

FangGold
FangGold Lamm & Reis ist ein hochwertiges, glutenfreies Monoprotein-Futter mit Lamm als einziger tierischer Proteinquelle. Der Lammanteil kombiniert 21 Prozent getrocknetes Lammprotein mit 14 Prozent frischem Lammfleisch. Reis (18 %) und Kartoffeln (8 %) liefern die Kohlenhydrate. Besonders: Mariendistelsamen, Hagebutte und getrockneter Apfel ergänzen die Rezeptur. Magenschonend und auch für allergische sowie magen- und darmsensible Hunde geeignet.
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FangGold Lamm & Reis
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Lamm ist die klassische Alternative, wenn ein Hund auf Huhn oder Rind reagiert — und diese Rezeptur setzt sie konsequent um: Lamm ist die einzige tierische Proteinquelle. Wie bei der Lachs-Variante der Linie kommt der Fleischanteil in zwei Formen: 21 Prozent getrocknetes Lammprotein liefert die konzentrierte Proteinmenge, 14 Prozent frisches Lammfleisch bringt Aroma und Akzeptanz mit.
Bei den Kohlenhydraten setzt die Rezeptur auf hochaufgeschlossenen Reis mit 18 Prozent, extrudierten Mais, Kartoffeln mit 8 Prozent und Erbsen. Reis gilt als besonders gut verträglich und ist bei magenempfindlichen Hunden die naheliegende Wahl. Weizen ist nicht enthalten, das Futter ist glutenfrei.
Drei pflanzliche Zutaten heben diese Rezeptur ab. Mariendistelsamen (Silybum marianum) wird traditionell mit der Leberfunktion in Verbindung gebracht — eine Zutat, die man in einem Alltagsfutter dieser Preisklasse selten findet. Getrocknete Hagebutte (Rosa canina) ist für ihren Vitamin-C-Gehalt bekannt, getrockneter Apfel (Malus pumila) liefert Pektine, die als lösliche Ballaststoffe wirken.
Maiskeimöl und Leinsamen mit 2,5 Prozent liefern die Fettsäuren für Haut und Fell — bemerkenswert ist, dass die Rezeptur kein Geflügelfett verwendet. Für Halter, die Geflügel konsequent meiden möchten, ist das ein wichtiger Unterschied zu vielen anderen Monoprotein-Futtern, die zwar beim Fleisch, nicht aber beim Fett auf Geflügel verzichten.
Bierhefe liefert B-Vitamine, entzuckerte Rübenfasern dienen als Ballaststoff, Fructo-Oligosaccharide (FOS) wirken als Präbiotikum für die Darmflora.
Mit 3.800 kcal pro Kilogramm, 26 Prozent Rohprotein und 15 Prozent Rohfett liegt das Futter im gehobenen Mittelfeld der FangGold-Linie — geeignet für normal bis erhöht aktive Hunde.


Lamm ist die einzige tierische Proteinquelle. Wer eine Ausschlussdiät fährt oder Huhn und Rind meiden muss, hat hier eine klare Ausgangslage.
21 Prozent getrocknetes Lammprotein für die Proteinmenge, 14 Prozent frisches Lammfleisch für Aroma und Akzeptanz.
Anders als viele Monoprotein-Futter verzichtet diese Rezeptur auch beim Fett auf Geflügel — Maiskeimöl und Leinsamen übernehmen. Für eine konsequente Geflügelvermeidung entscheidend.
Mariendistelsamen wird traditionell mit der Leberfunktion in Verbindung gebracht und ist in einem Alltagsfutter dieser Preisklasse ungewöhnlich.
Bei magenempfindlichen Hunden ist Reis die klassische erste Wahl — hier mit 18 Prozent hochaufgeschlossen enthalten.
Hagebutte ist für ihren Vitamin-C-Gehalt bekannt, getrockneter Apfel liefert Pektine als lösliche Ballaststoffe.
FOS füttert die nützlichen Darmbakterien, entzuckerte Rübenfasern liefern die Faserstruktur.
als vollwertiges Alleinfuttermittel.
, bei denen eine einzige, klar benannte tierische Proteinquelle gefragt ist.
— Lamm und Reis gelten als gut verträgliche Kombination.
— Lamm ist die klassische Alternative.
— auch das Fett stammt nicht vom Geflügel.
— Weizen ist nicht enthalten.


