
Exclusion Hypoallergenic Ente & Kartoffel Hundenassfutter ist eine Hypoallergene Monoprotein-Vollnahrung für allergische und nahrungssensible Hunde aller Rassen.
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Exclusion Hypoallergenic Ente & Kartoffel
85,49 €126,99 €Exclusion Diet Hypoallergenic ist ein Alleinfuttermittel für Hunde, das Unverträglichkeiten gegenüber Inhaltsstoffen und Nährstoffen reduziert. Dieses Alleinfuttermittel enthält ausgewählte Protein- und Kohlenhydratquellen. schmackhaftes Nassfutter in allerbester Qualität HYPOALLERGEN Ernährungsunterstützung für Hunde mit Futtermittelunverträglichkeiten bei Unverträglichkeiten gegen Getreide und andere Fleischsorten MONOPROTEIN FORMULA Entenfleisch als einzige tierische Proteinquelle minimiert das Risiko von Futtermittelunverträglichkeiten, während weitere dehydrierte Zutaten für eine bessere Nährstoffversorgung sorgen 1+1 Zusammensetzung mit einer einzigen getrockneten tierischen Proteinquelle und einer einzigen Kohlenhydratquelle GETREIDE- & GLUTENFREI OHNE Reis, Mais, Weizen, Soja oder sonstiges Getreide NATÜRLICHE ZUSÄTZE Wirkstoffe aus der Heilpflanze Aloe Vera wirken entzündungshemmend HAUTSCHUTZ-SYSTEM Leinsamen (reich an essentiellen Fettsäuren) und Sonnenblumenöl fördern eine optimale Hautgesundheit und ein schönes und glänzendes Fell OXIDATIVER ZELLSCHUTZ Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Zellen vor freien Radikalen OHNE HÜHNERFETT KEIN Zusatz von Hühner- oder Geflügelfetten – mit Sonnenblumenöl NATÜRLICHE KONSERVIERUNG Ausschließlich natürliche Antioxidantien schützen das Futter vor oxidativen Schäden und tragen zur Erhaltung der Frische und Schmackhaftigkeit des Futters bei. Exclusion Monoprotein Veterinary Diet Formula Hypoallergenic ist ein Diätfutter mit Monoprotein-Formel, hergestellt aus einer einzigen alternativen tierischen Proteinquelle und weiteren innovativen Zutaten, konserviert mit natürlichen Tocopherolen. Erhältlich in verschiedenen Geschmacksrichtungen – auch als Trockenfutter. Es ist eine Ernährungslösung für Tierärzte, die Hunde mit Futtermittelunverträglichkeiten ernährungstechnisch unterstützen möchten.
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Mit 0,13 Prozent liegt der Gehalt extrem niedrig — die Phosphatreduktion gilt als wirksamste diätetische Maßnahme bei chronischer Niereninsuffizienz.
72 Prozent Feuchtigkeit sind bei Nierenpatienten kein Nebeneffekt, sondern ein eigenständiger Vorteil: Sie unterstützen die Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen.
0,1 Prozent Natrium entlasten Blutdruck und Kreislauf — ein Faktor, der bei Nierenerkrankungen oft unterschätzt wird.
Nierenpatienten sind häufig appetitlos und übelkeitsgeplagt. Nassfutter riecht intensiver und wird deutlich zuverlässiger angenommen als Trockenfutter.
, etwa nach einer akuten Belastung des Organs.
— hier zahlt die hohe Feuchtigkeit direkt ein.
, die Trockenfutter verweigern.
, die von der starken Natriumreduktion profitieren.
Fütterung zunächst über bis zu 6 Monate, als einzige Nahrungsquelle.
Fütterung über 2 bis 4 Wochen.
Die hohe Feuchtigkeit ersetzt einen Teil der Wasseraufnahme, die sonst über den Napf laufen müsste.
Rund 2 bis 2½ Dosen à 400 g pro Tag, entsprechend etwa 800 bis 1.000 g.
Eine Teilmenge Nassfutter derselben Linie erhöht Akzeptanz und Flüssigkeitsaufnahme — die Gesamtration entsprechend anpassen.
Leckerlis und Kauartikel enthalten häufig viel Phosphor und unterlaufen die Diät.
