
Haustierklappe für Hunde und Katzen bis 18 Kilogramm, mit Drei-Klappen-System. Außenmaß 38,4 × 29,1 × 8,2 Zentimeter. Rahmen überstreichbar, Verschlusspanel enthalten.
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Extreme Weather Pet Door - Medium
92,99 €99,99 €Die Gewichtsangabe von 18 Kilogramm ist ein Anhaltspunkt, keine Messgröße. Durch eine Klappe passt nicht ein Gewicht, sondern ein Körper — und zwei Hunde mit demselben Gewicht können unterschiedlich gebaut sein. Ein kompakter Hund von 18 Kilogramm kommt problemlos durch; ein hochbeiniger, breitbrüstiger derselben Masse unter Umständen nicht.
Deshalb lohnt es sich, vor dem Kauf zwei Maße am Hund zu nehmen: die Breite an der breitesten Stelle — meist die Schultern oder der Brustkorb — und die Schulterhöhe. Die Klappenöffnung muss breiter sein als das erste Maß, und ihre Oberkante muss über dem zweiten liegen, damit der Hund aufrecht hindurchgeht statt sich zu ducken.
Die Technik entspricht der übrigen Reihe: drei hintereinanderliegende Klappen, die zwei Luftkammern einschließen und dadurch dämmen, ein überstreichbarer Kunststoffrahmen und ein Verschlusspanel zum vollständigen Schließen.
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Zwischen der Ausführung bis 12 Kilogramm und der großen für größere Hunde.
Drei Klappen schließen zwei Luftschichten ein — ruhende Luft leitet Wärme schlecht.
Der Kunststoffrahmen lässt sich überstreichen.
Das Verschlusspanel gehört zum Lieferumfang.
Die Angabe ist ein Anhaltspunkt — entscheidend sind Breite und Schulterhöhe.
Das Drei-Klappen-System ist auf Wärmeverlust ausgelegt.
Hunde, die breiter oder höher gebaut sind, als die Öffnung zulässt — unabhängig vom Gewicht.
| Maß | Wo | Wofür |
|---|---|---|
| Breite | breiteste Stelle, meist Brust | muss schmaler als die Öffnung sein |
| Schulterhöhe | Boden bis Widerrist | Oberkante der Öffnung darüber |
| Bauchhöhe | Boden bis Unterbauch | Unterkante der Öffnung etwa dort |
Hersteller geben Gewichte an, weil sie leicht verständlich sind. Durch eine Öffnung passt jedoch die Silhouette, nicht die Masse. Ein Beagle und ein Whippet können beide 15 Kilogramm wiegen und brauchen unterschiedliche Klappen. Wer misst statt zu wiegen, spart sich den Umtausch.
Die Unterkante der Öffnung sollte etwa auf Höhe des Unterbauchs liegen. Ist sie zu hoch, muss der Hund springen; ist sie zu tief, muss er sich ducken. Beides führt dazu, dass die Klappe gemieden wird — besonders bei älteren Tieren.
Die Klappe zunächst hochbinden oder ausbauen, sodass die Öffnung frei ist, und den Hund hindurchlocken. Erst wenn er den Durchgang kennt, kommt die Klappe dazu. Ein Tier, dem beim ersten Mal die Klappe auf den Rücken schlägt, geht so schnell nicht wieder hindurch.
Breite und Höhe am Hund messen, Türstärke gegen die Einbautiefe prüfen, nach Anleitung einbauen. Die Gewöhnung mit offener Öffnung beginnen.
Nur als Anhaltspunkt. Durch eine Öffnung passt die Silhouette, nicht die Masse — Breite und Schulterhöhe entscheiden.
Die Breite an der breitesten Stelle und die Schulterhöhe. Dazu die Bauchhöhe für die Einbauhöhe.
Die Unterkante etwa auf Bauchhöhe. Zu hoch bedeutet springen, zu tief bedeutet ducken.
Zuerst mit offener Öffnung üben, die Klappe erst später einsetzen.
Ja, ein Verschlusspanel liegt bei.
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