

Exclusion
Exclusion Mobility Schwein & Reis Nassfutter ist ein Diätalleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde aller Rassen zur Unterstützung des Gelenkstoffwechsels bei Arthrose. Mit 90 Prozent Schweinefleisch ist der Fleischanteil außergewöhnlich hoch, die Zutatenliste dafür extrem kurz: nur sechs Positionen. Glucosamin, Chondroitinsulfat, Beta-Glucane und 0,26 Prozent EPA aus Lachsöl unterstützen die Gelenkfunktion. Glutenfrei, ohne Mais, Weizen oder Soja.
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Exclusion Mobility Schwein & Reis Nassfutter
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Ein Hund mit Arthrose bewegt sich weniger, verliert dadurch Muskulatur — und ohne Muskulatur wird das Gelenk noch instabiler. Deshalb ist bei Gelenkpatienten eine gute Proteinversorgung genauso wichtig wie die Gelenkbausteine selbst. Exclusion Mobility als Nassfutter liefert beides mit einer Rezeptur, die auf das Wesentliche reduziert ist.
Die Zutatenliste umfasst gerade einmal sechs Positionen: Schweinefleisch mit 90 Prozent, Reis mit 4 Prozent, Lachsöl, Beta-Glucane, Glucosamin und Chondroitinsulfat. Mehr ist nicht drin. Schwein ist damit die einzige tierische Proteinquelle — eine echte Monoproteinrezeptur, die das Risiko von Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf ein Minimum senkt. Das ist bei einem Futter, das über Monate gefüttert wird, ein realer Vorteil.
Die Gelenkkomponente arbeitet auf vier Ebenen. Omega-3-Fettsäuren mit 1,3 Prozent, davon 0,26 Prozent EPA, regulieren die Entzündungsreaktion und erleichtern die Gelenkfunktion. EPA aus dem enthaltenen Lachsöl ist die Fettsäure, die im Entzündungsstoffwechsel am direktesten eingreift — deshalb wird sie separat ausgewiesen. Glucosamin stimuliert die Knorpelneubildung, Chondroitinsulfat verhindert dessen Abbau; sie greifen an entgegengesetzten Enden desselben Prozesses an. Beta-1,3/1,6-Glucane aus Bäckerhefe mit 0,02 Prozent tragen dazu bei, Gelenkentzündungen zu reduzieren und das Immunsystem zu stärken.
Der Rohproteingehalt liegt bei 8 Prozent, der Fettgehalt bei 7 Prozent, die Feuchtigkeit bei 80 Prozent. Bezogen auf die Trockenmasse ergibt sich daraus ein sehr hoher Proteinanteil — genau das, was ein Hund braucht, der seine Muskulatur trotz eingeschränkter Bewegung halten soll. Die empfohlene Fütterungsdauer liegt zunächst bei bis zu 3 Monaten. Die Rezepturlinie ist zusätzlich als Trockenfutter für kleine sowie mittelgroße und große Rassen erhältlich.


Schweinefleisch, Reis, Lachsöl und die drei Gelenkwirkstoffe — mehr enthält die Rezeptur nicht. Wer eine kurze, nachvollziehbare Zutatenliste sucht, findet hier eine.
Der hohe Fleischanteil liefert das Protein, das ein Arthrosehund braucht, um seine gelenkstabilisierende Muskulatur nicht zu verlieren.
Glucosamin stimuliert die Neubildung, Chondroitinsulfat verhindert den Abbau. Beide zusammen decken den Knorpelstoffwechsel von zwei Seiten ab.
Mit 0,26 Prozent ist der Gehalt der wirksamsten entzündungsmodulierenden Fettsäure klar benannt.
Ältere Hunde mit Arthrose haben oft auch Zahnprobleme oder nachlassenden Appetit — Nassfutter wird deutlich zuverlässiger angenommen als Trockenfutter.
80 Prozent Feuchtigkeit tragen direkt zur Flüssigkeitsversorgung bei, was gerade bei Senioren mit geringer Trinklust hilft.
Dieselbe Rezepturlinie gibt es als Trockenfutter — eine Teilmenge Nassfutter kann die Akzeptanz verbessern, ohne das Konzept zu verlassen.
, deren Gelenkstoffwechsel unterstützt werden soll.
, bei denen auch der Appetit schwächer wird.
, die Trockenfutter schlecht aufnehmen können.
— die kurze Zutatenliste reduziert Störfaktoren.
in der Nachsorge.
, bei denen Trockenfutter im Napf liegen bleibt.


