
Geflochtene Lederleine von zwei Metern Länge mit einem 80 Millimeter langen Messingkarabiner. Aus feinster Auslese, in unempfindlichem Braun.
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Ausstellungsleine Leder 2 m
23,99 €26,99 €Leder ist das einzige Leinenmaterial, das mit dem Gebrauch besser wird. Ein neues Nylonband ist am ersten Tag so gut wie nie wieder; eine Lederleine wird über Monate weicher, nimmt die Form der Hand an und liegt irgendwann so, als wäre sie dafür gemacht worden. Bei einer geflochtenen Leine ist der Effekt stärker als bei einer geschnittenen, weil sich die einzelnen Stränge gegeneinander bewegen.
Verwendet wird eine feine Auslese — die Lage, aus der ein Leder geschnitten wird, entscheidet über seine Festigkeit. Der Braunton ist bewusst unempfindlich gewählt: Auf einer Ausstellung greift man die Leine mit Händen, die schon zwanzig andere Dinge angefasst haben, und ein heller Ton würde das nach dem dritten Termin zeigen.
Der Karabiner ist aus Messing und 80 Millimeter lang. Messing rostet nicht und lässt sich auch mit kalten Fingern noch bedienen, weil die Feder groß genug ist.
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Geflochtenes Leder arbeitet: Die Stränge legen sich, das Material wird geschmeidig, und die Leine passt sich der Hand an. Nach einem Jahr regelmäßiger Nutzung liegt sie anders in der Hand als am ersten Tag — besser.
Messing bleibt auch nach Regen und Winter funktionsfähig. Mit 80 Millimetern ist der Karabiner groß genug, um ihn mit klammen Fingern zu öffnen.
Ein heller Ton zeigt jede Berührung. Das gewählte Braun nimmt Handschweiß und Staub auf, ohne fleckig zu wirken.
Zwei Meter geben genug Spielraum für die Vorführung und lassen sich sicher aufnehmen, wenn es eng wird.
Gepflegtes Leder hält Jahrzehnte. Wer nicht alle zwei Jahre eine neue Leine kaufen will, ist hier richtig.
Hunde, die an der Leine kauen, und für Einsätze im Dauerregen. Leder verträgt Nässe, aber nicht dauerhafte Durchnässung ohne Pflege.
Echtleder, geflochten, aus feinster Auslese. Leder mag weder Nässe noch Trockenheit. Nach dem Regen nicht an der Heizung, sondern bei Zimmertemperatur trocknen — sonst wird es hart und bricht an den Flechtstellen. Zwei- bis dreimal im Jahr mit Lederfett einreiben. Kein Waschmittel: es löst die Gerbung heraus.
Die Leine an drei Stellen prüfen, und zwar bevor sie gebraucht wird: den Karabiner (schließt die Feder sauber?), die Vernietung am Karabiner und die Flechtung selbst. Reißt eine Leine, reißt sie an einer dieser drei Stellen.
Die Leine nie um Hand oder Handgelenk wickeln. Ein anziehender Hund schnürt eine Schlinge zu, die sich nicht mehr öffnen lässt — Quetschungen und Brüche am Finger sind die Folge.
Leder verliert Reißfestigkeit, wenn es hart geworden ist. Eine Leine, die sich nicht mehr biegen lässt, ohne zu knacken, gehört ersetzt — auch wenn sie äußerlich heil aussieht.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | Echtleder, geflochten |
| Länge | 2 m |
| Karabiner | Messing, 80 mm |
| Farbe | Braun |
| Gewicht | 200 g |
Nass gewordenes Leder bei Zimmertemperatur trocknen lassen, nie auf der Heizung — Hitze macht es hart und brüchig. Zwei- bis dreimal im Jahr mit Lederfett oder Lederbalsam einreiben, dünn aufgetragen und einziehen lassen. Mehr braucht eine Leine nicht, und weniger verkürzt ihr Leben spürbar.
An der Schnittkante. Bei einer feinen Auslese ist sie gleichmäßig und dicht; bei minderer Ware sieht man die lockere Faserstruktur. Bei einer geflochtenen Leine zeigt sich zusätzlich an der Gleichmäßigkeit des Geflechts, wie sauber gearbeitet wurde.
Die Leine über die ganze Handfläche legen, nicht um die Hand wickeln. Nach nassem Einsatz ausbreiten und an der Luft trocknen lassen. Der Karabiner sollte gelegentlich geöffnet und geschlossen werden, damit die Feder gängig bleibt.
Zwei Meter. Das gibt im Ring genug Spielraum und lässt sich kurz aufnehmen, wenn es eng wird.
Messing rostet nicht und bleibt auch nach Regen und Winter gängig. Mit 80 Millimetern lässt er sich zudem mit kalten Fingern gut öffnen.
Nass gewordenes Leder bei Zimmertemperatur trocknen lassen, nie auf der Heizung. Zwei- bis dreimal im Jahr dünn mit Lederfett oder Balsam einreiben.
Ja. Geflochtenes Leder arbeitet und wird mit dem Gebrauch geschmeidig. Am Anfang ist die Leine fester als nach einigen Monaten.
Gelegentliche Nässe ja, dauerhafte Durchnässung ohne Pflege nicht. Nach dem Trocknen gelegentlich fetten, dann bleibt das Leder geschmeidig.
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