

Exclusion
Exclusion Renal Schwein, Reis & Hirse Nassfutter ist ein Diätalleinfuttermittel für Hunde aller Rassen zur Unterstützung der Nierenfunktion bei chronischer oder vorübergehender Niereninsuffizienz. Mit 0,13 Prozent Phosphor und 0,1 Prozent Natrium liegen beide kritischen Werte extrem niedrig, das Protein ist auf 5 Prozent reduziert. 72 Prozent Feuchtigkeit liefern zusätzlich Flüssigkeit — bei Nierenpatienten ein eigenständiger therapeutischer Vorteil. Monoprotein, glutenfrei.
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Exclusion Hypoallergenic Ente & Kartoffel
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Bei Niereninsuffizienz gibt es zwei Dinge, die wirklich zählen: wenig Phosphor und viel Flüssigkeit. Das erste bremst die Schädigung des verbliebenen Nierengewebes, das zweite unterstützt die Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen. Nassfutter kann beides gleichzeitig leisten — und genau deshalb ist es bei Nierenpatienten oft die bessere Wahl als Trockenfutter.
Der Phosphorgehalt liegt bei 0,13 Prozent. Ein hoher Phosphatspiegel im Blut beschleunigt die Schädigung des Nierengewebes nachweislich, weshalb die Phosphatreduktion als wirksamste diätetische Maßnahme bei chronischer Niereninsuffizienz gilt. Der Natriumgehalt ist mit 0,1 Prozent ebenfalls sehr niedrig, was Blutdruck und Kreislauf entlastet — Bluthochdruck und Nierenerkrankung verstärken sich gegenseitig.
Der Proteingehalt beträgt 5 Prozent bei 72 Prozent Feuchtigkeit. Schweinefleisch mit 20 Prozent ist die einzige tierische Proteinquelle — eine Monoproteinrezeptur, die das Risiko von Futtermittelunverträglichkeiten minimiert. Als Kohlenhydratquellen dienen Sorghum mit 9,4 Prozent und Reis mit 9 Prozent. Die Energie kommt bei reduziertem Protein über den Fettanteil von 8 Prozent, geliefert durch Leindotteröl und Lachsöl. Diese beiden bringen zugleich Omega-3-Fettsäuren mit 0,5 Prozent ein, die das Fortschreiten der Niereninsuffizienz durch Modulation der Entzündung verlangsamen.
Kaliumcitrat puffert die bei Nierenerkrankungen häufige Übersäuerung ab. Fructo-Oligosaccharide unterstützen die Darmflora und tragen zur Reduzierung von Harnstoff bei — Stickstoff wird dabei vermehrt über den Darm statt über die Niere ausgeschleust. Mannan-Oligosaccharide und Beta-Glucane aus Hefezellwänden ergänzen die Darmkomponente.
Der eigentliche Vorteil der Nassfutterform liegt aber im Wasser: Nierenpatienten müssen deutlich mehr trinken als gesunde Hunde, tun das aber oft nicht ausreichend. Ein Futter mit 72 Prozent Feuchtigkeit deckt einen relevanten Teil dieses Bedarfs, ohne dass der Hund dafür an den Napf muss. Die Fütterungsdauer beträgt 2 bis 4 Wochen bei vorübergehender und zunächst bis zu 6 Monate bei chronischer Niereninsuffizienz.


Mit 0,13 Prozent liegt der Gehalt extrem niedrig — die Phosphatreduktion gilt als wirksamste diätetische Maßnahme bei chronischer Niereninsuffizienz.
72 Prozent Feuchtigkeit sind bei Nierenpatienten kein Nebeneffekt, sondern ein eigenständiger Vorteil: Sie unterstützen die Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen.
0,1 Prozent Natrium entlasten Blutdruck und Kreislauf — ein Faktor, der bei Nierenerkrankungen oft unterschätzt wird.
Nierenpatienten sind häufig appetitlos und übelkeitsgeplagt. Nassfutter riecht intensiver und wird deutlich zuverlässiger angenommen als Trockenfutter.
Die Fettsäuren aus Lachs- und Leindotteröl modulieren die Entzündungsreaktion und wirken direkt auf den Krankheitsverlauf.
Fructo-Oligosaccharide fördern die Darmflora so, dass Stickstoff vermehrt über den Darm ausgeschieden und die Niere entlastet wird.
Bei Niereninsuffizienz kippt der Säure-Basen-Haushalt häufig; Kaliumcitrat wirkt dem entgegen.
, etwa nach einer akuten Belastung des Organs.
— hier zahlt die hohe Feuchtigkeit direkt ein.
, die Trockenfutter verweigern.
, die von der starken Natriumreduktion profitieren.
, die Trockenfutter schlecht aufnehmen können.


