
Langärmeliger Funktionspullover in Türkis — transportiert Feuchtigkeit vom Körper weg und hält dabei warm.
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Arrak Langärmeliger Funktionspullover Türkis
19,90 €Ein langärmeliger Funktionspullover löst ein Problem, das im Frühjahr und Herbst täglich auftritt: Draußen ist es kühl, und man schwitzt trotzdem. Ein Baumwollpullover saugt den Schweiß auf und wird zur kalten Schicht auf der Haut, sobald man stehen bleibt.
Dieser Pullover tut das Gegenteil. Er transportiert die Feuchtigkeit vom Körper weg an die Außenseite, wo sie verdunstet, und hält dabei warm. Genau diese Kombination — wärmen und trotzdem Feuchtigkeit abgeben — ist der Grund, warum es Funktionsmaterial gibt.
Der Hersteller nennt als Einsatzbereich Agility und Gehorsamstraining, sportliche Spaziergänge und das Laufen mit dem Hund. Das trifft es: überall dort, wo auf Belastung eine Pause folgt und man in dieser Pause nicht auskühlen will.
Türkis liegt im Farbbereich, in dem das Auge bei schwachem Licht am empfindlichsten ist — in der Dämmerung bleibt es länger erkennbar als warme Töne. Bei einem Pullover, den man vor allem im Winterhalbjahr trägt, ist das ein Vorteil. Ein anderes Winterthema betrifft alle Kunstfaserpullover gleichermaßen: die statische Aufladung in trockener Heizungsluft.
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Der Unterschied zu Baumwolle zeigt sich in der ersten Pause.
Frühjahr und Herbst sind der Hauptanwendungsfall.
Unter einer Jacke im Zwiebelprinzip.
Das Auge ist in der Dämmerung im Blaugrünbereich am empfindlichsten.
Der Hersteller nennt beides ausdrücklich.
Wo man in Bewegung warm wird und im Stehen auskühlt.
Lange Ärmel und Feuchtigkeitstransport passen zusammen.
Die Jahreszeit, für die ein Funktionspullover gedacht ist.
Bei 30 bis 40 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht. Kein Weichspüler — er legt einen Film auf die Fasern und nimmt dem Material den Feuchtigkeitstransport. Nicht bügeln und möglichst nicht in den Trockner: Hitze schadet Kunstfasern und begünstigt Knötchenbildung. An der Luft trocknen. Beim Waschen mit rauen Textilien — Jeans, Klettverschlüsse, Handtücher — entstehen Knötchen schneller; ein Wäschenetz hilft.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Produktart | Funktionspullover |
| Ärmel | lang |
| Funktion | Feuchtigkeitstransport bei gleichzeitiger Wärmeleistung |
| Einsatz | Training, Spaziergang, Laufen |
| Farbe | Türkis |
Im Zwiebelprinzip hat jede Schicht genau eine Aufgabe. Die innerste transportiert Feuchtigkeit von der Haut weg. Die äußere hält Wind und Regen ab. Die mittlere wärmt, und sie tut das nicht durch das Material selbst, sondern durch die Luft, die es einschließt — deshalb wärmt ein dicker, lockerer Stoff besser als ein dünner, dichter derselben Faser. Die Schwierigkeit dabei: Die mittlere Schicht muss die Feuchtigkeit weiterreichen, die von innen kommt. Tut sie das nicht, sammelt sich der Schweiß zwischen erster und zweiter Schicht, und die ganze Konstruktion wird kalt. Genau das passiert mit einem Baumwollpullover über einem Funktionsshirt: Das Shirt gibt die Feuchtigkeit ab, der Pullover nimmt sie auf und behält sie. Ein Funktionspullover reicht sie weiter. Wer im Frühjahr und Herbst viel draußen ist, merkt den Unterschied nicht beim Losgehen, sondern nach der ersten Pause.
Statische Aufladung entsteht, wenn zwei Materialien aneinander reiben und Elektronen von einem auf das andere übergehen. Ob die Ladung bleibt, hängt davon ab, wie gut sie abfließen kann — und dafür braucht es Feuchtigkeit in der Luft. Im Sommer liegt die relative Luftfeuchte hoch genug, dass sich Ladungen laufend ausgleichen; in beheizten Räumen im Winter sinkt sie oft unter dreißig Prozent, und dann bleibt die Ladung auf dem Stoff. Kunstfasern sind davon stärker betroffen als Baumwolle oder Wolle, weil sie kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Was hilft: die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung anheben, den Pullover nicht direkt auf einem anderen Kunstfaserteil tragen, und beim Ausziehen die Hände kurz an etwas Metallisches halten. Weichspüler wäre das klassische Gegenmittel, scheidet bei Funktionskleidung aber aus — er würde den Feuchtigkeitstransport zerstören.
Für kühle Tage mit Belastung — Training, sportliche Spaziergänge, Laufen mit dem Hund.
Ja. Als mittlere Schicht im Zwiebelprinzip funktioniert er gut.
Nein. Er nimmt dem Material den Feuchtigkeitstransport.
Auf links waschen, kein Trockner, und nicht zusammen mit Jeans, Handtüchern oder Klettverschlüssen.
Weil trockene Heizungsluft die Ladung nicht abfließen lässt. Weichspüler hilft dagegen, zerstört bei Funktionskleidung aber die Funktion.

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