
Spot-On-Repellent für Hunde und Katzen gegen Ungeziefer wie Flöhe, Zecken, Milben und andere Lästlinge.
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.
FangGold ebi-vet Ungeziefer Spot-On 50ml
15,99 €19,99 €Die Darreichung als Spot-On ist praktisch: ein paar Tropfen in den Nacken, wo der Hund nicht hinleckt, und das Mittel verteilt sich über die Hautoberfläche. Man muss nichts sprühen, nichts einmassieren und keinen Hund festhalten, der Sprühgeräusche nicht mag.
Bei der Wirkung lohnt eine Unterscheidung, die der Hersteller nicht macht. Ein Repellent hält Insekten ab. Gegen Flöhe, Milben, Haarlinge und Sandflöhe ist das oft ausreichend — sie sitzen auf der Haut und lassen sich vertreiben oder abwaschen. Bei Zecken ist die Rechnung anders: Für die Übertragung von Babesiose oder Borreliose genügt eine einzige, die trotzdem zubeißt.
Deshalb steht hier kein Zeckenschutz-Versprechen. In Gebieten mit zeckenübertragenen Krankheiten gehört ein zugelassenes Präparat dazu, und welches, entscheidet die Praxis anhand von Region und Lebensweise des Hundes.
Der Hersteller weist das Produkt für Hunde und Katzen aus. Bei Katzen ist besondere Vorsicht geboten — dazu unten mehr.
Für dieses Produkt gibt es noch keine Bewertung. Wenn du es kennst, hilfst du den nächsten mit ein paar Sätzen weiter.
Ein paar Tropfen in den Nacken. Kein Sprühgeräusch, kein Festhalten.
Flöhe, Milben, Haarlinge und Sandflöhe sitzen auf der Haut und lassen sich vertreiben.
Im Nacken kommt der Hund selbst nicht hin.
Diese Seite sagt, wo die Grenze liegt, statt sie zu übergehen.
Als Teil eines Vorgehens, zu dem auch die Umgebung gehört.
Die Larven sitzen auf der Haut und sind gut erreichbar.
Ein Spot-On kommt ohne Geräusch aus.
Zeckenschutz in Risikogebieten. Und bei Katzen nur nach Prüfung der enthaltenen Öle — dazu in den Sicherheitshinweisen.
Nach Gebrauch verschließen, kühl und dunkel lagern. Nicht in die pralle Sonne stellen.
Punktuell im Nacken auftragen, dort wo das Tier nicht hinleckt. Nicht auf gereizte oder wunde Haut, nicht in Augen und Ohren.
Bei Katzen vor der Anwendung prüfen, welche ätherischen Öle enthalten sind, und im Zweifel in der Praxis nachfragen. Katzen bauen viele dieser Stoffe schlecht ab; Teebaum-, Zimt-, Nelken- und Pfefferminzöl gelten bei ihnen als problematisch. Das gilt auch, wenn eine Katze einen frisch behandelten Hund ableckt — Tiere bis zum Antrocknen trennen.
Kein Ersatz für ein zugelassenes Zeckenmittel. In Gebieten mit Babesiose, Anaplasmose oder Borreliose gehört ein geprüftes Präparat dazu.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Produktart | Spot-On-Repellent |
| Gegen | Flöhe, Zecken, Milben, Haarlinge, Sandflöhe |
| Anwendung | Punktuell in den Nacken |
| Für | Hunde und Katzen |
| Nicht | Ein zugelassenes Zeckenschutzmittel |
Bei lästigen Insekten ist ein Repellent, das die Zahl der Landungen deutlich senkt, ein Erfolg. Bei Zecken zählt diese Rechnung nicht: Für die Übertragung von Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose oder Borreliose genügt eine einzige Zecke, die lange genug saugt. Zugelassene Präparate arbeiten deshalb nicht nur abweisend, sondern abtötend oder lähmend, und sie sind auf Wirkdauer und Wirkgeschwindigkeit geprüft — Nachweise, die für pflanzliche Alternativen fehlen. Wer die Belastung mit Chemie gering halten will, bespricht das mit der Praxis; die Auswahl an zugelassenen Mitteln ist groß und sie unterscheiden sich erheblich.
Katzen fehlt weitgehend ein Enzymsystem, mit dem andere Säugetiere zahlreiche Fremdstoffe abbauen und ausscheiden — die Glucuronidierung läuft bei ihnen nur eingeschränkt. Stoffe, die ein Hund innerhalb von Stunden loswird, reichern sich bei der Katze an. Produkte mit Teebaum-, Zimt-, Nelken- oder Pfefferminzöl sind deshalb ein bekanntes Vergiftungsrisiko für Katzen, und das gilt auch, wenn eine Katze einen frisch behandelten Hund ableckt. Wer beide Tierarten hält, sollte bei jedem pflanzlichen Ungeziefermittel prüfen, welche Öle enthalten sind, und im Zweifel in der Praxis nachfragen.
Nein. Für die Übertragung von Babesiose oder Borreliose genügt eine einzige Zecke, die zubeißt.
Gegen Hautparasiten — Flöhe, Milben, Haarlinge, Sandflöhe. Die sitzen auf der Haut und lassen sich vertreiben.
Der Hersteller gibt beide Tierarten frei. Prüfen Sie trotzdem die enthaltenen ätherischen Öle — Katzen bauen viele davon schlecht ab.
In den Nacken, wo das Tier nicht hinleckt.
Das Tier behandeln reicht nicht — der größte Teil der Flohpopulation sitzt in der Umgebung. Decken heiß waschen, saugen, Umgebung behandeln.
Vor der ersten vollen Anwendung an einer kleinen Stelle testen und einen Tag abwarten. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.

Ab 85 € Bestellwert liefern wir versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.
SSL-verschlüsselt, mit PayPal, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay.
14 Tage Widerrufsrecht — eine formlose E-Mail genügt.