
Halswärmer in Fuchsia aus 88 % Polyester und 12 % Elasthan, gebürstete Qualität, Größe 25 × 28 cm.
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Arrak Halswärmer Fuchsia
12,90 €Ein Halswärmer aus 88 Prozent Polyester und 12 Prozent Elasthan. Der hohe Elasthananteil sorgt dafür, dass er sich über den Kopf ziehen lässt und danach wieder eng anliegt.
Die Qualität ist gebürstet: Die aufgeraute Innenseite schließt Luft ein und liegt weich auf der Haut, ohne zu kratzen.
Die Maße betragen 25 mal 28 Zentimeter. Das reicht, um den Hals vollständig zu bedecken und bei Bedarf bis über das Kinn gezogen zu werden.
Fuchsia ist der auffälligste der drei Töne — ein kräftiges Pink, das auf Kunstfaser besonders leuchtet.
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Zwölf Prozent Elasthan halten den Sitz.
Die gebürstete Innenseite kratzt nicht.
Polyester nimmt kaum Wasser in die Faser auf.
Auf Polyester leuchtet Fuchsia stärker als auf Naturfaser.
Der Hals ist eine der Stellen, an denen am meisten Wärme verloren geht.
Dünn genug, um unter jedem Kragen zu sitzen.
Stört nicht beim Bücken und Werfen.
Nichts hängt, nichts rutscht, nichts verfängt sich.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht und im Wäschenetz. Kein Weichspüler: Er legt sich auf die gebürstete Oberfläche, drückt den Flor flach und verlangsamt den Feuchtigkeitstransport. Nicht in den Trockner und nicht bügeln — Polyester wird bei Hitze weich, und die aufgeraute Struktur bleibt danach platt. An der Luft trocknen; das dauert bei diesem Material nur ein bis zwei Stunden.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 88 % Polyester, 12 % Elasthan |
| Qualität | gebürstet |
| Maße | 25 × 28 cm |
| Farbe | Fuchsia |
Der Hals gehört zu den Körperstellen, an denen Wärme überproportional verloren geht, und dafür gibt es drei Gründe. Der erste ist anatomisch: Auf beiden Seiten verlaufen die großen Halsschlagadern und die Halsvenen dicht unter der Haut, ohne eine nennenswerte Fettschicht darüber. Was dort an Blut vorbeifließt, gibt Wärme direkt an die Umgebung ab. Der zweite ist die Durchblutung des Kopfes: Das Gehirn braucht eine konstante Temperatur, weshalb der Körper die Gefäße im Kopfbereich auch bei Kälte kaum verengt — anders als an Händen und Füßen. Der dritte ist praktisch: Der Hals ist die Stelle, an der jede Jacke eine Öffnung hat. Selbst ein geschlossener Kragen lässt bei jeder Bewegung Luft ein und aus, und dieser Luftaustausch transportiert mehr Wärme ab als jede Materialschwäche. Genau deshalb bringt ein Halswärmer im Verhältnis zu seinem Gewicht so viel: Er schließt die Öffnung, an der die warme Luft sonst entweicht, und deckt gleichzeitig eine Zone ab, die von sich aus schlecht isoliert ist.
Ein Halswärmer liegt zwischen Haut und Jackenkragen und wird dort zusammengedrückt, bewegt und feucht — die drei Bedingungen, unter denen Farbstoffe wandern. Bei kräftigen Rot- und Pinktönen ist das Risiko am größten, weil sie mit Farbstoffüberschuss gefärbt werden: Die Faser bindet nur eine begrenzte Menge, der Rest sitzt lose zwischen den Fasern und geht bei den ersten Wäschen ab. Solange das nicht geschehen ist, kann bei Feuchtigkeit — Schweiß, Nieselregen, Schmelzschnee — etwas davon auf den Kragen übergehen, besonders auf helle Baumwolle, die Farbstoffe bereitwillig aufnimmt. Vorbeugen ist einfach: den Halswärmer vor dem ersten Tragen einmal allein waschen, danach zwei- bis dreimal mit gleichen Farben. Danach ist der lose Anteil heraus, und das Thema erledigt sich. Wer eine helle Winterjacke hat, sollte diesen Schritt nicht überspringen.
25 mal 28 Zentimeter. Das reicht, um den Hals vollständig zu bedecken.
Nein. Die gebürstete Innenseite liegt weich auf der Haut.
Besser nicht. Hitze drückt den gebürsteten Flor flach, und der weiche Griff kommt nicht zurück.
Vor der ersten Wäsche kann kräftiges Pink bei Feuchtigkeit etwas Farbe abgeben. Einmal allein waschen löst das.

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