Fütterung zunächst über bis zu 6 Monate, als einzige Nahrungsquelle.
Fütterung über 2 bis 4 Wochen.
Die hohe Feuchtigkeit ersetzt einen Teil der Wasseraufnahme, die sonst über den Napf laufen müsste.
Rund 2 bis 2½ Dosen à 400 g pro Tag, entsprechend etwa 800 bis 1.000 g.
Eine Teilmenge Nassfutter derselben Linie erhöht Akzeptanz und Flüssigkeitsaufnahme — die Gesamtration entsprechend anpassen.
Leckerlis und Kauartikel enthalten häufig viel Phosphor und unterlaufen die Diät.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Angaben in Dosen à 400 g sowie in Gramm stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Nahrungsquelle füttern. Bei einer Nierendiät ist das besonders wichtig: Handelsübliche Leckerlis und Kauartikel sind oft phosphorreich und machen die Phosphatreduktion zunichte. 3. Frisches Wasser trotzdem jederzeit bereitstellen — das Nassfutter ergänzt die Flüssigkeitsaufnahme, ersetzt sie aber nicht vollständig. 4. Auf mehrere Mahlzeiten verteilen: Nierenhunde fressen häufig in Schüben; kleinere Portionen über den Tag verbessern die Aufnahme. 5. Fütterungsdauer je nach Verlauf: - vorübergehende Niereninsuffizienz: 2 bis 4 Wochen - chronische Niereninsuffizienz: zunächst bis zu 6 Monate 6. Angebrochene Dosen kühl lagern und zeitnah aufbrauchen; Futter aus dem Kühlschrank vor dem Verfüttern auf Zimmertemperatur bringen — das verbessert die Akzeptanz. 7. Blutwerte kontrollieren lassen und vor der Anwendung tierärztlichen Rat einholen.

Bei Niereninsuffizienz gibt es zwei diätetische Hebel, die wirklich etwas bewegen: Phosphor runter und Flüssigkeit rauf. Ein Nassfutter kann beides gleichzeitig — und deshalb ist es bei Nierenpatienten oft die bessere Wahl. Mit 0,13 Prozent Phosphor und 0,1 Prozent Natrium liegen beide kritischen Werte hier außergewöhnlich niedrig. Die 72 Prozent Feuchtigkeit sind dabei kein bloßer Nebeneffekt: Nierenhunde müssen deutlich mehr trinken als gesunde, tun das aber selten von allein — jeder Milliliter, der über den Napf mitkommt, entlastet die Ausscheidung. Dazu kommt der praktische Faktor Akzeptanz: Nierenpatienten leiden häufig unter Übelkeit und Appetitlosigkeit, und Nassfutter wird zuverlässiger gefressen. Ein Diätfutter, das im Napf liegen bleibt, senkt keinen Phosphatspiegel.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g und in Gramm stehen in der Fütterungstabelle.
2 bis 4 Wochen bei vorübergehender Niereninsuffizienz, zunächst bis zu 6 Monate bei chronischer Niereninsuffizienz.
Wegen der Flüssigkeit. Mit 72 Prozent Feuchtigkeit deckt es einen Teil des erhöhten Wasserbedarfs direkt über das Futter — und es wird von appetitlosen Patienten besser angenommen.
Ein hoher Phosphatspiegel beschleunigt die Schädigung des verbliebenen Nierengewebes. Die Phosphatreduktion gilt als wirksamste diätetische Maßnahme bei Niereninsuffizienz.
Es handelt sich um Nassfutter mit 72 Prozent Feuchtigkeit. Bezogen auf die Trockenmasse ist der Wert deutlich höher — und bewusst reduziert, um die Nieren zu entlasten.
Sie unterstützen die Darmflora und tragen zur Reduzierung von Harnstoff bei — Stickstoff wird vermehrt über den Darm statt über die Niere ausgeschieden.
Ja. Frisches Wasser sollte immer bereitstehen; das Nassfutter ergänzt die Flüssigkeitsaufnahme, ersetzt sie aber nicht.
Das Futter soll als einzige Nahrungsquelle gefüttert werden. Handelsübliche Leckerlis sind oft phosphorreich und unterlaufen die Diät.
Ja, als Trockenfutter für kleine Rassen sowie für mittelgroße und große Rassen.