Bei Niereninsuffizienz gibt es zwei diätetische Hebel, die wirklich etwas bewegen: Phosphor runter und Flüssigkeit rauf. Ein Nassfutter kann beides gleichzeitig, und deshalb ist es bei Nierenpatienten oft die bessere Wahl. Mit 0,13 Prozent Phosphor und 0,1 Prozent Natrium liegen beide kritischen Werte hier außergewöhnlich niedrig.
Die 72 Prozent Feuchtigkeit sind dabei kein bloßer Nebeneffekt: Nierenhunde müssen deutlich mehr trinken als gesunde, tun das aber selten von allein, jeder Milliliter, der über den Napf mitkommt, entlastet die Ausscheidung. Dazu kommt der praktische Faktor Akzeptanz: Nierenpatienten leiden häufig unter Übelkeit und Appetitlosigkeit, und Nassfutter wird zuverlässiger gefressen. Ein Diätfutter, das im Napf liegen bleibt, senkt keinen Phosphatspiegel.
Die folgende Tabelle zeigt die empfohlene tägliche Futtermenge in Gramm. Die passende Tagesration richtet sich nach dem aktuellen Körpergewicht des Hundes.
| Gewicht des Hundes | Empfohlene Tagesmenge |
|---|---|
| 11 kg | 150–170 g |
| 15 kg | 190–210 g |
| 20 kg | 220–240 g |
| 25 kg | 280–310 g |
| 30 kg | 330–360 g |
| 40 kg | 440–480 g |
| 50 kg | 480–520 g |
| 60 kg | 500–540 g |
| 70 kg | 550–600 g |
Die folgende Tabelle zeigt die empfohlene tägliche Futtermenge in Gramm. Die passende Tagesration richtet sich nach dem aktuellen Körpergewicht des Hundes.
| Gewicht des Hundes | Empfohlene Tagesmenge |
|---|---|
| 2 kg | 50–60 g |
| 3 kg | 70–80 g |
| 4 kg | 80–90 g |
| 5 kg | 90–100 g |
| 6 kg | 100–120 g |
| 8 kg | 120–140 g |
| 10 kg | 140–160 g |
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g und in Gramm stehen in der Fütterungstabelle.
2 bis 4 Wochen bei vorübergehender Niereninsuffizienz, zunächst bis zu 6 Monate bei chronischer Niereninsuffizienz.
Wegen der Flüssigkeit. Mit 72 Prozent Feuchtigkeit deckt es einen Teil des erhöhten Wasserbedarfs direkt über das Futter — und es wird von appetitlosen Patienten besser angenommen.
Ein hoher Phosphatspiegel beschleunigt die Schädigung des verbliebenen Nierengewebes. Die Phosphatreduktion gilt als wirksamste diätetische Maßnahme bei Niereninsuffizienz.
Es handelt sich um Nassfutter mit 72 Prozent Feuchtigkeit. Bezogen auf die Trockenmasse ist der Wert deutlich höher — und bewusst reduziert, um die Nieren zu entlasten.
Die Fettsäuren aus Lachs- und Leindotteröl modulieren die Entzündungsreaktion und wirken direkt auf den Krankheitsverlauf.
Fructo-Oligosaccharide fördern die Darmflora so, dass Stickstoff vermehrt über den Darm ausgeschieden und die Niere entlastet wird.
Bei Niereninsuffizienz kippt der Säure-Basen-Haushalt häufig; Kaliumcitrat wirkt dem entgegen.
, die Trockenfutter schlecht aufnehmen können.
Sie unterstützen die Darmflora und tragen zur Reduzierung von Harnstoff bei — Stickstoff wird vermehrt über den Darm statt über die Niere ausgeschieden.
Ja. Frisches Wasser sollte immer bereitstehen; das Nassfutter ergänzt die Flüssigkeitsaufnahme, ersetzt sie aber nicht.
Das Futter soll als einzige Nahrungsquelle gefüttert werden. Handelsübliche Leckerlis sind oft phosphorreich und unterlaufen die Diät.
Ja, als Trockenfutter für kleine Rassen sowie für mittelgroße und große Rassen.
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14 Tage Widerrufsrecht — eine formlose E-Mail genügt.