
Bürsten, Kämme, Shampoos, Conditioner und Entwirrungssprays — abgestimmt auf Kurzhaar, Langhaar, Rauhaar und doppelhaariges Fell.








Die falsche Bürste bringt wenig und kann die Haut reizen. Entscheidend ist der Felltyp, nicht die Rasse.
Im Fellwechsel steigt der Aufwand deutlich — dafür fällt weniger Haar in der Wohnung an.
Gummistriegel für Kurzhaar, Zupfbürste und grober Kamm für Langhaar, Unterwollkamm für doppelhaariges Fell, Trimmmesser für Rauhaar. Ein Furminator-artiges Werkzeug entfernt viel Unterwolle, sollte aber sparsam eingesetzt werden — zu häufige Anwendung schädigt das Deckhaar.
Entwirrungsspray einwirken lassen und den Filz von außen nach innen mit den Fingern und einem groben Kamm auflösen. Nie nass durchkämmen — Wasser zieht Filz zusammen. Großflächige Verfilzungen gehören geschoren, nicht ausgerissen.
pH-angepasste Hundeshampoos für die jeweilige Felllänge. Weißes Fell profitiert von speziellen Aufhellungsshampoos, langes Fell von Conditioner, der das Durchkämmen erleichtert. Immer gründlich ausspülen — Shampooreste reizen die Haut.
Im Frühjahr und Herbst täglich bürsten. Eine Kur mit Omega-3 und Biotin über acht Wochen verkürzt die Phase spürbar.
Trocken arbeiten, Entwirrungsspray einwirken lassen und den Filz von außen nach innen mit Fingern und grobem Kamm auflösen. Bei großflächigem Filz ist Scheren die schonendere Lösung.
Besser nicht. Das Deckhaar schützt vor Sonne und Hitze und wächst nach dem Scheren oft ungleichmäßig nach. Stattdessen die Unterwolle konsequent auskämmen.
Bei langem Fell nach jedem Bad, um das Durchkämmen zu erleichtern. Bei Kurzhaar ist er in der Regel überflüssig.