
Active Stretch für Herren in Tarnung, Kurzmodell, 4 cm kürzer — mit 4-Way-Stretch an den Belastungsstellen, Stiefelhaken und fünf Taschen.
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Hose Active Stretch Herren kurz Tarnung
57,85 €89,00 €Die Active Stretch ist die meistverkaufte Hose von Arrak Outdoor. Sie ist als Arbeitshose für draußen gebaut und nicht als Freizeithose mit Outdoor-Optik — das merkt man an den Stellen, an denen andere Hosen sparen.
An Knien, Kniekehlen und am Gesäß sitzt DWR-imprägniertes 4-Way-Stretchmaterial. Vier-Wege-Stretch bedeutet, dass der Stoff sowohl in der Länge als auch in der Breite nachgibt; beim Knien, Hocken und Steigen zieht die Hose deshalb nicht am Bund und spannt nicht über dem Knie.
Die Beinabschlüsse sind verstärkt und in der Weite verstellbar und haben Stiefelhaken, die in die Schnürung eingehängt werden. Auf beiden Oberschenkeln liegen verschließbare Belüftungsöffnungen mit Mesh-Futter dahinter.
Fünf Taschen sind verbaut: eine Gesäßtasche mit Reißverschluss, zwei Beintaschen und zwei Oberschenkeltaschen mit Reißverschluss. Alles, was nicht herausfallen darf — Schlüssel, Handy, Pfeife —, hat damit einen verschließbaren Platz.
Das Kurzmodell misst vier Zentimeter weniger als die Standardlänge. Die Reihe gibt es außerdem in den beiden anderen Längen; der Abstand beträgt jeweils vier Zentimeter, die Konfektionsgröße bleibt gleich.
Das Tarnmuster zerlegt die Silhouette und macht sie vor Bewuchs schwer erkennbar — für Ansitz und Ansprache ist das der Zweck. Das kurze Bein passt dazu besser, als es klingt: Wer sich durch Dickung bewegt, bleibt mit einem hochsitzenden Saum seltener hängen und schleppt weniger Kletten und Nässe mit. Für Bewegungsjagden und den Straßenrand gilt unverändert: Signalfarbe darüber.
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Knie, Kniekehle und Gesäß geben in Länge und Breite nach.
Verstärkte, verstellbare Beinöffnungen mit Stiefelhaken.
Schlüssel und Handy fallen beim Bücken nicht heraus.
Ein hochsitzender Saum streift weniger Bewuchs.
Robuster Stoff, verstärkte Abschlüsse, verschließbare Taschen.
Hocken und Knien ohne Spannen.
Belüftung an den Oberschenkeln.
Muster plus kurzes Bein ergänzen sich.
Schonwaschgang bei 30 bis 40 Grad, auf links gedreht, Reißverschlüsse geschlossen und Stiefelhaken eingehängt. Kein Weichspüler: Er legt sich auf die Fasern und hebt die DWR-Ausrüstung auf. Nicht chemisch reinigen. Im Schatten trocknen; erlaubt das Pflegeetikett den Trockner, aktiviert ein kurzer Gang die Imprägnierung wieder. Perlt Wasser nicht mehr ab, sondern zieht ein, hilft ein Imprägniermittel aus dem Outdoorhandel.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Modell | Active Stretch |
| Schnitt | Herren, kurz |
| Beinlänge | Kurzmodell, 4 cm kürzer |
| Material an Knien, Kniekehlen und Gesäß | 4-Way-Stretch, DWR-imprägniert |
| Beinabschluss | verstärkt, verstellbar, mit Stiefelhaken |
| Belüftung | verschließbare Öffnungen mit Mesh-Futter an beiden Oberschenkeln |
| Taschen | 5 — Gesäßtasche mit Reißverschluss, zwei Bein-, zwei Oberschenkeltaschen |
| Farbe | Tarnung |
Taschen an einer Outdoorhose sind kein Zählwettbewerb, sondern eine Frage der Position. Eine Gesäßtasche mit Reißverschluss nimmt auf, was beim Bücken nicht herausfallen darf, ist aber beim Sitzen unbrauchbar — dort gehört nichts Hartes hinein. Beintaschen liegen dort, wo die Hand im Stehen ohnehin hängt; sie sind der richtige Ort für alles, was oft gebraucht wird. Oberschenkeltaschen mit Reißverschluss sind die einzigen, die beim Hocken und beim Fahren gut erreichbar bleiben, und deshalb der Platz für Handy und Schlüssel. Was in einer Hose grundsätzlich nichts zu suchen hat, ist ein Messer ohne Sicherung und ein Beutel Leckerlis — das eine aus naheliegenden Gründen, das andere, weil der Fettfilm sich durch das Futter arbeitet und der Geruch bleibt. Dafür gibt es Gürteltaschen.
Ein Reh nimmt seine Umgebung in einer anderen Rangfolge wahr als wir. An erster Stelle steht die Nase — Schalenwild riecht Menschen unter günstigen Bedingungen über hunderte Meter, und kein Muster der Welt ändert daran etwas. An zweiter Stelle steht das Gehör, das feine Geräusche über weite Entfernungen trennt. Erst danach kommt das Auge, und auch dort ist Bewegung wichtiger als Kontur oder Farbe. Für die Praxis heißt das: Der Wind entscheidet über den Ansitzplatz, nicht die Kleidung. Dazu gehört, Jagdkleidung nicht mit stark parfümierten Waschmitteln zu waschen und sie nicht in der Wohnung neben der Küche zu lagern. Ein Tarnmuster ist die letzte Stufe dieser Kette — nützlich, aber die am wenigsten entscheidende.
Ja, in kurz, normal und lang mit jeweils vier Zentimetern Abstand. Die Konfektionsgröße bleibt gleich.
Nein. Die DWR-Ausrüstung lässt Wasser abperlen, ersetzt aber keine Membran. Bei Dauerregen gehört eine Regenhose darüber.
Sie werden in die Schnürung des Stiefels eingehängt, damit das Hosenbein nicht hochrutscht.
Nein. Er macht die Imprägnierung wirkungslos, und der Stoff saugt sich voll.
Nur mit Signalkleidung darüber. Bei Drückjagden verlangt praktisch jede Jagdleitung Warnfarbe.

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