
Flexibles Stirnband aus 92 % Polyester und 8 % Elasthan mit reflektierendem Logoaufdruck — Einheitsgröße.
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Arrak Stirnband
14,90 €Ein Stirnband aus 92 Prozent Polyester und 8 Prozent Elasthan. Der Elasthananteil sorgt für einen Sitz, der weder rutscht noch drückt.
Das Arrak-Logo ist als Reflexdruck aufgebracht: Bei Dunkelheit leuchtet es im Scheinwerferlicht auf.
Der Hersteller gibt das Stirnband in Einheitsgröße an.
Gedacht ist es für kühlere Tage, an denen eine Mütze zu warm wäre — es hält Ohren und Stirn frei von Wind, lässt den Kopf aber Wärme abgeben.
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Ohren und Stirn sind die kälteempfindlichen Stellen.
Der Scheitel bleibt frei — anders als bei einer Mütze.
Das Logo ist als Reflexdruck ausgeführt.
Keine Größenwahl nötig.
Bei Anstrengung wird eine Mütze schnell zu warm.
Für Tage, an denen eine Mütze zu viel wäre.
Der Kopf gibt weiter Wärme ab.
Reflexdruck an einer Stelle, die auf Augenhöhe liegt.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht und im Wäschenetz. Kein Weichspüler: Er legt sich auf die gebürstete Oberfläche, drückt den Flor flach und verlangsamt den Feuchtigkeitstransport. Nicht in den Trockner und nicht bügeln — Polyester wird bei Hitze weich, und die aufgeraute Struktur bleibt danach platt. An der Luft trocknen; das dauert bei diesem Material nur ein bis zwei Stunden.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 92 % Polyester, 8 % Elasthan |
| Größe | Einheitsgröße |
| Detail | reflektierender Logoaufdruck |
Der Kopf ist die Stelle, an der der Körper seine Wärme am schlechtesten drosseln kann. Das Gehirn braucht eine konstante Temperatur, weshalb der Körper die Gefäße dort auch bei Kälte kaum verengt — anders als an Händen und Füßen. Eine Mütze nutzt das, indem sie den ganzen Kopf isoliert. Bei Anstrengung wird daraus ein Problem: Der Körper will Wärme loswerden, und der Kopf ist der Weg, auf dem das am schnellsten geht. Wer mit Mütze läuft, schwitzt am Kopf, und die durchfeuchtete Mütze kühlt in der nächsten Pause aus. Ein Stirnband löst das, indem es genau die Zonen abdeckt, die kälteempfindlich sind, und den Rest frei lässt: Die Ohren haben kaum Fettgewebe und eine große Oberfläche, weshalb sie als Erstes wehtun; die Stirn liegt über der Stirnhöhle und reagiert auf kalten Wind mit Kopfschmerz. Der Scheitel dagegen darf ruhig Wärme abgeben. Für alles, wobei man ins Schwitzen kommt, ist das die bessere Aufteilung.
Reflektierendes Material arbeitet anders als eine helle Farbe. Eine weiße Fläche streut Licht in alle Richtungen, sodass nur ein winziger Teil dorthin zurückkommt, wo es hergekommen ist. Retroreflektierendes Material wirft es fast vollständig zur Quelle zurück, weil es aus mikroskopischen Glasperlen oder Prismen besteht, die den Strahl in sich selbst umlenken. Im Scheinwerferkegel eines Autos leuchtet ein solcher Aufdruck deshalb auf, unabhängig davon, welche Farbe der Stoff darunter hat. Zwei Grenzen gehören dazu. Reflexion braucht eine Lichtquelle in ungefähr derselben Richtung wie der Betrachter — in der Dämmerung ohne Scheinwerfer bringt sie nichts. Und die Fläche entscheidet: Ein Logo auf einem Stirnband wird gesehen, wenn man frontal angestrahlt wird, ersetzt aber keine Warnweste. Der Vorteil dieser Position ist allerdings real — das Stirnband sitzt auf Augenhöhe des Fahrers und wird bei jedem Schritt bewegt, und Bewegung ist das, was Aufmerksamkeit erzeugt.
Es deckt Ohren und Stirn ab und lässt den Scheitel frei. Bei Anstrengung verhindert das, dass man am Kopf schwitzt.
Ja, es ist als Reflexdruck ausgeführt und leuchtet im Scheinwerferlicht auf.
Der Hersteller gibt Einheitsgröße an; der Elasthananteil gleicht Unterschiede im Kopfumfang aus.
Nein. Ein Aufdruck ist zu klein dafür. Er hilft im Scheinwerferlicht, ersetzt aber keine Warnkleidung.

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