Tägliche Fütterung nach Gewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Als Monoprotein-Futter mit klar benannter Proteinquelle, in Absprache mit dem Tierarzt.
Als erste Alternative, wenn eine Fleischsorte ausscheiden soll.
Lamm und Reis sind die klassische bekömmliche Kombination.
Ein Blick auf die Fettquelle lohnt sich — hier ist kein Geflügelfett enthalten.
Morgens und abends, bei großen Rassen besonders empfehlenswert.
1. Tagesmenge nach Gewicht und Aktivitätsniveau bestimmen — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 3. Auf zwei Mahlzeiten verteilen: Morgens und abends, bei großen Rassen besonders empfehlenswert. 4. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen. Bei magen- und darmsensiblen Hunden lieber über zehn bis vierzehn Tage. 5. Bei einer Ausschlussdiät konsequent bleiben: Andere Proteinquellen, auch in Leckerlis und Kauartikeln, während der Testphase weglassen — sonst ist das Ergebnis nicht auswertbar. 6. Geduld beim Fell: Veränderungen an Fell und Haut zeigen sich frühestens nach mehreren Wochen, weil das Haar erst nachwachsen muss. 7. Kühl und trocken lagern, Sack nach dem Öffnen gut verschließen.

Lamm ist die klassische Alternative, wenn Huhn und Rind ausscheiden — und hier ist sie sauber umgesetzt: eine einzige tierische Proteinquelle, in zwei Formen eingesetzt. 21 Prozent getrocknetes Lammprotein liefern die Proteinmenge, 14 Prozent frisches Lammfleisch das Aroma. Der entscheidende Punkt versteckt sich aber weiter unten in der Zutatenliste: Diese Rezeptur enthält kein Geflügelfett. Viele Monoprotein-Futter verzichten zwar beim Fleisch auf Geflügel, greifen beim Fett aber trotzdem darauf zurück — hier übernehmen Maiskeimöl und Leinsamen. Für eine konsequente Geflügelvermeidung macht das den Unterschied. Dazu kommen drei Zutaten, die man in dieser Preisklasse selten sieht: Mariendistelsamen, traditionell mit der Leberfunktion verbunden, Hagebutte für Vitamin C und getrockneter Apfel als Pektinquelle. Reis mit 18 Prozent rundet das Ganze als besonders verträgliche Kohlenhydratquelle ab.
| Gewicht des Hundes | Empfohlene Tagesmenge |
|---|---|
| 10 kg | 150 g |
| 14 kg | 190 g |
| 18 kg | 230 g |
| 22 kg | 270 g |
| 26 kg | 305 g |
| 30 kg | 340 g |
| 34 kg | 375 g |
| 38 kg | 400 g |
| 42 kg | 430 g |
Das richtet sich nach Körpergewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Weil es zwei verschiedene Formen sind. Getrocknetes Lammprotein (21 %) ist konzentriert und liefert die Proteinmenge, frisches Lammfleisch (14 %) bringt Aroma und Akzeptanz.
Nein — weder als Protein noch als Fett. Als Fettquellen dienen Maiskeimöl und Leinsamen. Das unterscheidet es von vielen anderen Monoprotein-Futtern.
Mariendistelsamen wird traditionell mit der Leberfunktion in Verbindung gebracht. In einem Alltagsfutter dieser Preisklasse ist die Zutat eher ungewöhnlich.
Für Hunde, die auf Huhn oder Rind reagieren. Lamm ist die klassische erste Alternative bei einer Ausschlussdiät.
Nein. Es enthält Reis und Mais, ist aber glutenfrei — Weizen ist nicht enthalten. Getreidefreie Alternativen der Linie sind etwa Pferd & Erbse oder Nature Croc.
Reis gilt als besonders gut verträglich und ist bei magenempfindlichen Hunden die klassische erste Wahl.
Das legt der Tierarzt fest, üblich sind mehrere Wochen. Entscheidend ist, in dieser Zeit konsequent keine anderen Proteinquellen zu füttern — auch nicht in Leckerlis.
Ja, es handelt sich um ein vollwertiges Alleinfuttermittel für den täglichen Bedarf.