

FangGold
FangGold ebi-vet Ungeziefer Spot-On ist ein rein pflanzliches Repellent für Hunde und Katzen gegen Flöhe, Zecken, Milben, Haarlinge, Sandflöhe und andere Lästlinge. Hauptwirkstoff ist Margosa-Extrakt aus Neemölsamen, ergänzt durch Dodecansäure aus Kokosöl, Jojoba- und Nachtkerzenöl. Der entscheidende Unterschied zu chemischen Präparaten: Die Wirkstoffe bleiben auf der Haut und dringen nicht in den Körper ein — und das Ungeziefer kann keine Resistenz entwickeln. Hergestellt in Deutschland.
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FangGold ebi-vet Ungeziefer Spot-On
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Viele Halter stehen jedes Frühjahr vor derselben Frage: Parasitenschutz ja — aber muss es ein Präparat sein, das in den Organismus des Hundes gelangt?
Dieses Produkt beantwortet sie anders als die üblichen Spot-Ons. Der Hersteller formuliert es klar: Die Wirkstoffe bleiben auf der Haut des Tieres und dringen nicht in den Körper ein. Daraus folgt der zweite Punkt: keine Stoffwechselstörung des Tieres, weil nichts aufgenommen wird. Das Präparat wirkt als Repellent — als Schutzschild auf Haut und Fell.
Der zweite große Unterschied betrifft die Langzeitperspektive: Das Ungeziefer kann keine Resistenz gegen die enthaltenen Wirkstoffe entwickeln. Der Hersteller stellt das ausdrücklich den jahrzehntelang eingesetzten Nervengiften gegenüber, gegen die Parasiten zunehmend unempfindlich werden. Bei einem pflanzlichen Wirkprinzip greift dieser Mechanismus nicht.
Die Wirkstoffe: Hauptwirkstoff ist Margosa-Extrakt, gewonnen aus den Neemölsamen des Neem-Baumes — eine der bekanntesten Pflanzen der natürlichen Insektenabwehr. Ergänzt wird er durch Dodecansäure aus Kokosöl, Jojobaöl und Nachtkerzenöl, die die Wirkung durch ihre insektenabwehrenden Eigenschaften verstärken.
Laut Hersteller wirkt das Präparat schnell und sehr gut gegen Flöhe, Zecken, Milben, Haarlinge, Sandflöhe und andere Lästlinge — es vermeidet den Befall und tötet eventuell vorhandene Insekten, Nissen und Eier ab.
Die Anwendung entscheidet über die Wirkung — und hier macht der Hersteller eine ungewöhnlich präzise Vorgabe: Die Tropfen werden circa alle 3 cm vom Schädeldach bis zur Schwanzwurzel aufgetragen. Dazu die Haare scheiteln, damit die Tropfen direkt auf die Haut gelangen. Nur wenig Druck auf die Flasche ausüben, damit kleine, stecknadelgroße Tropfen herauskommen — und die Drops nicht mit dem Finger verreiben.
Der Hersteller hebt das eigens hervor: Die Tropfen müssen auf die Haut des Tieres, nicht ins Fell — und alle 3 bis 4 cm. Wer stattdessen einen großen Tropfen im Nacken aufträgt, wie man es von chemischen Spot-Ons kennt, verschenkt die Wirkung.
Nicht im Bereich der Augen anwenden.
Praktisch ist die Dosierflasche mit Tropfpipette, und das Produkt ist laut Hersteller sparsam im Verbrauch.
Wichtig: Dieses Präparat ist ein pflanzliches Repellent, kein Tierarzneimittel. In Regionen mit hohem Risiko für durch Zecken übertragene Erkrankungen sollte der Parasitenschutz mit dem Tierarzt besprochen werden. Bei bestehendem starkem Befall gehört die Behandlung ebenfalls in tierärztliche Hand. Sollte das Tier Anzeichen von Unverträglichkeit zeigen, ist die Anwendung zu beenden.

Die Wirkstoffe verbleiben auf Haut und Fell und dringen nicht in den Körper ein — deshalb laut Hersteller keine Stoffwechselstörung.
Der entscheidende Langzeitvorteil gegenüber Nervengiften, gegen die Parasiten zunehmend unempfindlich werden.
Eine der bekanntesten Pflanzen der natürlichen Insektenabwehr, verstärkt durch Kokos-, Jojoba- und Nachtkerzenöl.
Flöhe, Zecken, Milben, Haarlinge, Sandflöhe und andere Lästlinge.
Laut Hersteller werden vorhandene Insekten, Nissen und Eier abgetötet.
Als Repellent baut es einen Schutzschild auf.
Kleine, stecknadelgroße Tropfen genügen — die Tropfpipette macht das möglich.
— laut Hersteller für beide Tierarten.
— der wichtigste Einsatzgrund.
— Wald, Wiese, Strand.
mit hohem Parasitendruck.
in der Saison.
— ausdrücklich genannt, etwa im Strandurlaub.


