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Exclusion Metabolic & Mobility Schwein & Hanf Nassfutter ist ein Diätalleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde aller Rassen, das Gewichtsreduktion und Gelenkunterstützung verbindet. Mit nur 915 kcal/kg und 3,5 Prozent Rohfett ist es ausgesprochen kalorienarm, während Glucosamin, Chondroitinsulfat, Beta-Glucane und 0,26 Prozent EPA die Gelenkfunktion unterstützen. Monoprotein mit 30 Prozent Schweinefleisch, glutenfrei, ohne Mais, Weizen oder Soja.
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Exclusion Metabolic & Mobility Schwein & Hanf Nassfutter
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Übergewicht und Arthrose verstärken sich beim Hund gegenseitig: Jedes Kilo zu viel belastet die Gelenke, der Schmerz bremst die Bewegung, ohne Bewegung bleibt das Gewicht. Dazu kommt, dass Fettgewebe stoffwechselaktiv ist und Entzündungsprozesse fördert, die den Knorpel zusätzlich angreifen. Exclusion Metabolic & Mobility greift beide Seiten gleichzeitig an — als Nassfutter mit einem entscheidenden Zusatzvorteil.
Dieser Vorteil heißt Volumen. Mit 76 Prozent Feuchtigkeit und nur 915 kcal pro Kilogramm bekommt der Hund eine große Portion, die den Magen füllt, ohne nennenswert Kalorien zu liefern. Genau daran scheitern Diäten in der Praxis meist nicht an der Rechnung, sondern am hungrigen Hund. Ein 20-kg-Hund erhält rund 900 bis 1.100 Gramm täglich — das ist eine Menge, die sichtbar im Napf liegt und den Halter nicht in Versuchung bringt, zwischendurch nachzugeben.
Der Fettgehalt liegt bei 3,5 Prozent, der Rohfaseranteil bei 4 Prozent aus Rübentrockenschnitzeln, Erbsenfaser, Zichorienpulpe und Lignocellulose. Schweinefleisch mit 30 Prozent ist die einzige tierische Proteinquelle — eine Monoproteinrezeptur, die das Risiko von Unverträglichkeiten minimiert. Der Rohproteingehalt von 6,5 Prozent entspricht bei dieser Feuchtigkeit einem soliden Niveau, das Muskelmasse während der Diät erhält.
Auf der Gelenkseite arbeiten vier Komponenten. Omega-3-Fettsäuren mit 1,3 Prozent, davon 0,26 Prozent EPA, regulieren die Entzündungsreaktion und erleichtern die Gelenkfunktion — EPA aus dem enthaltenen Lachsöl ist die Fettsäure, die im Entzündungsstoffwechsel am direktesten eingreift. Glucosamin stimuliert die Knorpelneubildung, Chondroitinsulfat verhindert dessen Abbau. Beta-1,3/1,6-Hefezellwandglucane aus Saccharomyces cerevisiae tragen dazu bei, Gelenkentzündungen zu reduzieren und das Immunsystem zu stärken. Hanf ergänzt die Rezeptur mit 0,01 Prozent.
L-Carnitin mit 70 mg pro Kilogramm unterstützt den Fettstoffwechsel während der Abnehmphase. Die Fütterung erfolgt, bis das Idealgewicht erreicht ist.


76 Prozent Feuchtigkeit bei 915 kcal/kg bedeuten eine große Portion mit wenig Energie — der wirksamste Hebel gegen den bettelnden Hund.
Weniger Gewicht entlastet die Gelenke mechanisch, weniger Gelenkschmerz ermöglicht mehr Bewegung — und EPA wirkt auf beides.
Glucosamin stimuliert die Neubildung, Chondroitinsulfat verhindert den Abbau. Beide zusammen decken den Knorpelstoffwechsel von zwei Seiten ab.
Mit 0,26 Prozent ist der Gehalt der wirksamsten entzündungsmodulierenden Fettsäure klar benannt — das findet man nicht bei jedem Gelenkfutter.
3,5 Prozent Rohfett machen das Futter zusätzlich für Hunde interessant, die Fett schlecht vertragen.
Nassfutter riecht intensiver und wird zuverlässiger angenommen — ein Vorteil bei Hunden, die auf eine Diätumstellung mit Futterverweigerung reagieren.
Kein Mais, kein Weizen, kein Soja — die Kohlenhydrate stammen aus Sorghum und Reis.
, die abnehmen sollen.
, bei denen der Stoffwechsel ernährungsseitig unterstützt werden soll.
— der häufigste und schwierigste Fall.
, bei denen Trockenfutter-Diäten am Hungergefühl scheitern.
, die während der Schonzeit zum Zunehmen neigen.
— 3,5 Prozent Rohfett sind sehr niedrig.


