
Piqué-Polohemd in Schwarz aus Funktionspolyester — weich, dehnbar und feuchtigkeitstransportierend.
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Arrak Golfer Piqué-Polohemd Herren Schwarz
20,93 €29,90 €Ein Piqué-Polohemd aus Funktionspolyester. Das Material leitet Feuchtigkeit vom Körper weg an die Außenseite, wo sie verdunstet, statt sie aufzusaugen.
Der Stoff ist weich und passt sich der Bewegung an — gedacht für alle, die beim Training oder im Wettkampf etwas gepflegter auftreten möchten als im T-Shirt.
Verfügbar in den Größen XS und M.
Schwarz ist die unauffälligere der beiden Ausführungen und zeigt Schweißränder später als Weiß.
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Polyester saugt nicht auf, sondern transportiert ab.
Der Stoff ist weich und dehnbar.
Kragen und Knopfleiste für Training und Wettkampf.
Auf Schwarz fallen sie weniger auf als auf Weiß.
Vom Hersteller ausdrücklich genannt.
Die klassische Sportart für ein Piqué-Polo.
Piqué ist luftiger als ein glattes Gestrick.
Ein Polo wirkt gepflegter als ein Shirt.
Bei 30 bis 40 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht. Kein Weichspüler: Er legt einen Film um die Fasern und verschließt die feinen Kanäle, über die die Feuchtigkeit nach außen wandert. Sparsam dosieren und gut ausspülen; Waschmittelreste wirken ähnlich. An der Luft trocknen — Polyester ist in ein bis zwei Stunden trocken, und der Trockner bringt nichts außer Faserschäden. Wenn das Shirt nach längerem Tragen riecht, hilft eine Wäsche bei 40 Grad mehr als jedes Hausmittel.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | Funktionspolyester |
| Bindung | Piqué |
| Eigenschaft | feuchtigkeitstransportierend |
| Schnitt | Herren |
| Größen | XS, M |
| Farbe | Schwarz |
Piqué ist keine Faser, sondern eine Strickart. Beim Piquéstrick entsteht durch das Zusammenspiel von rechten und linken Maschen eine wabenartige Oberfläche mit kleinen, regelmäßig erhabenen Punkten — die typische Struktur, die man von jedem Polohemd kennt. Sie ist nicht dekorativ gemeint. Erstens steht der Stoff dadurch leicht von der Haut ab, sodass zwischen den Waben Luft zirkulieren kann; ein Piqué-Polo ist bei gleichem Gewicht spürbar kühler als ein glatt gestricktes Shirt. Zweitens ist die Struktur formstabiler: Ein Piqué behält seine Fläche und wellt sich nicht so leicht wie ein Single Jersey, weshalb Kragen und Knopfleiste sauber liegen. Drittens verbirgt die unruhige Oberfläche kleine Flecken und Falten besser als eine glatte. Erfunden wurde die Bindung für Sportbekleidung, und genau dort liegt bis heute ihre Stärke.
Ein klassisches Polohemd besteht aus Baumwollpiqué und saugt Schweiß auf. Für ein Turnier oder eine Trainingseinheit ist das die schlechtere Wahl, weil die Faser das Wasser festhält: Der Stoff wird schwer, klebt am Rücken und kühlt aus, sobald man stehen bleibt. Funktionspolyester geht den anderen Weg. Die Faser nimmt praktisch kein Wasser auf; die Flüssigkeit wandert stattdessen durch die feinen Kanäle zwischen den Fasern nach außen, verteilt sich dort auf eine größere Fläche und verdunstet. Damit das funktioniert, muss der Stoff die Haut berühren — ein sehr weit sitzendes Polo transportiert wenig. Und es darf kein Weichspüler verwendet werden, der die Kanäle verschließt. Was Polyester schlechter kann als Baumwolle: Es bindet geruchsbildende Moleküle stärker und riecht nach mehreren Stunden deutlicher. Eine Wäsche bei 40 statt 30 Grad löst die verantwortlichen Hautfette und räumt das aus.
Eine Strickart mit wabenartiger Oberfläche. Sie lässt Luft zirkulieren und ist formstabiler als ein glattes Gestrick.
Besser nicht. Polyester trocknet an der Luft in ein bis zwei Stunden, und Hitze schadet der Faser.
Er verschließt die Kanäle zwischen den Fasern, über die die Feuchtigkeit nach außen wandert.
Baumwolle saugt Schweiß auf und bleibt nass. Polyester leitet ihn nach außen, wo er verdunstet.

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