
Funktions-T-Shirt für Damen in Schwarz aus 100 % Polyester — leitet Feuchtigkeit von der Haut weg und trocknet schnell.
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Arrak Funktions-T-Shirt Damen Schwarz
17,90 €Ein Funktions-T-Shirt aus 100 Prozent Polyester, auf den weiblichen Körper zugeschnitten. Der Stoff nimmt Feuchtigkeit nicht auf, sondern leitet sie an die Außenseite weiter, wo sie verdunstet — das ist der ganze Unterschied zu einem Baumwollshirt, das sich vollsaugt und nass auf der Haut liegen bleibt.
Spürbar wird das in dem Moment, in dem man stehen bleibt. Ein durchgeschwitztes Baumwollshirt kühlt bei der ersten Pause aus; ein Funktionsshirt ist dann schon halb trocken.
Der Hersteller nennt als Einsatzbereiche Spaziergang, Joggen, Fitnessstudio, Wandern, Hundesport und Stallarbeit — also alles, wobei man ins Schwitzen kommt und danach nicht frieren möchte.
Schwarz ist bei Funktionsshirts die häufigste Wahl, und der Grund ist selten die Optik: Auf schwarzem Stoff sieht man Schweißränder deutlich weniger als auf Grau oder hellen Tönen. Der Preis ist die Wärme — ein schwarzes Shirt heizt sich in direkter Sonne stärker auf als jede andere Farbe. Für Training in der Halle, für den Wald und für kühle Tage ist das kein Thema, auf dem sonnigen Turnierplatz im Juli schon.
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Der Stoff nimmt Feuchtigkeit nicht auf, sondern gibt sie nach außen ab.
Ein Baumwollshirt ist dann noch klatschnass, dieses schon halb trocken.
Praktisch für Reisen und mehrtägige Touren.
Der praktische Grund, warum Sportshirts so oft schwarz sind.
Agility, Gehorsam, Fährtenarbeit — überall dort, wo Pausen auf Belastung folgen.
Der klassische Einsatzbereich für Funktionsmaterial.
Schweiß bleibt nicht im Shirt stehen.
Wo die Sonne keine Rolle spielt.
Bei 30 bis 40 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht. Kein Weichspüler: Er legt sich als Film auf die Fasern und nimmt dem Gewebe genau die Fähigkeit, Feuchtigkeit weiterzuleiten — ein Funktionsshirt mit Weichspüler ist ein schlechtes Baumwollshirt. Nicht in den Trockner und nicht bügeln; Polyester verträgt Hitze schlecht und kann verschmelzen. An der Luft trocknen, was ohnehin schnell geht. Gegen hartnäckigen Geruch hilft ein Waschgang mit einem Spezialwaschmittel für Sportbekleidung oder ein Einweichen in Wasser mit einem Schuss Essig.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Polyester |
| Schnitt | Damen |
| Ärmel | kurz |
| Funktion | leitet Feuchtigkeit nach außen |
| Farbe | Schwarz |
Das ist kein Qualitätsmangel, sondern eine Eigenschaft des Materials. Schweiß selbst riecht nicht; den Geruch erzeugen Hautbakterien, die Bestandteile des Schweißes zersetzen. Entscheidend ist, woran diese Bakterien und die Fette, von denen sie leben, haften bleiben. Baumwolle ist hydrophil — sie nimmt Wasser auf, und beim Waschen wird alles gut wieder herausgelöst. Polyester ist hydrophob und zieht dafür Fette an; die setzen sich in der Faser fest, und normales Waschmittel bei 30 Grad bekommt sie nur teilweise heraus. Der Rest bleibt und wird beim nächsten Tragen wieder zur Nahrungsgrundlage. Was hilft: ein Waschmittel für Sportbekleidung, das gezielt auf Fette geht, gelegentlich eine Wäsche bei 60 Grad, sofern das Etikett das erlaubt, oder ein Einweichen in Wasser mit einem Schuss Essig vor der Wäsche. Was nicht hilft, ist mehr Weichspüler — er verschlimmert das Problem, weil er selbst ein Fettfilm ist.
Nasser Stoff sieht dunkler aus als trockener — das liegt daran, dass Wasser die Lichtbrechung verändert und weniger Licht diffus zurückgeworfen wird. Deshalb ist ein Schweißfleck immer ein dunklerer Fleck, und deshalb fällt er auf einem hellen Shirt maximal auf und auf einem schwarzen fast gar nicht. Am stärksten sichtbar ist der Effekt bei mittleren Grautönen, wo der Kontrast zwischen nass und trocken am größten ist — was erklärt, warum ausgerechnet graue Shirts als heikel gelten. Bei einem Funktionsmaterial kommt hinzu, dass die Nässe sich großflächig verteilt, statt an einer Stelle zu stehen: Das trocknet schneller, macht aber größere feuchte Bereiche. Wer Wert darauf legt, dass man nichts sieht, wählt Schwarz oder einen sehr dunklen Ton — oder ein Muster.
Aus 100 Prozent Polyester. Das Material nimmt kaum Wasser auf und trocknet schnell.
Nein. Er legt einen Film auf die Fasern und nimmt dem Shirt den Feuchtigkeitstransport.
Besser nicht. Polyester verträgt Hitze schlecht, und das Shirt trocknet an der Luft ohnehin schnell.
Weil Polyester Fett und die daran haftenden Bakterien schlechter freigibt als Baumwolle. Ein Sportwaschmittel oder Essig im Einweichwasser hilft.
Deutlich weniger als auf Grau oder hellen Farben. Nasser Stoff wirkt dunkler, und auf Schwarz fällt dieser Unterschied kaum auf.

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