

FangGold
FangGold by CHAMPOOGNE Finger-Pads zur Zahnreinigung sind leicht feuchte Einweg-Pads für Hunde und Katzen. Die Anwendung ist denkbar einfach: Pad über den Finger ziehen und damit die Zähne reinigen — ein Ausspülen des Maules ist nicht nötig. Für Hunde, die keine Zahnbürste akzeptieren, ist der Finger oft der einzige Weg, überhaupt an die Zähne zu kommen. Einzeln entnehmbar aus der Dose, sofort einsatzbereit.
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FangGold CHAMPOOGNE Finger-Pads zur Zahnreinigung
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Zähneputzen beim Hund scheitert meistens nicht am Willen des Halters, sondern am Werkzeug: Eine Zahnbürste ist ein Fremdkörper, den viele Hunde nicht ins Maul lassen — und nach zwei erfolglosen Versuchen gibt man auf.
Der Finger funktioniert anders. Er ist vertraut, riecht bekannt und lässt sich vorsichtig heranführen. Genau darauf setzen diese Pads: Man zieht das Pad über den Finger und reinigt damit die Zähne. Für viele Hunde ist das der einzige Weg, überhaupt eine regelmäßige Zahnpflege zu etablieren.
Der zweite praktische Punkt: Ein Ausspülen des Maules ist nicht nötig. Keine Zahnpasta, die geschluckt wird, kein Wasser, kein Nachspülen — reinigen und fertig. Damit ist die ganze Prozedur in unter einer Minute erledigt, und genau diese Kürze entscheidet darüber, ob sie zur Gewohnheit wird.
Die Pads sind leicht feucht und damit sofort einsatzbereit. Sie sind Einwegprodukte — ein Pad, eine Anwendung.
Geeignet sind sie für Hunde und Katzen.
Zur Aufbewahrung: Nach der Entnahme den Deckel wieder gut verschließen, damit die Pads nicht austrocknen.
Zur Marke: CHAMPOOGNE verbindet seit 1969 Tradition und Innovation in der Groomer- und Kosmetikbranche.
Wichtig: Zahnpflege-Pads reinigen die Zahnoberfläche — sie entfernen keinen bereits vorhandenen Zahnstein. Ist Zahnstein einmal da, hilft nur eine professionelle Zahnreinigung beim Tierarzt. Bei Zahnfleischbluten, Rötungen, starkem Maulgeruch, Fressunlust oder erkennbar lockeren Zähnen gehört der Hund zum Tierarzt. Regelmäßige Reinigung ist Vorbeugung, keine Behandlung — und genau darin liegt ihr Wert.


Eine Zahnbürste ist für viele Hunde ein Fremdkörper — der vertraute Finger lässt sich vorsichtig heranführen.
Keine Zahnpasta, kein Wasser, kein Nachspülen — die ganze Prozedur dauert unter einer Minute.
Was schnell geht, macht man regelmäßig — und nur regelmäßige Zahnpflege bringt etwas.
Leicht feucht, ohne Vorbereitung, auch für unterwegs.
Ein Pad, eine Anwendung.
Eine Dose für den Mehrtierhaushalt.
Regelmäßige Reinigung ist die einzige Möglichkeit, Zahnstein gar nicht erst entstehen zu lassen.
, bei denen eine regelmäßige Zahnpflege etabliert werden soll.
— der wichtigste Einsatzfall.
, die überdurchschnittlich häufig zu Zahnstein neigen.
, die früh an Zahnpflege gewöhnt werden sollen.
— um das Ergebnis möglichst lange zu erhalten.


— Regelmäßigkeit ist entscheidend.
, als einziger praktikabler Weg.
, um das Ergebnis zu erhalten.
, um ihn früh an das Anfassen im Maul zu gewöhnen.
, die stärker zu Zahnstein neigen.
, wo Zahnbürste und Zahnpasta unpraktisch sind.
1. Ein Pad aus der Dose entnehmen und über den Finger ziehen. 2. Ruhig herangehen: Den Hund erst am Finger schnuppern lassen, dann die Lefze anheben. 3. Die Zähne reinigen — mit sanften Bewegungen an der Außenseite entlang, wo sich Belag zuerst bildet. 4. Kein Ausspülen erforderlich. 5. Pad nach der Anwendung entsorgen — es ist ein Einwegprodukt. 6. Deckel wieder gut verschließen, damit die übrigen Pads nicht austrocknen. 7. Bei Widerstand nicht erzwingen — lieber kurz und positiv abbrechen und beim nächsten Mal erneut versuchen. 8. Bei Zahnfleischbluten, starkem Maulgeruch oder lockeren Zähnen zum Tierarzt — die Pads entfernen keinen Zahnstein.

Zähneputzen beim Hund scheitert selten am Willen des Halters — es scheitert am Werkzeug. Eine Zahnbürste ist ein Fremdkörper, den viele Hunde nicht ins Maul lassen, und nach zwei erfolglosen Versuchen gibt man auf. Der Finger funktioniert anders: Er ist vertraut, riecht bekannt und lässt sich vorsichtig heranführen. Genau darauf setzen diese Pads — für viele Hunde sind sie der einzige Weg, überhaupt eine regelmäßige Zahnpflege zu etablieren. Der zweite Punkt ist ebenso praktisch: Ein Ausspülen des Maules ist nicht nötig. Keine Zahnpasta, kein Wasser, kein Nachspülen — die ganze Prozedur dauert unter einer Minute. Und genau diese Kürze entscheidet darüber, ob aus der guten Absicht eine Gewohnheit wird. Denn nur regelmäßige Reinigung verhindert, dass Zahnstein überhaupt entsteht: Ist er einmal da, hilft nur noch eine professionelle Zahnreinigung beim Tierarzt.
Ein Pad über den Finger ziehen und damit die Zähne des Tieres reinigen.
Nein. Der Hersteller gibt ausdrücklich an, dass ein Ausspülen des Maules nicht nötig ist.
Nein. Sie reinigen die Zahnoberfläche und beugen der Bildung vor. Bereits vorhandener Zahnstein lässt sich nur durch eine professionelle Zahnreinigung beim Tierarzt entfernen.
Genau dafür sind die Pads gedacht. Der Finger ist vertraut und wird von vielen Hunden eher akzeptiert als eine Bürste.
Regelmäßigkeit ist entscheidender als Häufigkeit — täglich oder mehrmals wöchentlich ist ideal.
Ja, laut Hersteller für Hunde und Katzen.
Nicht erzwingen. Lieber kurz und positiv abbrechen und beim nächsten Mal erneut versuchen. Bei Welpen lohnt es sich, früh mit dem Anfassen im Maul zu beginnen.
Nach der Entnahme den Deckel wieder gut verschließen, damit die Pads nicht austrocknen.
Nein. Starker Maulgeruch deutet häufig auf Zahnstein oder Zahnfleischentzündung hin — das gehört tierärztlich abgeklärt.