
Großer Regenschirm mit verstärktem Gestell — hält Wind besser stand als ein gewöhnlicher Schirm.
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Arrak Regenschirm
19,90 €Ein großer Regenschirm. Der Hersteller beschreibt ihn als verstärkt, sodass er Wind besser standhält als gewöhnliche Schirme.
Zu Maßen, Material und Gestellart macht die Quelle keine Angaben. Wir nennen deshalb weder einen Durchmesser noch eine Speichenzahl — geraten wird nichts.
Die fehlenden Daten sind beim Hersteller angefragt und werden hier nachgetragen, sobald sie vorliegen.
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Der Hersteller nennt das Gestell verstärkt.
Deckt mehr ab als ein Taschenschirm.
Eine Hand bleibt frei für die Leine.
Was wir nicht wissen, steht hier nicht als Behauptung.
Dort, wo eine Regenjacke zu viel wäre.
Vor der Schule, an der Haltestelle, beim Hundeplatz.
Ein Schirm lässt den Kopf frei.
Für lange Strecken im Gelände ist eine Jacke praktischer.
Einen nassen Schirm nie zusammengerollt und geschlossen wegstellen — das ist die häufigste Ursache für Stockflecken und für Rost an den Speichen. Stattdessen offen oder halb geöffnet an einem luftigen Ort trocknen lassen und erst danach schließen. Bei Verschmutzung mit lauwarmem Wasser und einem Tuch abwischen; keine Lösungsmittel, weil sie die Beschichtung angreifen. Die Gelenke gelegentlich mit einem Tropfen Öl versehen und überschüssiges Öl abwischen.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Größe | groß (keine Maßangabe des Herstellers) |
| Gestell | verstärkt |
| Material | vom Hersteller nicht angegeben |
Ein Schirm schlägt nicht um, weil der Wind zu stark drückt, sondern weil er zieht. Über der gewölbten Oberseite strömt die Luft schneller als darunter, und wo Luft schneller strömt, ist der Druck niedriger — derselbe Effekt, der einen Flügel trägt. Der Schirm wird also nach oben gesaugt, und sobald die Kraft ausreicht, klappen die Speichen über den Totpunkt. Deshalb hilft Festhalten wenig, und deshalb schlagen Schirme oft ohne Vorwarnung um. Was dagegen gebaut wird, ist zweierlei: mehr und elastischere Speichen, die sich verbiegen statt zu brechen und danach zurückfedern, sowie bei manchen Konstruktionen Öffnungen im Dach, durch die Luft entweichen kann und der Unterdruck abgebaut wird. Was man selbst tun kann, ist einfacher: den Schirm gegen den Wind neigen, statt ihn senkrecht zu halten. Dann trifft die Strömung auf die Außenseite und drückt ihn nach unten, statt ihn anzuheben.
Beides hat einen klaren Anwendungsbereich, und die Grenze verläuft entlang zweier Fragen: Wie viel Wind ist da, und was machen die Hände. Ein Schirm deckt eine deutlich größere Fläche ab als jede Kapuze — Schultern, Rucksack und ein Stück des Wegs vor einem —, er lässt das Gehör frei und beschlägt nicht. Bei Wind wird er allerdings zum Problem, und bei starkem Wind ist er unbrauchbar. Eine Kapuze ist windunabhängig, kostet dafür Sicht nach der Seite und Gehör, was auf einer Straße ohne Gehweg ein echter Nachteil ist. Der zweite Punkt sind die Hände: Wer einen Hund an der Leine führt, hat eine Hand belegt; kommt ein Schirm dazu, sind beide belegt, und für Kotbeutel, Leckerlis oder das Öffnen eines Tores bleibt nichts. Für den kurzen Weg in der Stadt und fürs Warten ist der Schirm die angenehmere Lösung, für die Runde im Gelände die Jacke.
Der Hersteller beschreibt ihn als groß, nennt aber keine Maße. Wir haben nachgefragt und tragen sie nach, sobald sie vorliegen.
Der Hersteller nennt das Gestell verstärkt und sagt, es halte Wind besser stand als bei gewöhnlichen Schirmen. Eine geprüfte Windfestigkeit ist damit nicht ausgewiesen.
Dazu liegt keine Herstellerangabe vor.
Nass niemals geschlossen wegstellen. Offen oder halb geöffnet trocknen lassen, sonst entstehen Stockflecken und Rost an den Speichen.

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