
Funktions-Tanktop in Weiß ohne Ärmel — feuchtigkeitstransportierendes Polyester, Mesh-Einsätze im Rücken, Reflexlogo auf Brust und Rücken.
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Action Funktions-Tanktop Damen Weiß
17,43 €24,90 €Ein Funktions-Tanktop aus 100 Prozent Polyester ohne Ärmel. Das Material leitet Feuchtigkeit von der Haut weg an die Außenseite, wo sie sich verteilt und verdunstet — es saugt sie nicht auf, wie Baumwolle es tut.
Im Rücken sitzen Einsätze aus Mesh. Das grobmaschige Gestrick lässt Luft direkt hindurchströmen und arbeitet damit an der Stelle, an der beim Gehen am meisten Feuchtigkeit anfällt und am wenigsten Luft hinkommt.
Auf Brust und Rücken sitzt ein reflektierendes Arrak-Logo. Der Stoff ist weich und dehnbar, die Passform normal, der Damenschnitt leicht tailliert.
Erhältlich in den Größen XS bis 3XL. Weiß ist der hellste Ton der Reihe — in der Sonne angenehm, dafür durchscheinender als die dunklen Farben.
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Polyester saugt nicht auf, sondern transportiert ab.
Mesh-Einsätze an der Stelle, an der es am meisten bringt.
Reflexlogo auf Brust und Rücken.
Helle Flächen werfen Sonnenlicht zurück, statt es zu schlucken.
Feuchtigkeit bleibt nicht in der Schicht hängen.
Führt Feuchtigkeit von der Haut weg an die nächste Lage.
Dehnbar genug für schnelle Richtungswechsel.
Weiß nimmt am wenigsten Strahlungswärme auf.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht. Kein Weichspüler: Er legt sich als wasserabweisender Film auf die Fasern und nimmt dem Shirt genau die Eigenschaft, wegen der es gekauft wird — Feuchtigkeit wird dann nicht mehr weitergeleitet, sondern bleibt auf der Haut. Kein Vollwaschmittel mit Bleiche, weil sie die elastischen Anteile im Gewebe angreift. An der Luft trocknen; Polyester ist in ein bis zwei Stunden trocken, und der Trockner bringt nichts außer Faserschäden. Wenn das Shirt nach längerem Tragen riecht, hilft eine Wäsche bei 40 Grad mehr als jedes Hausmittel — der Geruch sitzt in Rückständen an der Faser, nicht im Schweiß selbst.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Polyester |
| Eigenschaft | feuchtigkeitstransportierend |
| Einsätze | Mesh im Rücken |
| Reflex | Arrak-Logo auf Brust und Rücken |
| Ärmel | ärmellos |
| Passform | normal, leicht tailliert |
| Schnitt | Damen |
| Größen | XS bis 3XL |
| Farbe | Weiß |
Die Schulterpartie bekommt bei aufrechter Haltung mehr Sonne ab als jede andere Körperstelle, weil sie der Strahlung am nächsten zum rechten Winkel gegenübersteht. Zur Mittagszeit steht die Sonne hoch, und dann trifft sie Schultern und Nackenpartie fast senkrecht, während Arme und Rumpf sie nur streifend abbekommen. Dazu kommt, dass genau diese Haut selten Sonne sieht und deshalb kaum vorgebräunt ist. Wer ärmellos unterwegs ist, sollte das mitdenken: Sonnencreme gehört auf Schultern und Nacken, und zwar vor dem Anziehen, weil man sonst um die Träger herum eincremt und beim Verrutschen unbehandelte Streifen entstehen. Nachcremen nach zwei Stunden ist bei Schweiß Pflicht, auch bei wasserfesten Mitteln. Und ein Punkt, der oft übersehen wird: Bewölkung hilft weniger als gedacht, weil ein erheblicher Teil der UV-Strahlung Wolken durchdringt. An einem diesigen Sommertag verbrennt man ohne Schutz genauso wie bei blauem Himmel, nur merkt man es später.
Der Hersteller nennt die Passform normal und den Damenschnitt leicht tailliert. Für ein Funktionsoberteil ist das eine bewusste Mitte zwischen zwei Extremen. Sehr eng anliegende Sportwäsche transportiert Feuchtigkeit am besten, weil sie überall Hautkontakt hat, wirkt aber unter anderer Kleidung einschnürend und scheuert an den Nähten. Ein weit geschnittenes Shirt sitzt bequem, berührt die Haut aber nur stellenweise und leitet entsprechend wenig ab. Die normale Passform mit leichter Taillierung hält den Kontakt an Rücken und Taille — den Stellen, an denen beim Gehen am meisten Feuchtigkeit anfällt — und lässt an Brust und Achsel Luft. Praktisch heißt das für die Größenwahl: die gewohnte Größe nehmen, nicht eine kleiner. Wer zwischen zwei Größen steht und das Top als unterste Schicht tragen will, nimmt die kleinere; wer es allein trägt, die größere.
Ein trockener Stoff wirkt deckend, weil zwischen den Fasern Luft steht. Licht, das auf das Gewebe trifft, wechselt an jeder Faseroberfläche zwischen Luft und Faser das Medium, wird dabei gebrochen und gestreut — nach vielen solchen Übergängen kommt es diffus zurück, und der Stoff erscheint weiß und undurchsichtig. Läuft Wasser in die Zwischenräume, verschwindet ein großer Teil dieser Übergänge: Wasser bricht Licht ähnlich stark wie die Faser selbst, die Streuung nimmt stark ab, und das Licht geht geradeaus hindurch. Genau deshalb wird nasser Stoff durchsichtig, und deshalb ist der Effekt bei Weiß am auffälligsten — bei dunklen Farben schluckt der Farbstoff das Licht ohnehin. Dünne, glatte Funktionsgewebe sind stärker betroffen als dicke oder aufgeraute. Wer das vermeiden will, wählt in der Reihe einen dunklen Ton oder trägt unter dem weißen Shirt eine Schicht. Trocknet der Stoff, ist der Effekt vollständig weg — bei Polyester dauert das ein bis zwei Stunden.
Baumwolle saugt Schweiß auf und bleibt nass. Polyester nimmt kaum Wasser in die Faser auf und leitet es zwischen den Fasern nach außen.
Besser nicht. Polyester trocknet an der Luft in ein bis zwei Stunden, und Hitze schadet den Fasern.
Er legt einen Film um die Fasern und verschließt die feinen Kanäle, über die die Feuchtigkeit nach außen wandert.
Sie lassen Luft direkt durch den Stoff strömen — im Rücken, wo am meisten Feuchtigkeit anfällt.
Normal, mit leichter Taillierung. Für die Größenwahl heißt das: die gewohnte Größe nehmen, nicht eine kleiner.
Ja. Nasser Stoff streut Licht kaum noch und wird durchscheinend — bei Weiß am deutlichsten. Trocken ist der Effekt vollständig weg.

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