vor Beginn der Zeckenzeit.
in Kombination mit dem Umgebungsspray — denn der größte Teil der Flohpopulation sitzt nicht am Tier, sondern in der Umgebung.
— Sandflöhe werden ausdrücklich genannt.
, der durch Unterholz und hohes Gras arbeitet.
, für die der Hersteller das Produkt ebenfalls vorsieht.
1. Haare scheiteln, damit die Tropfen direkt auf die Haut gelangen — nicht ins Fell. 2. Circa alle 3 cm tropfenweise auftragen, vom Schädeldach bis zur Schwanzwurzel. 3. Nur wenig Druck auf die Flasche ausüben — es sollen kleine, stecknadelgroße Tropfen herauskommen. 4. Die Drops nicht mit dem Finger verreiben. 5. Sparsam dosieren. 6. Nicht im Bereich der Augen anwenden. 7. Wichtig: Die Tropfen müssen auf die Haut, nicht ins Fell — und alle 3 bis 4 cm. Ein einzelner großer Tropfen im Nacken, wie von chemischen Spot-Ons gewohnt, wirkt hier nicht. 8. Bei Flohbefall zusätzlich die Umgebung behandeln — mit dem ebi-vet Ungeziefer-Umgebungsspray. 9. Bei Anzeichen von Unverträglichkeit die Anwendung beenden und den Tierarzt hinzuziehen.

Jedes Frühjahr stellt sich dieselbe Frage: Parasitenschutz ja — aber muss es ein Präparat sein, das in den Organismus des Tieres gelangt? Dieses Produkt beantwortet sie anders als die üblichen Spot-Ons: Die Wirkstoffe bleiben auf der Haut und dringen nicht in den Körper ein, und daraus folgt laut Hersteller keine Stoffwechselstörung des Tieres. Es wirkt als Repellent — als Schutzschild auf Haut und Fell. Der zweite Vorteil zeigt sich erst über die Jahre: Ungeziefer kann gegen die pflanzlichen Wirkstoffe keine Resistenz entwickeln. Der Hersteller stellt das ausdrücklich den jahrzehntelang eingesetzten Nervengiften gegenüber, gegen die Parasiten zunehmend unempfindlich werden. Entscheidend ist allerdings die Anwendung: Die Tropfen müssen alle 3 bis 4 cm vom Schädeldach bis zur Schwanzwurzel direkt auf die Haut — dazu muss man die Haare scheiteln. Wer wie bei einem chemischen Spot-On einen großen Tropfen in den Nacken setzt, verschenkt die Wirkung komplett. Der Hersteller hebt diesen Punkt eigens hervor, und er entscheidet darüber, ob das Produkt funktioniert.
Circa alle 3 cm vom Schädeldach bis zur Schwanzwurzel, dabei die Haare scheiteln, damit die Tropfen direkt auf die Haut gelangen — nicht ins Fell. Nur kleine, stecknadelgroße Tropfen, nicht verreiben.
Nein. Der Hersteller hebt ausdrücklich hervor, dass alle 3 bis 4 cm aufgetragen werden muss. Ein einzelner Tropfen im Nacken wirkt nicht.
Nein. Laut Hersteller bleiben die Wirkstoffe auf Haut und Fell — deshalb auch keine Stoffwechselstörung.
Laut Hersteller nicht. Das ist der Unterschied zu den jahrzehntelang eingesetzten Nervengiften, gegen die Parasiten zunehmend unempfindlich werden.
Der Extrakt aus den Neemölsamen des Neem-Baumes — eine der bekanntesten Pflanzen der natürlichen Insektenabwehr.

Ja, laut Hersteller für Hunde und Katzen. Bei Anzeichen von Unverträglichkeit sollte die Anwendung beendet werden.
Laut Hersteller werden vorhandene Insekten, Nissen und Eier abgetötet.
Bei Flohbefall muss auch die Umgebung behandelt werden, denn der größte Teil der Flohpopulation sitzt in Liegeplätzen, Kissen und Teppichen. Dafür gibt es das ebi-vet Ungeziefer-Umgebungsspray.
Es ist ein pflanzliches Repellent, kein Tierarzneimittel. In Regionen mit hohem Risiko für durch Zecken übertragene Erkrankungen sollte der Schutz mit dem Tierarzt besprochen werden.