Fütterung, bis das Idealgewicht erreicht ist.
Dauerhafte Fütterung während der Abnehmphase, danach Umstellung in Absprache mit dem Tierarzt.
Rund 2¼ bis 2¾ Dosen à 400 g pro Tag, entsprechend etwa 900 bis 1.100 g.
Die große Portion auf drei bis vier Mahlzeiten verteilen, damit über den Tag ein Sättigungsgefühl bleibt.
Dieselbe Rezepturlinie gibt es als Trockenfutter — eine Teilmenge Nassfutter kann die Akzeptanz verbessern.
Leckerlis unterlaufen jede Kalorienreduktion.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Angaben in Dosen à 400 g sowie in Gramm stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Nahrungsquelle füttern. Leckerlis und Kauartikel unterlaufen die Kalorienreduktion sofort; wenn sie unverzichtbar sind, müssen sie von der Tagesration abgezogen werden. 3. Auf mehrere Mahlzeiten verteilen: Bei Tagesmengen von über einem Kilogramm sind drei bis vier Portionen sinnvoll — das hält das Sättigungsgefühl über den Tag. 4. Frisches Wasser jederzeit bereitstellen. 5. Anwendungsdauer: bis das Idealgewicht erreicht ist. 6. Angebrochene Dosen kühl lagern und zeitnah aufbrauchen. 7. Gewicht regelmäßig kontrollieren und die Menge bei Fortschritt anpassen; die Anwendung mit dem Tierarzt abstimmen.

Abnehmdiäten scheitern beim Hund fast nie an der Rechnung, sondern am Hunger. Ein Hund, der eine kleine Portion Trockenfutter bekommt und danach bettelnd am Tisch sitzt, bringt seinen Halter irgendwann dazu, nachzugeben. Nassfutter dreht dieses Verhältnis um: Bei 915 kcal pro Kilogramm und 76 Prozent Feuchtigkeit liegt eine sichtbar große Portion im Napf, die satt macht, ohne die Kalorienbilanz zu sprengen. Für einen 20-kg-Hund sind das rund ein Kilogramm Futter täglich. Gleichzeitig ist die Rezeptur nicht einfach verdünnt, sondern enthält die vollständige Gelenkkomponente: Glucosamin für den Knorpelaufbau, Chondroitinsulfat gegen den Abbau, Beta-Glucane gegen Gelenkentzündungen und einen separat ausgewiesenen EPA-Gehalt aus Lachsöl. Damit adressiert das Futter genau die Kombination, an der viele ältere Hunde leiden — zu schwer und zu steif.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g und in Gramm von 5 bis 30 kg stehen in der Fütterungstabelle.
Bis das Idealgewicht erreicht ist.
Ja, und das ist beabsichtigt. Bei 915 kcal/kg füllt die große Menge den Magen, ohne viele Kalorien zu liefern — das ist der Sättigungseffekt.
Es handelt sich um Nassfutter mit 76 Prozent Feuchtigkeit. Bezogen auf die Trockenmasse entspricht das einem soliden Proteingehalt, der die Muskelmasse während der Diät erhält.
Glucosamin stimuliert die Knorpelneubildung, Chondroitinsulfat verhindert dessen Abbau — sie greifen an entgegengesetzten Enden desselben Prozesses an.
EPA ist die Omega-3-Fettsäure, die am direktesten in den Entzündungsstoffwechsel eingreift und damit die Gelenkfunktion erleichtert.
Ja, als Trockenfutter für kleine Rassen sowie für mittelgroße und große Rassen.
Das Futter soll als einzige Nahrungsquelle gefüttert werden. Leckerlis unterlaufen die Kalorienreduktion.
Kein Mais, kein Weizen, kein Soja — und es ist glutenfrei. Die Kohlenhydrate stammen aus Sorghum und Reis.