Fütterung zunächst über bis zu 3 Monate, danach Verlängerung in Absprache mit dem Tierarzt.
Nassfutter lässt sich ohne Kauarbeit aufnehmen.
Zur Unterstützung in der Nachsorgephase, wenn der Appetit noch schwach ist.
Rund 2¼ bis 2¾ Dosen à 400 g pro Tag, entsprechend etwa 900 bis 1.100 g.
Eine Teilmenge Nassfutter derselben Linie verbessert die Akzeptanz — die Gesamtration entsprechend anpassen.
Leckerlis und Kauartikel bei der Tagesration berücksichtigen.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Angaben in Dosen à 400 g sowie in Gramm stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Nahrungsquelle füttern. Leckerlis, Kauartikel und zusätzliches Futter sollten bei der täglichen Gesamtmenge berücksichtigt werden. 3. Auf mehrere Mahlzeiten verteilen: Bei Tagesmengen von über einem Kilogramm sind zwei bis drei Portionen sinnvoll. 4. Frisches Wasser jederzeit bereitstellen — auch wenn das Nassfutter bereits Flüssigkeit liefert. 5. Anwendungsdauer: zunächst bis zu 3 Monate. Eine Verlängerung sollte mit dem Tierarzt abgestimmt werden. 6. Angebrochene Dosen kühl lagern und zeitnah aufbrauchen. 7. Tierärztlichen Rat einholen vor der Anwendung und vor einer Verlängerung der Anwendungsdauer.

Bei Arthrose denkt man zuerst an Glucosamin und Chondroitin — und übersieht dabei den Muskel. Ein Hund, der sich wegen Schmerzen weniger bewegt, verliert Muskulatur, und ohne Muskulatur wird das Gelenk noch instabiler. Deshalb ist der hohe Fleischanteil dieses Nassfutters kein Marketingargument, sondern funktionaler Bestandteil des Konzepts: 90 Prozent Schweinefleisch liefern das Protein, das die gelenkstabilisierende Muskulatur erhält. Dazu kommt eine bemerkenswert kurze Zutatenliste mit sechs Positionen — bei einem Futter, das über Monate im Napf landet, senkt das die Wahrscheinlichkeit, dass sich nebenbei eine Unverträglichkeit entwickelt. Und praktisch entscheidet oft die Akzeptanz: Ältere Arthrosehunde haben häufig auch Zahnprobleme oder wenig Appetit, und ein Futter, das nicht gefressen wird, wirkt nicht.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g und in Gramm von 5 bis 40 kg stehen in der Fütterungstabelle.
Zunächst bis zu 3 Monate. Eine Verlängerung sollte mit dem Tierarzt abgestimmt werden.
Es handelt sich um Nassfutter mit 80 Prozent Feuchtigkeit. Bezogen auf die Trockenmasse entspricht das einem sehr hohen Proteingehalt — der Fleischanteil liegt bei 90 Prozent.
Glucosamin stimuliert die Knorpelneubildung, Chondroitinsulfat verhindert dessen Abbau — sie greifen an entgegengesetzten Enden desselben Prozesses an.
EPA ist die Omega-3-Fettsäure, die am direktesten in den Entzündungsstoffwechsel eingreift und damit die Gelenkfunktion erleichtert.
Sechs: Schweinefleisch, Reis, Lachsöl, Beta-Glucane, Glucosamin und Chondroitinsulfat.
Ja, als Trockenfutter für kleine Rassen sowie für mittelgroße und große Rassen.
Ja, eine Teilmenge Nassfutter derselben Linie kann die Akzeptanz verbessern. Die Gesamtration ist dann entsprechend anzupassen.
Reis mit 4 Prozent, aber kein Mais, kein Weizen und kein Soja. Das Futter ist glutenfrei.
