
Klassische Strickmütze in Marineblau aus 100 Prozent Acryl, im Rippenmuster gestrickt, mit gesticktem Arrak-Logo.
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Arrak Strickmütze Marineblau
9,95 €19,90 €Eine klassische Strickmütze aus 100 Prozent Acryl. Sie ist im Rippenmuster gestrickt — abwechselnd erhabene und vertiefte Streifen, die längs verlaufen.
Auf der Vorderseite sitzt ein gesticktes Arrak-Logo.
Anders als die grob gestrickte Ausführung der Reihe ist diese Mütze feiner gearbeitet und trägt weniger auf — sie passt damit auch unter eine Kapuze oder einen Helm.
Marineblau ist ein dunkler, zurückhaltender Ton, der bei Kunstlicht kaum von Schwarz zu unterscheiden ist.
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Das Rippenmuster dehnt sich quer und zieht sich wieder zusammen.
Passt unter Kapuze und Helm.
Acrylfasern sind fein und weich.
Marineblau ist zurückhaltender als Schwarz und wirkt weniger streng.
Eine klassische Wintermütze.
Fein genug, um darunter zu passen.
Acryl ist keine Tierfaser.
Unauffällig genug für beides.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, am besten im Wäschenetz und auf links gedreht. Acryl verträgt Wasser gut, aber keine Hitze: Ab etwa 40 Grad beginnt die Faser weich zu werden, das Gestrick verliert seine Form und wird hart im Griff. Nicht in den Trockner. Liegend trocknen und in Form ziehen — hängend zieht das Eigengewicht des nassen Gestricks die Mütze in die Länge. Knötchen, die sich mit der Zeit bilden, lassen sich mit einem Fusselrasierer entfernen; abschneiden zieht Fäden.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Acryl |
| Gestrick | Rippenmuster |
| Detail | gesticktes Arrak-Logo vorn |
| Farbe | Marineblau |
Ein Rippenmuster entsteht, wenn beim Stricken rechte und linke Maschen in Streifen abwechseln. Was dabei passiert, ist mechanisch bemerkenswert: Die rechten Streifen wölben sich nach vorn, die linken nach hinten, und das Gestrick zieht sich quer zusammen wie ein Ziehharmonikabalg. Zieht man daran, klappen die Streifen auf, und der Stoff dehnt sich um ein Vielfaches dessen, was ein glattes Gestrick zulässt — vollständig ohne elastische Fasern, allein durch die Geometrie. Lässt man los, klappen sie zurück. Genau deshalb ist Rippstrick seit jeher das Muster für Bündchen, Sockenschäfte und Mützen: Es dehnt sich weit, hält Spannung, und die Rückstellkraft stammt aus der Struktur statt aus einem Faden, der altern kann. Ein zweiter Effekt kommt dazu: Die aufgestellten Rippen schließen zwischen sich Luft ein, und eingeschlossene Luft ist das, was wärmt. Eine gerippte Mütze wärmt deshalb bei gleichem Garngewicht besser als eine glatt gestrickte.
Ein Knötchen entsteht in zwei Schritten. Zuerst arbeitet Reibung einzelne Faserenden aus dem Garn heraus, dann verschlingen sich diese Enden zu einer kleinen Kugel. Bei Naturfasern reißt die Kugel irgendwann ab und fällt herunter — Wolle und Baumwolle sind nicht reißfest genug, um sie zu halten. Acryl schon: Die Faser ist so stark, dass das Knötchen an einem einzelnen Faden hängen bleibt und sich weiter vergrößert. Deshalb pillt Acryl sichtbarer als Wolle, obwohl der Vorgang derselbe ist. Entstehen die Knötchen bevorzugt dort, wo Reibung stattfindet: an der Stelle, an der ein Jackenkragen anliegt, unter einer Kapuze und dort, wo ein Rucksack streift. Was hilft: auf links und im Wäschenetz waschen, weil das die Reibung in der Trommel verringert; keinen Weichspüler verwenden; und die Knötchen mit einem Fusselrasierer abnehmen. Eine Schere ist die schlechteste Lösung — sie kappt Fäden und schafft neue lose Enden.
Diese ist feiner gestrickt und trägt weniger auf. Die grobe Ausführung wirkt voluminöser und schließt mehr Luft ein.
Ja. Das feine Rippenmuster trägt kaum auf.
Nein. Acrylfasern sind fein genug, dass sie sich an der Haut biegen.
Ein Fusselrasierer nimmt sie ab. Auf links und im Wäschenetz waschen verzögert ihre Entstehung.

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