

Exclusion
Exclusion Hypoallergenic Ente & Kartoffel ist ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Ente ist die einzige tierische Proteinquelle, Kartoffel die einzige Kohlenhydratquelle — eine konsequente 1+1-Rezeptur mit nur acht Zutaten insgesamt. Getreide- und glutenfrei, ohne Geflügelfett, mit Aloe Vera gegen Entzündungen sowie Leinsamen und Sonnenblumenöl für Haut und Fell.
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Exclusion Hypoallergenic Hirsch & Kartoffel
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Eine Ausschlussdiät funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Man füttert eine Proteinquelle, mit der der Hund noch nie Kontakt hatte, und beobachtet, ob die Symptome verschwinden. Damit das Ergebnis aussagekräftig ist, muss die Zutatenliste so kurz wie möglich sein — jede zusätzliche Komponente ist ein potenzieller Störfaktor.
Exclusion Hypoallergenic Ente & Kartoffel treibt dieses Prinzip konsequent um: Die gesamte Rezeptur besteht aus acht Positionen. Kartoffeln mit 68 Prozent sind die einzige Kohlenhydratquelle, getrocknete Ente mit 21 Prozent die einzige tierische Proteinquelle. Dazu kommen Sonnenblumenöl, Leinsamen, zwei Mineralstoffe, Aloe Vera und Rosmarin. Mehr ist nicht drin. Der Hersteller nennt das die 1+1-Formel.
Ente ist dabei bewusst gewählt: Sie zählt zu den Proteinquellen, die in Standardfuttermitteln selten vorkommen, weshalb die meisten Hunde noch keine Sensibilisierung dagegen entwickelt haben. Kartoffel ersetzt Getreide vollständig — das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Ebenso konsequent ist der Verzicht auf Hühner- und Geflügelfett: Dieses gilt als häufige versteckte Reaktionsquelle und kann eine Ausschlussdiät unbemerkt unterlaufen — bei einem Entenfutter wäre es zudem ein Widerspruch in sich.
Zwei Zusätze arbeiten direkt an den typischen Symptomen. Aloe Vera mit 0,03 Prozent wirkt über ihre Inhaltsstoffe entzündungshemmend. Leinsamen mit einem Prozent und Sonnenblumenöl bilden das Hautschutz-System: Sie sind reich an essenziellen Fettsäuren, fördern eine optimale Hautgesundheit und sorgen für ein glänzendes Fell. Genau daran misst sich für Halter der Erfolg einer Ausschlussdiät — weniger Kratzen, besseres Fell.
Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Zellen vor freien Radikalen. Konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Antioxidantien in Form von Tocopherol-Extrakten aus pflanzlichen Ölen. Der Rohproteingehalt liegt bei 22,5 Prozent, der Fettgehalt bei 10 Prozent.


Acht Positionen insgesamt — das ist bei Ausschlussdiäten der entscheidende Qualitätsmaßstab, weil jede weitere Zutat das Ergebnis verwässert.
Selten in Standardfutter enthalten, deshalb selten sensibilisiert. Für Hunde, die auf Huhn, Rind oder Lamm reagieren, ist das die naheliegende Alternative.
Kartoffel als einzige Kohlenhydratquelle schließt Reis, Mais, Weizen und Soja komplett aus.
Ein Detail mit großer Wirkung: Geflügelfett steckt in vielen Rezepturen und kann bei entsprechend sensiblen Hunden die Diät unterlaufen.
Die Wirkstoffe der Heilpflanze wirken entzündungshemmend — sinnvoll bei Hunden mit gereizter Haut oder gereiztem Darm.
Leinsamen und Sonnenblumenöl liefern essenzielle Fettsäuren für Hautgesundheit und Fellglanz — das sichtbarste Erfolgskriterium bei Allergikern.
Ausschließlich Tocopherol-Extrakte aus pflanzlichen Ölen statt synthetischer Konservierungsstoffe.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
— Huhn, Rind, Lamm — und eine Alternative brauchen.
, in der die Zahl der Zutaten minimal bleiben muss.
futtermittelbedingter Ursache.
, für die eine vollständig getreidefreie Rezeptur nötig ist.
— auch nicht versteckt als Fett.


Über mehrere Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel währenddessen konsequent weglassen.
Als Dauerfutter weiterführen, wenn die Symptome verschwunden sind.
Umstellung als diagnostischer Schritt, um eine Futtermittelbeteiligung auszuschließen.
Ente als Ausweichprotein, ohne dass versteckt Geflügelfett mitkommt.
Kartoffel als vollständiger Getreideersatz.
Auf eine andere Sorte der Linie wechseln — Fisch, Hirsch, Kaninchen, Pferd oder Insekt.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Das ist bei einer Ausschlussdiät der entscheidende Punkt: Leckerlis, Kauartikel und Essensreste können das Ergebnis komplett verfälschen. Wer testen will, ob Futter die Ursache ist, muss konsequent bleiben. 3. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 4. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Auf zwei Mahlzeiten verteilen: Das entlastet die Verdauung. 8. Bei Gewichtsveränderung die Tagesration innerhalb des empfohlenen Bereichs anpassen. Kühl und trocken lagern.

Bei einer Ausschlussdiät entscheidet nicht die Marke, sondern die Länge der Zutatenliste. Jede zusätzliche Komponente ist ein möglicher Auslöser — und wenn das Futter zwanzig Zutaten enthält, sagt ein ausbleibender Erfolg wenig aus. Exclusion Hypoallergenic Ente & Kartoffel kommt mit acht Positionen aus: eine Proteinquelle, eine Kohlenhydratquelle, ein Öl, Leinsamen, zwei Mineralstoffe, Aloe Vera und Rosmarin. Diese Konsequenz macht das Ergebnis erst aussagekräftig. Ente ist dabei ein Protein, mit dem die meisten Hunde noch keinen Kontakt hatten, und dass gleichzeitig auf Geflügelfett verzichtet wird, verhindert den klassischen Fehler, bei dem versteckte Hühnerbestandteile die Diät unterlaufen. Zwei Zutaten arbeiten dabei direkt am Symptom: Aloe Vera entzündungshemmend, Leinsamen und Sonnenblumenöl an der Hautbarriere — also genau dort, wo der Halter den Erfolg sehen will.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben stehen in der Fütterungstabelle.
Ente kommt in Standardfuttermitteln selten vor. Die meisten Hunde haben deshalb noch keine Sensibilisierung dagegen entwickelt.
Ja, vollständig. Als Kohlenhydratquelle dient ausschließlich Kartoffel — ohne Reis, Mais, Weizen, Soja oder sonstiges Getreide. Es ist zudem glutenfrei.
Während einer Ausschlussdiät nicht. Sie können das Ergebnis komplett verfälschen — und damit die ganze Diät wertlos machen.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.
Hautsymptome brauchen in der Regel mehrere Wochen, bis eine Veränderung erkennbar wird. Zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen.
Nein. Es wird ausdrücklich kein Hühner- oder Geflügelfett zugesetzt.
Die Wirkstoffe der Heilpflanze wirken entzündungshemmend.
Dann bietet die Linie weitere Sorten — Fisch, Hirsch, Kaninchen, Pferd, Insekt oder Schwein. Bei Reaktionen auf mehrere Proteine ist das hydrolysierte Futter die konsequentere Wahl.
Für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen. Für kleine Rassen gibt es die Small-Variante, dazu ein Nassfutter.