiger Oberfläche. Rostfrei, leicht und einfach zu verstauen. In drei Größen erhältlich.
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Einstiegshilfe in 3 Grössen 200x40cm
96,99 €109,99 €Beim Einsteigen ins Auto arbeitet der Hund gegen die Schwerkraft — das kostet Kraft, verteilt sie aber über den Absprung. Beim Aussteigen ist es umgekehrt: Die gesamte Landung wird von den Vorderbeinen abgefangen, in einem einzigen Aufprall. Deshalb ist Herunterspringen die deutlich höhere Belastung, obwohl es müheloser aussieht.
Bei einem Hund, der das jahrelang mehrmals täglich macht, summiert sich das an Schultern, Ellbogen und Karpalgelenken. Bei einem alten Hund, einem mit Arthrose oder einem nach einer Operation ist schon ein einzelner Sprung zu viel.
Eine Rampe von zwei Metern Länge macht daraus eine Schräge, die der Hund geht statt springt. Sie ist aufgeklappt einsatzbereit, wiegt wenig genug zum Handhaben und hat eine griffige Oberfläche — ohne Griff nützt die flachste Rampe nichts, weil der Hund abrutscht. Das Material ist rostfrei.
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Beim Aussteigen fangen die Vorderbeine den gesamten Aufprall ab. Eine Rampe ersetzt diesen Moment durch Gehen.
Eine glatte Rampe wird gemieden. Die griffige Oberfläche ist die Voraussetzung dafür, dass der Hund sie überhaupt betritt.
Je länger die Rampe, desto flacher der Winkel. Zwei Meter sind der Unterschied zwischen einer Schräge und einer Kletterei.
Was schwer zu handhaben ist, bleibt im Keller. Klappbar und leicht heißt: Sie wird tatsächlich benutzt.
Wo Springen schon jetzt sichtbar Mühe macht.
Arthrose, Hüft- oder Ellbogenprobleme, Bandscheibenvorfälle in der Vorgeschichte.
In der Schonzeit ist Springen meist untersagt — eine Rampe macht den Transport trotzdem möglich.
Bei ihnen ist die Belastung je Sprung am höchsten, auch wenn sie noch jung sind.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Maße | 200 × 40 cm |
| Oberfläche | Griffig |
| Material | Rostfrei |
| Bauart | Klappbar |
| Gewicht | 9.500 g |
| Erhältlich in | Drei Größen |
Kein Hund benutzt eine Rampe von allein. Die Gewöhnung beginnt flach am Boden: Rampe hinlegen, der Hund läuft darüber, wird belohnt. Dann eine geringe Steigung, dann die volle. Wer den ersten Versuch am steilen Kofferraum macht, hat den Hund verloren — er rutscht ab, erschrickt, und danach ist die Rampe verbrannt.
Zwei bis drei kurze Übungen am Tag reichen; nach einer Woche geht es meist von selbst.
Die Länge bestimmt den Winkel. Bei gleicher Ladekantenhöhe ist eine zwei Meter lange Rampe deutlich flacher als eine mit anderthalb Metern — und ein flacher Winkel entscheidet darüber, ob der Hund geht oder klettert. Die Breite muss nur reichen, dass er sicher steht.
Die Rampe muss unten fest stehen und oben sicher aufliegen. Ein Ausrutschen an einem der beiden Enden ist der häufigste Grund für Stürze — und ein einziger reicht, damit der Hund die Rampe nie wieder betritt.
Rampe aufklappen, unten fest aufstellen und oben sicher auflegen. Den Hund über mehrere Tage schrittweise gewöhnen. Nach Gebrauch zusammenklappen und verstauen.
Weil die Landung von den Vorderbeinen in einem einzigen Aufprall abgefangen wird. Beim Hinaufspringen verteilt sich die Kraft über den Absprung.
Nein. Die Gewöhnung beginnt flach am Boden und wird über Tage gesteigert.
Weil die Länge den Winkel bestimmt. Je flacher die Schräge, desto eher geht der Hund statt zu klettern.
Dann betritt er die Rampe meist lange nicht mehr. Deshalb muss sie an beiden Enden sicher stehen und die Gewöhnung langsam erfolgen.
Sie ist klappbar und leicht. Eine Rampe, die umständlich ist, wird nicht benutzt.
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