
Funktions-T-Shirt für Damen in Rosa aus 100 % Polyester — leitet Feuchtigkeit von der Haut weg und trocknet schnell.
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Arrak Funktions-T-Shirt Damen Rosa
17,90 €Ein Funktions-T-Shirt aus 100 Prozent Polyester, auf den weiblichen Körper zugeschnitten. Der Stoff nimmt Feuchtigkeit nicht auf, sondern leitet sie an die Außenseite weiter, wo sie verdunstet — das ist der ganze Unterschied zu einem Baumwollshirt, das sich vollsaugt und nass auf der Haut liegen bleibt.
Spürbar wird das in dem Moment, in dem man stehen bleibt. Ein durchgeschwitztes Baumwollshirt kühlt bei der ersten Pause aus; ein Funktionsshirt ist dann schon halb trocken.
Der Hersteller nennt als Einsatzbereiche Spaziergang, Joggen, Fitnessstudio, Wandern, Hundesport und Stallarbeit — also alles, wobei man ins Schwitzen kommt und danach nicht frieren möchte.
Rosa ist die aufgehellte Variante von Rot und verhält sich in der Sonne entsprechend freundlicher: Je heller ein Ton, desto weniger Strahlung wird in Wärme umgesetzt. Für ein Sommershirt ist das ein Vorteil. Der Preis ist derselbe wie bei allen hellen Farben — Schweißränder und Flecken sieht man früher als auf dunklen Tönen.
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Der Stoff nimmt Feuchtigkeit nicht auf, sondern gibt sie nach außen ab.
Ein Baumwollshirt ist dann noch klatschnass, dieses schon halb trocken.
Praktisch für Reisen und mehrtägige Touren.
Helle Töne setzen weniger Strahlung in Wärme um.
Agility, Gehorsam, Fährtenarbeit — überall dort, wo Pausen auf Belastung folgen.
Der klassische Einsatzbereich für Funktionsmaterial.
Schweiß bleibt nicht im Shirt stehen.
Wo Kühle wichtiger ist als Fleckenunempfindlichkeit.
Bei 30 bis 40 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht. Kein Weichspüler: Er legt sich als Film auf die Fasern und nimmt dem Gewebe genau die Fähigkeit, Feuchtigkeit weiterzuleiten — ein Funktionsshirt mit Weichspüler ist ein schlechtes Baumwollshirt. Nicht in den Trockner und nicht bügeln; Polyester verträgt Hitze schlecht und kann verschmelzen. An der Luft trocknen, was ohnehin schnell geht. Gegen hartnäckigen Geruch hilft ein Waschgang mit einem Spezialwaschmittel für Sportbekleidung oder ein Einweichen in Wasser mit einem Schuss Essig.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Polyester |
| Schnitt | Damen |
| Ärmel | kurz |
| Funktion | leitet Feuchtigkeit nach außen |
| Farbe | Rosa |
Das ist kein Qualitätsmangel, sondern eine Eigenschaft des Materials. Schweiß selbst riecht nicht; den Geruch erzeugen Hautbakterien, die Bestandteile des Schweißes zersetzen. Entscheidend ist, woran diese Bakterien und die Fette, von denen sie leben, haften bleiben. Baumwolle ist hydrophil — sie nimmt Wasser auf, und beim Waschen wird alles gut wieder herausgelöst. Polyester ist hydrophob und zieht dafür Fette an; die setzen sich in der Faser fest, und normales Waschmittel bei 30 Grad bekommt sie nur teilweise heraus. Der Rest bleibt und wird beim nächsten Tragen wieder zur Nahrungsgrundlage. Was hilft: ein Waschmittel für Sportbekleidung, das gezielt auf Fette geht, gelegentlich eine Wäsche bei 60 Grad, sofern das Etikett das erlaubt, oder ein Einweichen in Wasser mit einem Schuss Essig vor der Wäsche. Was nicht hilft, ist mehr Weichspüler — er verschlimmert das Problem, weil er selbst ein Fettfilm ist.
Ein T-Shirt schützt die Haut, aber weniger, als die meisten annehmen. Ein normales, dünnes Baumwollshirt erreicht trocken einen Schutzfaktor um 10 und nass deutlich weniger — durch einen weißen, nassen Stoff kommt ein erheblicher Teil der UV-Strahlung hindurch. Drei Dinge bestimmen den Wert: die Dichte des Gewebes, die Farbe und die Feuchtigkeit. Dichter gewebtes Material schützt besser als lockeres, dunkle und kräftige Farben besser als helle, weil Farbstoffe UV absorbieren, und trockener Stoff besser als nasser. Ein rosafarbenes Funktionsshirt liegt damit im mittleren Bereich. Wer im Hochsommer stundenlang draußen ist, sollte deshalb Nacken, Ohren und Unterarme trotzdem eincremen — und im Zweifel ein Kleidungsstück mit ausgewiesenem UV-Standard wählen.
Aus 100 Prozent Polyester. Das Material nimmt kaum Wasser auf und trocknet schnell.
Nein. Er legt einen Film auf die Fasern und nimmt dem Shirt den Feuchtigkeitstransport.
Besser nicht. Polyester verträgt Hitze schlecht, und das Shirt trocknet an der Luft ohnehin schnell.
Weil Polyester Fett und die daran haftenden Bakterien schlechter freigibt als Baumwolle. Ein Sportwaschmittel oder Essig im Einweichwasser hilft.
Mehr als dunkle Töne. Dafür nimmt der helle Stoff in der Sonne weniger Wärme auf.

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