
Fleecejacke aus langflorigem Pilefleece in Olivgrün — vier Taschen mit Reißverschluss, Zweiwege-Reißverschluss vorn, elastische Bündchen.
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Sherpa Fleecejacke Herren Olivgrün
99,90 €Die Sherpa ist eine Fleecejacke aus Pilefleece: langflorig, wollig und deutlich voluminöser als ein glattes Fleece. Der lange, lockig aufgestellte Flor schließt mehr Luft ein und wärmt damit bei gleichem Materialgewicht besser.
Die Ausstattung ist auf Hände frei ausgelegt. Vorn sitzen zwei Handtaschen, auf der Brust eine große Tasche, und quer über den Rücken läuft eine Tunneltasche, die von beiden Seiten erreichbar ist. Alle vier schließen mit Reißverschluss.
Der Reißverschluss vorn läuft in zwei Richtungen: Man kann ihn von unten ein Stück öffnen und belüften, ohne den Kragen aufzumachen. Elastische Bündchen an den Ärmeln und am Saum halten die warme Luft im Inneren.
Das Material ist 100 Prozent Polyester. Die Jacke wiegt 720 g in Größe L und ist von S bis 4XL erhältlich. Olivgrün ist die Farbe, mit der man im Wald am wenigsten heraussticht — in der Drückjagdsaison ist genau das ein Nachteil, dann gehört Signalfarbe darüber.
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Brust, zwei Handtaschen und eine Tunneltasche im Rücken.
Der zweite Schieber öffnet die Jacke von unten.
Elastisch an Ärmeln und Saum.
Fügt sich in Wald und Feld ein, statt aufzufallen.
Pilefleece wärmt bei gleichem Gewicht besser als glattes Fleece.
Fleece hält keinen Wind ab — bei Wind gehört eine Jacke darüber.
Vier Reißverschlusstaschen, davon eine quer im Rücken.
Ein gedeckter Ton ist dort die übliche Wahl.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht und mit geschlossenen Reißverschlüssen — offene Zähne fressen sich in den langen Flor. Kein Weichspüler: Er legt sich um die Fasern, verklebt den Flor und nimmt der Jacke genau die Luftigkeit, von der die Wärmeleistung abhängt. Nicht in den Trockner; Hitze legt die langen Fasern dauerhaft flach. An der Luft trocknen und den Flor danach mit einer weichen Bürste wieder aufrichten. Pilefleece verliert beim Waschen Fasern — ein Wäschenetz hält sie aus der Maschine.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Polyester, Pilefleece |
| Verschluss | Zweiwege-Reißverschluss vorn |
| Taschen | 1 Brusttasche, 2 Handtaschen, 1 Tunneltasche im Rücken, alle mit Reißverschluss |
| Bündchen | elastisch an Ärmeln und Saum |
| Gewicht | 720 g in Größe L |
| Schnitt | Herren |
| Größen | S bis 4XL |
| Farbe | Olivgrün |
Ein Zweiwege-Reißverschluss lässt sich von oben und von unten öffnen. Der zweite Schieber ist der, auf den es ankommt: Man zieht ihn vom Saum aus ein Stück hoch und bekommt Luft am Bauch, ohne den Kragen zu öffnen — das ist beim Bergaufgehen der Unterschied zwischen durchgeschwitzt und trocken. Beim Hinsetzen spannt die Jacke nicht mehr über der Hüfte, und wer einen Bauchgurt oder eine Leine quer trägt, kann die Jacke unten öffnen, ohne den Gurt abzunehmen. Die Taschen sind dazu gedacht, dass die Hände frei bleiben: eine große Brusttasche, zwei Handtaschen und eine Tunneltasche, die quer über den Rücken läuft und von beiden Seiten zugänglich ist. Alle vier haben Reißverschlüsse, was bei einer Jacke, die beim Bücken nach dem Hund ständig kippt, kein Detail ist, sondern der Grund, warum das Handy noch da ist. Die elastischen Bündchen an Ärmeln und Saum halten die warme Luft im Inneren — bei einem Material, das über eingeschlossene Luft wärmt, ist ein offener Saum der schnellste Weg, die Wärme wieder zu verlieren.
Für das Wild zählt die Farbe weniger, als viele annehmen: Reh und Hirsch sehen dichromatisch, also im Blau-Gelb-Bereich, und können Grün und Rot kaum voneinander trennen. Was sie sehr gut wahrnehmen, ist Bewegung und Kontrast — eine dunkle Fläche vor hellem Himmel fällt auf, egal welche Farbe sie hat. Olivgrün nützt also vor allem gegen ein aufgelöstes Gesamtbild: Es hat ungefähr die Helligkeit von Laub und Rinde und bildet damit keine harte Kante gegen den Hintergrund. Für Menschen dagegen ist die Farbe eindeutig ein Risiko. In der Drückjagdsaison gilt in fast allen Bundesländern die Pflicht oder zumindest die dringende Empfehlung zu Signalkleidung; eine olivgrüne Fleecejacke ist dann die falsche äußere Schicht. Wer im Herbst und Winter viel im Wald unterwegs ist, trägt eine Warnweste darüber — sie wiegt nichts und passt in die Tunneltasche.
Ein langfloriges Fleece mit lockig aufgestellten Fasern. Es schließt mehr Luft ein als ein kurzfloriges Fleece und wärmt deshalb bei gleichem Gewicht besser.
Er öffnet die Jacke von unten. So bekommt man Luft am Bauch, ohne den Kragen zu öffnen, und die Jacke spannt beim Hinsetzen nicht über der Hüfte.
Vier: eine Brusttasche, zwei Handtaschen und eine Tunneltasche quer über den Rücken. Alle mit Reißverschluss.
Nein. Fleece ist winddurchlässig. Bei Wind gehört eine Jacke darüber.
Nein. Hitze legt die langen Fasern dauerhaft flach, und der wollige Griff kommt nicht zurück.
In der Drückjagdsaison gehört Signalkleidung darüber. Olivgrün ist gedeckt und dafür gedacht, nicht aufzufallen — im Wald ist das im Herbst genau das Falsche.

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