

Exclusion
Exclusion Hepatic Schwein, Reis & Erbse Nassfutter ist ein Diätalleinfuttermittel für erwachsene Hunde aller Rassen zur Unterstützung der Leberfunktion bei chronischer Leberinsuffizienz. Der Proteingehalt ist moderat und leicht verdaulich, der Kupfergehalt bewusst niedrig, um Kupferablagerungen in der Leber zu begrenzen. Omega-3-Fettsäuren dämpfen Entzündungen, L-Carnitin schützt vor Leberlipidose, Beta-Carotin sowie Vitamin E und C schirmen die Leberzellen gegen oxidative Schäden ab.
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Exclusion Hepatic Schwein, Reis & Erbse Nassfutter
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Die Leber ist das zentrale Entgiftungsorgan — und wenn sie chronisch geschädigt ist, wird jede Mahlzeit zur Belastungsprobe. Zu viel Protein überfordert den Ammoniakabbau, zu viel Kupfer lagert sich im Gewebe ab und verschärft den Schaden, und ein gestörter Fettstoffwechsel kann in eine Leberverfettung münden. Exclusion Hepatic ist als Nassfutter genau auf diese Ausgangslage zugeschnitten.
Der Kupfergehalt liegt bei nur 0,0001 Prozent. Das ist kein Nebenaspekt, sondern ein Kernmerkmal: Bei bestimmten Lebererkrankungen — und rassebedingt etwa beim Bedlington Terrier oder Labrador — sammelt sich Kupfer im Lebergewebe an und wirkt dort zelltoxisch. Ein konsequent kupferarmes Futter begrenzt diese Ablagerung. Der Hersteller gibt für diesen Zweck eine eigene Fütterungsdauer an: bis zu 6 Monate zur Kupferreduktion, während bei chronischer Leberinsuffizienz zunächst bis zu 4 Monate empfohlen werden.
Das Protein stammt ausschließlich aus Schweinefleisch mit 20 Prozent Anteil — eine Monoproteinrezeptur, die das Risiko von Futtermittelunverträglichkeiten minimiert. Der Rohproteingehalt liegt bei 4 Prozent, was für ein Nassfutter mit 80 Prozent Feuchtigkeit einem moderaten, leicht verdaulichen Niveau entspricht. Als Kohlenhydratquellen dienen Reis (11 %) und Erbsen (9 %) — die Rezeptur folgt damit der 1+2-Formel mit einer tierischen Proteinquelle und zwei Kohlenhydratquellen.
Leindotteröl und Lachsöl liefern Omega-3-Fettsäuren mit 0,6 Prozent Anteil. Diese helfen, das Fortschreiten von Lebererkrankungen durch die Eindämmung von Entzündungen zu verlangsamen — ein Ansatz, der bei chronischen Prozessen entscheidend ist. L-Carnitin mit 50 mg pro Kilogramm verbessert den Fettstoffwechsel und begrenzt damit das Risiko einer Leberlipidose, also der Fetteinlagerung in die Leberzellen.
Für den Zellschutz sorgen Beta-Carotin sowie die Vitamine E und C, die die Leberzellen vor oxidativen Schäden bewahren. Flohsamenschalen, Fructooligosaccharide, Mannan-Oligosaccharide und Beta-Glucane aus Bäckerhefe unterstützen zusätzlich Verdauung und Darmflora.


Der niedrige Kupfergehalt ist nicht nur eine Begleiterscheinung, sondern ein definiertes Ziel — mit einer eigenen empfohlenen Fütterungsdauer von bis zu 6 Monaten zur Kupferreduktion.
Statt Protein pauschal zu senken, setzt die Rezeptur auf ausgewählte, leicht verdauliche Quellen — die Leber wird entlastet, ohne dass Muskulatur abgebaut wird.
Omega-3-Fettsäuren, insbesondere EPA, verlangsamen das Fortschreiten der Lebererkrankung, indem sie den chronischen Entzündungsprozess dämpfen.
L-Carnitin verbessert den Fettstoffwechsel und begrenzt gezielt das Risiko einer Leberlipidose — eine gefürchtete Komplikation bei Leberpatienten.
Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die ohnehin belasteten Leberzellen vor zusätzlichen oxidativen Schäden.
Schwein als einzige tierische Proteinquelle minimiert das Risiko von Unverträglichkeiten — sinnvoll bei einem Tier, dessen Stoffwechsel bereits eingeschränkt ist.
Flohsamen, FOS, MOS und Beta-Glucane unterstützen Verdauung und Darmflora, was bei Lebererkrankungen für die Ammoniakbelastung relevant ist.
, bei denen die Leberfunktion ernährungsseitig unterstützt werden soll.
, bei denen die Kupferansammlung in der Leber reduziert werden soll.
, die von L-Carnitin und dem angepassten Fettstoffwechsel profitieren.
— die Monoproteinrezeptur reduziert mögliche Auslöser.
— gerade bei appetitlosen Leberpatienten ein praktischer Vorteil.


