
Sportliches Poloshirt in Khaki aus der Pro-99-Reihe — für den Alltag ebenso wie für Golf und Tennis.
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Pro 99 Sport Poloshirt Herren Khaki
25,00 €Ein Poloshirt aus der Pro-99-Reihe von Arrak Outdoor. Der Hersteller beschreibt es als stilvoll und schmeichelhaft und nennt als Einsatzbereiche den Alltag sowie Sportarten wie Golf und Tennis.
Zur Faserzusammensetzung macht die Quelle keine Angabe. Wir haben sie angefragt und tragen sie hier nach, sobald sie vorliegt — geraten wird nichts.
Erhältlich in den Größen XS bis 4XL.
Khaki ist ein mittelheller, leicht gelbstichiger Braunton. Er wurde ursprünglich eingeführt, weil Staub darauf am wenigsten auffällt.
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Der Hersteller nennt Alltag und Sport gleichermaßen.
Kragen und Knopfleiste.
Khaki wurde genau dafür erfunden.
XS bis 4XL.
Die klassischen Sportarten für ein Polo.
Ein Polo passt fast überall.
Auf Khaki fällt Staub am wenigsten auf.
Khaki wirkt weicher als Grau oder Schwarz.
Ohne Materialangabe lässt sich keine verbindliche Pflegeanleitung geben. Für ein Poloshirt gilt allgemein: bei 30 Grad auf links waschen, keinen Weichspüler bei Funktionsfasern, keine Bleiche, geschlossene Knopfleiste in der Trommel und nicht in den Trockner — Hitze schadet sowohl Baumwolle als auch elastischen Anteilen. Sobald der Hersteller die Zusammensetzung nachreicht, steht hier die passende Anleitung.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Reihe | Pro 99 |
| Produktart | Poloshirt |
| Material | vom Hersteller nicht angegeben, angefragt |
| Schnitt | Herren |
| Größen | XS bis 4XL |
| Farbe | Khaki |
Das Polohemd stammt aus dem Tennis. Bis in die 1920er Jahre spielte man in langärmeligen Hemden mit steifem Kragen, die sich hochgekrempelt und aufgeknöpft tragen ließen — unbequem und heiß. Der französische Spieler René Lacoste ließ sich daraufhin ein kurzärmeliges Hemd aus Piqué mit weichem, gestricktem Kragen und kurzer Knopfleiste anfertigen. Jedes Merkmal hatte einen Zweck: Der weiche Kragen ließ sich zum Schutz gegen die Sonne hochstellen, die Knopfleiste erlaubte Belüftung, und das Piqué war luftiger als ein glattes Gewebe. Vom Tennis wanderte die Bauform zum Golf und Polo — daher der heutige Name — und von dort in die Alltagsgarderobe. Was sie bis heute im Sport hält, ist ihr Kompromiss: mehr Bewegungsfreiheit als ein Hemd, mehr Form als ein T-Shirt, und die Möglichkeit, den Ausschnitt der Temperatur anzupassen.
Khaki kommt aus dem Persischen und Urdu und bedeutet staubfarben. Britische Truppen in Indien färbten Mitte des 19. Jahrhunderts ihre weißen Uniformen mit Tee, Kaffee und Curry ein, weil Weiß in der trockenen Hitze binnen Stunden schmutzig aussah. Der praktische Kern gilt bis heute: Ein mittelheller, leicht gelbstichiger Braunton liegt farblich so nah an trockener Erde und Staub, dass Verschmutzungen darauf am wenigsten auffallen — deutlich weniger als auf Schwarz, auf dem heller Staub kontrastiert. Der Gegenwert: Dunkle Flecken wie Gras, Öl oder nasses Laub fallen auf Khaki stärker auf als auf dunklen Tönen. Für ein Polo, das auf dem Golfplatz und im Alltag getragen wird, ist der Tausch in aller Regel günstig — Staub ist häufiger als Ölflecken.
Der Hersteller macht dazu keine Angabe. Wir haben nachgefragt und tragen die Zusammensetzung nach, sobald sie vorliegt.
Der Hersteller nennt den Alltag sowie Sportarten wie Golf und Tennis.
XS bis 4XL.
Trockenen Staub und Erde kaum — dafür wurde die Farbe erfunden. Dunkle Flecken fallen dagegen stärker auf als auf dunklen Tönen.

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