Fütterung zunächst über bis zu 4 Monate, als einzige Nahrungsquelle.
Fütterungsdauer bis zu 6 Monate — der Hersteller nennt diesen Zweck eigens.
Nassfutter wird oft besser angenommen als Trockenfutter.
Rund 2¼ bis 2½ Dosen à 400 g pro Tag laut Fütterungstabelle.
Der Hersteller empfiehlt ausdrücklich, die Tagesration auf zwei Mahlzeiten aufzuteilen.
Die Futtermenge regelmäßig anpassen.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Angaben in Dosen à 400 g je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Nahrungsquelle füttern. Bei einer Leberdiät ist das entscheidend, weil jede zusätzliche Protein- oder Kupferquelle das Ergebnis unterläuft. 3. Auf zwei Mahlzeiten aufteilen — das empfiehlt der Hersteller ausdrücklich und entlastet den Leberstoffwechsel gegenüber einer großen Einzelmahlzeit. 4. Frisches Wasser jederzeit bereitstellen. 5. Fütterungsdauer je nach Ziel: - chronische Leberinsuffizienz: zunächst bis zu 4 Monate - Kupferreduktion in der Leber: bis zu 6 Monate 6. Individuell anpassen: Die Mengen sind Richtwerte und sollten je nach Alter, Aktivitätslevel, Stoffwechsel, Gesundheitszustand und Haltungsbedingungen angepasst werden; die Menge regelmäßig dem Körperzustand nachjustieren. 7. Tierärztlichen Rat einholen vor der Anwendung und vor einer Verlängerung der Anwendungsdauer.

Leberdiäten scheitern oft an einem Zielkonflikt: Zu wenig Protein baut Muskulatur ab, zu viel belastet die geschädigte Leber. Exclusion Hepatic löst das nicht über radikale Reduktion, sondern über Auswahl — moderat dosiertes, leicht verdauliches Schweineprotein aus einer einzigen Quelle. Der zweite Punkt ist das Kupfer: Mit 0,0001 Prozent liegt der Gehalt so niedrig, dass der Hersteller die Kupferreduktion als eigenständigen Anwendungszweck mit eigener Fütterungsdauer ausweist — das findet man selten so klar benannt. Dazu kommen zwei Wirkstoffe, die gezielt am Krankheitsverlauf ansetzen: Omega-3-Fettsäuren, die den chronischen Entzündungsprozess bremsen, und L-Carnitin, das die Fetteinlagerung in die Leberzellen begrenzt. Dass es das Ganze als Nassfutter gibt, ist mehr als ein Komfortmerkmal — Leberpatienten sind häufig appetitlos, und ein Futter, das nicht gefressen wird, wirkt nicht.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g von 2 bis 40 kg stehen in der Fütterungstabelle.
Bei chronischer Leberinsuffizienz zunächst bis zu 4 Monate, zur Kupferreduktion in der Leber bis zu 6 Monate.
Um die Kupferablagerung in der Leber zu begrenzen. Bei bestimmten Lebererkrankungen sammelt sich Kupfer im Gewebe an und wirkt dort zusätzlich schädigend.
Es handelt sich um Nassfutter mit 80 % Feuchtigkeit. Bezogen auf die Trockenmasse entspricht das einem moderaten, für Leberpatienten passenden Proteingehalt.
Es trägt zur Verbesserung des Fettstoffwechsels bei und begrenzt damit das Risiko einer Leberlipidose.
Der Hersteller empfiehlt, die Tagesration auf zwei Mahlzeiten pro Tag aufzuteilen.
Das Futter soll als einzige Nahrungsquelle gefüttert werden — zusätzliche Protein- und Kupferquellen unterlaufen die Diät.
Eine Zusammensetzung mit einer einzigen dehydrierten tierischen Proteinquelle und zwei Kohlenhydratquellen — hier Schwein sowie Reis und Erbsen.
Ja, es wird empfohlen, vor der Anwendung und vor einer Verlängerung der Anwendungsdauer den Rat eines Tierarztes einzuholen.